Montag, 28. September 2015

Wahlschlappe

Ich habe mich nun lange genug zurückgehalten, aber heute ist mir schon mal der Kragen geplatzt. Gestern waren in Oberösterreich Wahlen, die nun nicht so ausgegangen sind, wie sich manche/r das vorgestellt hat. Dass die FPÖ Zugewinne machen konnte, hat mich nicht gewundert. Dass nun aber Regierung UND Facebook-Poster diese Schlappe so hinstellen, als wäre die Flüchtlingspolitik daran schuld, wundert mich noch mehr, zeigt es mir doch, dass ich mit einem Haufen von Ignoranten und Schwachsinnigen befreundet bin, deren Anzahl ich in den nächsten Tagen sicher verringern werde. Ca 12 hab ich mal gleich entfernt. Sorry, aber das musste nun raus. Gibt es doch noch einiges mehr, was diese Schlappe verursacht hat. Und wenn man - ist ja soo modern - Toleranz fordert, dann muss man auch fähig sein, Toleranz zu geben. Schließlich handelt es sich hier um einen eindeutigen Wählerwillen, ob einem das nun Recht ist, oder nicht.

Beispiele gefällig?

Die großen Parteien haben allesamt vergessen, dass es sich viele Österreicher nicht gefallen lassen wollen, was hier im Lande passiert und dass es eben die Österreicher sind, deren Steuergelder für Menschen ausgegeben werden, die noch nie etwas in unseren Steuertopf eingezahlt haben.

Der Wahlausgang war sicher auch ein Dankeschön für
  • die Registrierkassenpficht
  • die Rauchverbote (nicht nur in Lokalen, sondern auch das geplante in den Privathaushalten samt den ganzen blödsinnigen Forderungen, wie Rauchmelder in denselben)
  • die Allergievorschriften
  • die Unterzeichnung des TTIP-Abkommens
  • die - mit Verlaub gesagt - vertrottelte Schulreform
  • die Frühsexualisierung unserer Kinder
  • die Gesundheitsversorgung incl. der  maroden Krankenkassen und der Erhöhung der Rezeptgebühren
  • die angekündigte Beschneidung der Pensionen
  • die Erhöhung von Lohnkosten mit gleichzeitiger Erhöhung der Politikerbezüge
  • die mediale Nichtberichterstattung betreffend Straftaten begangen von Asylwerbern, wie Einbrüche, Vergewaltigungen (alleine in Traiskirchen sind DREI bekannt, die Dunkelziffer nicht mitgerechnet), Diebstähle ....
  • die Streichung von AMS-Kursen 
  • die unsägliche Gender-Wahn-Geschichte
  • die geplante Solidaritätsabgabe für alle Österreicher, damit die Kosten der Flüchtlinge gedeckt werden können
  •  etc
Den Wink mit dem Zaunpfahl wird diese Regierung nicht verstehen, es sei denn, der Zaunpfahl landet auf deren Köpfen!

Mittwoch, 12. August 2015

Es tut sich einiges

.... aber ich hab soo wenig Zeit zum Schreiben ....

Wenn Zeit und Lust für Kulinarisches vorhanden ist, Kochrezepte habe ich ab und zu schon gebloggt!

Montag, 10. August 2015

Das Internet und Folgen

Kaum postet man in den sozialen Medien etwas, regt sich jemand auf. Und nein, ich sprech jetzt nicht unbedingt von mir. Seit neuestem kann ein einziger dummer Satz schnell den Job kosten. Dabei sollten Arbeitgeber nicht unbedingt, den Denunzianten voll vertrauen, eher verwarnen und warten, bis der Shitstorm vorüberzieht.

Wie war das mit dem Porsche-Lehrling?
Wie mit dem löwenjagenden Zahnarzt?
Und den anderen tollen Geschichten?

Der Fall des Lehrlings steht beispielhaft für ein neues Phänomen.

Ein 17-Jähriger aus Österreich, mitten in einer Ausbildung zum Kfz-Techniker wurde von Aktivisten, die Ausländerfeinde enttarnen wollen, seinem Arbeitgeber gemeldet, weil er einen Satz auf Facebook geschrieben hatte, der dumm und menschenverachtend war. Der österreichische Autohändler handelte schnell und setzte den Lehrling vor die Tür. Ein feiger Zug.

Irgendwas ist nun komisch und verschoben. Da gibt es Menschen, die ihre Stimme "im Namen der Moral" erheben, die öffentliche Bestrafungen fordern. Ist das noch menschlich?

So eine Kündigung widerspricht allem. Der Meinungsfreiheit, der Redefreiheit und dem Prinzip der offenen Gesellschaft

Sonntag, 12. Juli 2015

Erheiternd

Gelächter über Gelächter - und das um eine nachtschlafene Zeit, in den unterschiedlichen Ton- und Stimmungslagen: Dabei dachte ich, dass Lärm nur bis 22 Uhr dauern soll. Aber selbst bei einem harmlos begonnenen Grillfest kann das ausarten und man wird am Schlafen gehindert.

Dabei hat laut einer Lachstudie der Georgia State University Gelächter fast nie mit Spaß zu tun – stattdessen "geht es mehr um Sex, um Macht und sozialen Bindungen. Wie ein Mensch lacht, offenbart über seine Psyche, seine Persönlichkeit und sozialen Status mehr als gedacht."

Dabei ist es völlig egal, wie laut oder leise gelacht wird, nur warum sind die "kierendsten Frauen" (ich schreibe jetzt absichtlich nicht Weiber) immer bei unseren N*chbarn, die erst vor ca einem Jahr zugezogen sind, zu Besuch?

Wenn man sich die Begründung der Studie so ansieht, sei Lachen "als grundlegendes Verhalten des Menschen" für die Forschung mindestens so interessant sei wie der Sex. "Es ist in fast jeder sozialen Interaktion zu finden" ... und sei dabei ähnlich bedeutsam wie Mimik, Gestik und das gesprochene Wort.

Die Studi vergleicht auch, dass Lachen nicht nur beim Menschen vorkommt, sondern auch bei Tieren, die auf hohem Niveau miteinander kommunizieren. Wie etwa bei Ratten, die allerdings mit geschlossenem Mund kichern, und das ausgerechnet auf einer Frequenz, die zwar nicht vom Menschen, dafür aber von der befeindeten Katze gehört wird. Das echte, lauthalse Lachen entstand in der Evolution aber wohl erst vor etwa 16 Millionen Jahren, bei den gemeinsamen Vorfahren von Affen und Menschen.

Also sollte ich das als Teil der Kommunikation sehen und es nicht als "auf Aufmerksamkeit heischend"? Besonders blöd ist, wenn sich die Männer bei ihrer Unterhaltung um Mitternacht dann anschreien müssen, um ihre Kommunikation während der kindischen Lachsalven ihrer Frauen aufrecht erhalten zu können.

Den übrigen Teil der Woche verhalten sich die N*chbarn übrigens relativ leise, wenn man davon absieht, dass ihre Kinder wie am Spieß schreien, wenn sie im neuerdings aufgestellten Pool planschen. Und Zündeln - bei dieser Hitze ist sicher auch nicht ganz ungefährlich, aber es macht ja bekanntlich keinen Lärm. Der wird sich vielleicht erst dann entwickeln, wenn es in einen Großbrand ausartet. Um das zu verhindern, habe ich mir die Bemerkung erlaubt, ob es denn wirklich notwendig sei, dass ein 10-jähriges Kind - ohne Aufsicht! - täglich ein Feuer macht, wir im Haus, im gesamten Wohnbereich Nebelschwaden haben und wir mit tränenden Augen herumlaufen müssen. Aber seit meiner Bemerkung ist wenigstens in diesem Fall "Ruhe".

Montag, 6. Juli 2015

Alles ist seltsam

Es hat sich einiges geändert. Man kann mittlerweile so gut wie nichts mehr sagen oder schreiben, ohne dass sich irgendwer sofort persönlich angegriffen fühlt, oder alles sexistisch oder rassistisch angesehen wird. Diktionen stehen im Vordergrund
Schaut ein Mann einer Frau ins Gesicht, ist es bereits ein sexueller Übergriff, geht ein Mann in die gleiche Richtung wie eine Passantin, ist er Stalker und gehört eingesperrt. Grüßt ein Mann auf der Straße ein jüngeres Mädchen, gilt das oft schon als pädophil. Fährt einer dann zum Baumarkt, bastelt er vielleicht schon ein Gefängnis im Keller. 

In den sozialen Medien, während Hasspostings gegeneinander geschrieben werden, kommen sich Menschen in die Haare wegen eines "das-dass-Fehlers". Es geht dann nicht mehr um die ursprüngliche Sache, sondern nur mehr darum, die Fehler beim anderen zu suchen und zu finden.

Wenn ich ein Stück Fleisch esse, bin ich Tierquäler. Den Hund 36 Sekunden im Auto lassen während man sonntags die Zeitung holt, würde vielleicht eine eingeschlagene Autoscheibe zur Folge haben.

Sex gibt es oft nur mehr als Wort, Frauen posten ihre Urlaubsbilder der letzten Jahre zum hundertsten Male und freuen sich über das tausendste Like. Dazwischen ist alles arg, sie sind beleidigt mit Dauerschnoferl und haben als einzige Kommunikationsform das hochintelligente und Vertrauen gewinnend interrogative „hä?“. Alle brauchen den Schmerz einer Tätowierung oder eines Piercings, gehen täglich ins Fitnesscenter, essen vegan oder vegetarisch, laufen hysterisch glücklich pulsmessend im Kreis und tanzen in großen Massen zu etwas, das sie Musik nennen.

Junge Männer kommen nicht mehr ohne die Mama aus, die sie mehrmals täglich anrufen und um Rat fragen und können nicht mehr ohne Beratung leben. Alle haben Allergien oder ein kleines Burnout, um wenigstens einen Hauch an Aufmerksamkeit zu bekommen. Man ist im Kollektiv gegen Raucher. Politiker versuchen daraus ein paar Wählerstimmen zu lukrieren, schicken die Gastronomie in den Konkurs und vergessen auf die rauchenden Wähler. Man isst vegetarisch oder gar vegan und verteufelt diejenigen, die der österreichischen Küche mit Fleisch frönen. Der Rest geht nicht mehr aus dem Haus, sitzt vor dem Monitor und hämmert Buchstaben in die Tastatur, um Cybersex zu betreiben. Es sei denn, er hat eine Hand frei.

Greife ich im Supermarkt in ein oberes Regal, ist es ein Hitlergruß, bewegt man sich in die Nebenortschaft, in der bekanntlich ein Erstaufnahmelager steht, muss man über am Gehsteig sitzende und liegende Menschen steigen, die ein anscheinend im Herkunftsland übliches Demonstrationsgehabe an den Tag legen, um gegen Unterkunft und Verpflegung zu protestieren, oder gleich den Polizisten die Putenhascheeknödeln um die Ohren hauen. An den anderen Zeiten des Tages kugeln sie in Parks, an Ufern von Flüssen und Bächen herum, wo sie ihren Unrat – vorzugsweise leere Bierdosen, Vodkaflaschen und Zigarettenpackungen samt –stummeln hinterlassen. Aber wehe du sagst was, dann bist du ein Rassist, Faschist und Nazi. Dass nicht nur die zusätzliche Müllabfuhr von den Gemeindebürgern bezahlt werden muss, ist da Nebensache, ebenso wie die Tatsache, dass im Park hinterlassene Notdurften weggeräumt werden müssen. Dass diese Haufen zusätzlich ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier bedeuten, wird heruntergemacht. Tägliche Einsätze von Polizei und Feuerwehr verlangen Bezahlung, doch keiner kratzt sich. Die Feuerwehr im betreffenden Ort hat mittlerweile Einsatzkosten von fast 50.000 € offen, da heißt es "bitte warten". Man muss beileibe kein Rassist sein, um dies alles störend zu finden, es reicht mir als Frau schon, wenn plötzlich beim Zigarettenautomat fünf Männer neben mir stehen, die mir "ficki-ficki" zurufen!

Arbeitende Menschen bekommen die Steuern erhöht, von denen dann exorbitant hohe Politikergehälter und -pensionen ausbezahlt oder Flüchtlingen Kost und Quartier gewährt werden - samt nicht mal so niedrigem Taschengeld. Unbegleitete Flüchtlingsjugendliche erhalten etwa 77 € pro Tag, was ihnen aber noch zu wenig ist. Bringt man Kleidung und Spielsachen ins Erstaufnahmezentrum, landeten die Sachen bis vor wenigen Wochen kurze Zeit später über dem Zaun. In der Straße, in der sich das EAZ befindet, ist den Menschen angst und bang, weil sie täglich fremde Menschen in ihren Gärten sitzen haben und nach deren Verschwinden oftmals nur Dreck übrig bleibt. Man braucht nicht raten, was: es sind leere Bierdosen, Vodkaflaschen und Zigarettenpackungen und –stummeln

Die unbedingte Grundsicherung in Höhe von 1500 € wird gefordert, ohne die kleinste Ahnung, wer das finanzieren soll. Arbeiten bräuchte dann laut Auskunft keiner, Lohnnebenkosten gäbe es auch keine, die der Arbeitgeber an den Vater Staat bezahlen muss. Hereinbekommen soll man diese in Form der Erhöhung der Lebensmittelpreise.

Ich meine zu dem allen: Geht’s noch? Ist einem Großteil der österreichischen Bevölkerung das Gehirn abhanden gekommen?

Ich habe Angst. Vielleicht ist Demokratie doch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ich weiß keine bessere Staatsform als diese, doch das Wissen, wer da aller wahlberechtigt ist, macht mir wieder Angst.

Freitag, 3. Juli 2015

Griechenland? Griechenland!

Ich kanns echt schon nicht mehr hören: "Wie viel Geld stopfen wir noch nach Griechenland?"

Was kann das Volk für eine korrupte Regierung? Was Regierungsmitglieder fähig sind, sieht man doch am besten an unserer eigenen! Das Volk am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen, ist ja auch hier groß in Mode. Hauptsache, man hat sich selbst versorgt und die eigenen Taschen sind prall gefüllt, siehe Politikergehälter und -pensionen!

Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass die griechische Krise "hausgemacht" war?
Ich gebe hier nur einen Bruchteil dessen, was passiert ist, zu bedenken:

Zuerst hat man den griechischen Tourismus kaputt gemacht. Die Hotelbesitzer wurden gezwungen, auf All-Inclusive umzurüsten. Da haben dann die Reiseveranstalter großartig abkassiert. Für einen Urlaub, der vorher gerade mal 400 Euro bezahlt hatte, musste man dann zB 1000 Euro bezahlen, die Hotelbesitzer bekamen dann davon gerade mal 150 Euro und dafür mussten die Urlauber den ganzen Tag versorgt. Der Rest des Geldes ging an Flugunternehmen und Reiseveranstalter. Klar, dass die Qualität der Versorgung nicht mehr die war, die wir gewöhnt waren. Fazit: das Fleisch wurde schlechter - naja wir sind ja hier von unseren Supermarktketten eh nix anderes mehr gewöhnt - und auch die Getränke, weil die Touristen sich literweise Fusel geben mussten. Die Folge war, dass viele Tavernen zusperren mussten und die haben gerade den Urlaub in Griechenland schön gemacht.

Dann wurden diese - zum Teil aufwändig renovierten - Hotels insofern bestreikt, dass man nicht mehr so viele Griechenlandurlaube anbot und statt dessen, das urlaubende Volk in die Türkei, nach Tunesien oder nach Ägypten schickte.

Wen wunderts unter diesen Umständen, dass da die griechische Tourismusbranche absackte? Dies ist mit ein Teil, warum alles den Bach runtergeht ... Ich habe diese Art von Pauschalurlaub immer bestreikt und statt dessen den Flug und auch das Hotel selbst gebucht.

Und was passiert jetzt? Jetzt wird berichtet, dass man an den Geldausgabeautomaten kein Geld bekommt - was vielleicht auch teilweise stimmt, aber nicht für alle Urlaubsdestinationen! Die Folge sind Stornierungen der Buchungen bzw keine Neubuchungen mehr. Wir sollten vielleicht einmal darüber nachdenken, dass man auch so ein Volk an den Rande des Ruins bringen kann. Die griechischen Menschen können nichts dafür, wir sollten sie unterstützen!

Vielleicht möchte ja der eine oder andere diese Petition mitunterzeichnen!

Montag, 29. Juni 2015

Oldies ....

Heut gabs schon wieder die nächste Diskussion. Heute hat mein Vater meinem Liebsten von meinem ersten Mann vorgeschwärmt, wie nett der doch war und so.

Das der Liebste darauf geantwortet hat, dass dem nicht so sein kann, denn immerhin wäre diese Ehe durch einen Faustschlag des Ex mitten in mein Gesicht beendet wurde, zeige doch schon, dass der Ex nicht so nett gewesen sein kann.

Und was antwortete mein Vater? Dass dies eine Bagatelle war und dass ich meinen Ex wahrscheinlich gereizt hätte. Der Liebste meinte, dass dies ein Armutszeignis sei.

Meine Mutter hatte gestern noch gesagt, dass sie mit dem Ex Nr. 1 in Verbindung treten würde, weil die Grabkosten unseres gemeinsamen Sohnes fällig sind. Ich bin der Meinung, dass der Ex die Hälfte der Kosten übernehmen müsste, weil er ja beim Erben auch die Hand aufgehalten hat und es immerhin auch sein Sohn war.

Heute hat sie mir mitgeteilt, dass sie ihn sicher nicht anrufen werde, weil sie sich nicht einmischen will. Der Ex hätte ja immerhin mal gesagt, dass er nie wieder in seinem Leben von mir hören will. Von welchen Deppen bin ich eigentlich umzingelt?

Dienstag, 23. Juni 2015

Die Oldies - neverending story

Es geht wieder einmal um die Eltern.Sie werden immer eigenartiger, erzählen Sachen aus der Vergangenheit plötzlich ganz anders, als sie diese bis jetzt erzählt haben.

Der Papa redet nur mehr in der Vergangenheit und wir müssen uns diese Berichte 10x anhören. Wenn wir ihm sagen, dass er das vor zwei Stunden schon erzählt haben, ernten wir Beschimpfungen. So müssen wir uns etwa anhören, dass uns unser Kopf einen Streich spielt, weil er das noch nie (!) erzählt hat.

Auch beginnt er plötzlich zu erzählen, wie viele amouröse Abenteuer er gehabt hätte. Dass das meiner Mutter gegenüber kränkend ist, will er nicht verstehen. Dass wir diese Erzählungen als Fantasiegeschichten auffassen, will er auch nicht kapieren.

Die Oldies pflegen auch Kontakt zu meinen Exmänner, ich habe deren zwei. Dass mich das stört, wenn sie in meinem Elternhaus aus und ein gehen, verstehen sie nicht.

Ich bin oft verzweifelt.

Samstag, 20. Juni 2015

Charity

Wir haben ein tolles Ergebnis. Beim Charity-Flohmarkt konnten fast 3.00 Euro lukriert werden, die nun in zwei gleichen Teilen an die zwei Projekte übergeben werden können. Da kommt Freude auf!

Donnerstag, 18. Juni 2015

Nachdenken muss ....

Seit neuestem ist jeder traumatisiert und ur arm, vor allem die Asylwerber zum Beispiel. Klar ist es nicht leicht, aus einem Kriegsgebiet zu flüchten und unter den widrigsten Umständen in ein anderes Land zu reisen, wo einem noch dazu ein "Kulturschock" erwartet und nichts wie zu Hause ist.

Aber so eine Situation gab es schon mal. Anders halt. Während dem zweiten Weltkrieg zum Beispiel, da kennen wir ja die Betroffenen noch zum Teil persönlich.

Und nun frage ich mich, wer unsere Väter und Großväter je als „traumatisiert oder arm“ bezeichnet hat, oder wann haben sie sich selbst so bezeichnet? Sie waren immerhin "live dabei" wurden zu einem Krieg gezwungen, den sie nicht wollten und waren teilweise sogar in russischer Gefangenschaft, was laut Erzählungen kein Honiglecken war.

Oder wer hat unsere Mütter und Großmütter als traumatisiert bezeichnet, die während dem zweiten Weltkrieg reihenweise vergewaltigt wurden?

Kann mich noch gut daran erinnern, dass meine Mutter erzählt hat, dass sie ihr Leben ihrer Mutter verdankte, die sich statt ihr von Russen vergewaltigen ließ. Keine von beiden hat je psychologische Unterstützung bekommen! Und traumatisiert waren sie, aber sie haben es aber auch verarbeitet - wie auch immer!

Sie sind trotzdem alle wertvolle, würdevolle, respektvolle und liebevolle Menschen geworden!

Heutzutage braucht man jemand nur schief anzusehen oder im Job oder in der Schule unter Druck zu setzen und er hat schon ein Burnout. Oder es passiert nach gescheiterten Beziehungen. Nicht dass ich das Burnout jetzt runtermachen oder negieren will, aber wieso gabs das früher nicht? 

Was stimmt mit den heutigen Menschen nicht mehr? Kommt das von der Erziehung, der Ernährung, den Umwelteinflüssen? Fragen über Fragen .....

Dienstag, 16. Juni 2015

Charity-Flohmarkt!






Am kommenden Wochenende findet in den Räumlichkeiten der DENZEL AG Gumpendorf ein Charity-Flohmarkt statt, zu dem wir herzlich einladen.

Es gibt viele Raritäten, wie Zinngeschirr, Bleikristall und viele Dinge des Alltags, von CDs über DVDs bis zu Spielzeug, Bücher, Modellbauzeitschriften und einer tollen Bären-Sammlung.

Am Freitag spielt ab ca 16.30 Uhr die Band KRUMMBIRN!


PROTECT KIDS

Montag, 15. Juni 2015

Zwischendurch I.

Was macht man, wenn man gerne rockige Musik mag? Richtig! Man geht auf ein Konzert. Zum Beispiel auf eines von ROTZPIPN. Im April gab es ein besonderes Konzert, den SUPERMARKT-ROCK in Friedberg in der wunderschönen Steiermark. Dass da besonders gut gejausnet wurde und der Abend richtig stoasteirisch endete, versteht sich von selbst! Das neue Album gibts seit ein paar Tagen - es heißt "Das dümmste Gericht"!






Hier findet Ihr ein paar Fotos ;)

Sonntag, 14. Juni 2015

Werbung!

Fernseh-Werbung muss anscheinend sein, ich schaue selten, aber wenn, dann deutsche Sender. Für die wir nichts bezahlen, also müssen wir die Werbung in Kauf nehmen. Was ja bekanntlich beim Österreichischen Fernsehen nicht so ist. Was ich nicht ganz verstehe, aber damit müssen wir wahrscheinlich leben.

Leider setzen uns oft Firmen Schauspieler - und da "No-Go's" - vor die Nase, aber vielleicht empfinde das nur ich so.

Die Werbung ist auch auf den deutschen Sendern austrialistiert, deshalb gibts zB Spots von "Bob". Da bin ich froh, dass ich den Mitwirkenden nicht optisch vernehmen muss, die Stimme reicht schon. Ma*rt*in Se*mm*el*ro*g*ge heißt der Typ und er schneidet mein Gehör in Teile.

Nicht so viel Glück hat man bei der "3-Wetter-Taft-Werbung". Da muss man diese unmögliche He*idi K*lum leider auch sehen. Und ihre gehörschneidene Stimme mit "Oh, ein Wolkenbruch" & Co .... Ein Quietscheentchen ist ein Dreck dagegen.

Abgesehen habe ich mich auch an Cl*au*dia Schi*ff*er mit der Mäuschenstimme, die mit dümmlichem Gesichtsausdruck, der wohl sexy wirken soll, ihre Haare für "Schwarzkopf" in die Kamera wirft.

Der Typ, der Werbung macht, in dem es um Autos geht - keine Ahnung, ob es ein Kredit war oder ein Auto selbst, den habe ich so verdrängt, dass ich weder Marke, noch Mann nennen kann. Er ist jedenfalls weder optisch, noch stimlich ein Bringer und verursacht bei mir Gänsehaut.

Und dann war dann noch der Mann, der für "Billa" den "Hausverstand" gibt. Furchtbarst!

Abschalten und umschalten ist die Devise. Und die Bestreikung des Produktkaufs. Igitt!

Da lobe ich mir Ferrero, für die der Jan Josef Liefers Werbung macht, ein wahrer Sympathieträger. Aber wie man sieht, wählen nicht alle Firmen so bedacht aus ;)

Freitag, 12. Juni 2015

Frau Oberansicht und die Wut

In Österreich besteht Meinungsfreiheit und Redefreiheit. Dieser Umstand hat mich zu folgenden Zeilen veranlasst:

Es vergeht kein Tag, an dem man keine Meldungen über neue Flüchtlinge hört. Da sind es einmal 600, einmal 480, einmal 250. Zeltlager werden errichtet, Kasernen sollen freigemacht werden. Das Traiskirchner Erstaufnahmezentrum und viele andere Erst- und Zwischenlager platzen aus allen Nähten. Mittlerweile werden Stimmen laut, dass man die Flüchtlinge auch zu Hause aufnehmen könnte - hä?

Müssen wir Österreicher künftig Tisch und Bett mit den Leuten teilen? Welches Ausmaß wird das noch annehmen? Warum gehen die Minister, allen voran die Innenministerin, nicht mit gutem Beispiel voran und nehmen auch jemanden auf?

Die Verantwortlichen stopfen Kasernen, Sportplätze und so weiter mit Zelten und Containern voll, holen massenhaft Menschen hierher, auf jedem Foto, das gemacht wird sieht man Männer und immer nur Männer, in Traiskirchen laufen wundersamerweise nur Männer herum, belagern die Flüsse und die Spielplätze und seit neuestem auch das Bad. Natürlich hinterlassen sie überall ihre Spuren, Müll wird generell nicht entsorgt, sondern einfach dort liegen gelassen, wo sie sich aufhalten. Dieser Müll besteht größtenteils aus Zigarettenstummeln, Zigarettenpackungen, Bierdosen und Schnapsflaschen. Da frage ich mich schon, wieso ihre Religion das plötzlich zulässt. Oder sind sie echt so traumatisiert, dass man da als krank gilt und das darf? Oder sieht Allah das nicht, weil sie sich in keinem muslimischen Land aufhalten? Die Notdurft verrichten sie übrigens mitten im Park oder in Häuschen von Bushaltestellen - und glaubt mir, das sind keine Hundehaufen! Warum haben diese Menschen, die ja angeblich alle aus Syrien stammen, größtenteils schwarze Hautfarbe?

Wo sind Frauen und Kinder? Kämpfen diese etwa im Land weiter? Angeblich sind die Männer nur hier, um die Lage zu sondieren und wollen dann die Familie nachholen. Wer sagt ihnen denn, dass die Familie dann noch am Leben ist? Jeder Europäer würde zuerst schauen, dass er Frauen und Kinder rettet ....

Den Männern hier gehts gut - und davon kann man sich täglich híer überzeugen - sie laufen mit den neuesten Handys und Tablets herum, tragen ausschließlich T-Shirts der Marken Nike und Tom Tailor, spazieren mit Einkaufstaschen von H+M ins Freibad und terrororisieren dort mit der tiefsten Anmache Frauen, führen sich auf wie Irre, springen ins Wasser wie kleine Kinder, nehmen aber dabei keinerlei Rücksicht auf die anderen Badegäste. Und was machen die Badewaschel? Sie schauen weg!

Flüchtlinge erhalten hier Unterkunft mit Essen und Dusche, Taschengeld, Handys, Fernseher und vieles mehr und sind dennoch so unzufrieden, dass sie mit der erhaltenen Nahrung nach den Polizisten werfen. Nahrung, die eigens für sie unter der Einhaltung der für sie wichtigen Vorschriften gekocht wurden. Sie stehen auch im Pulk auf und verlangen Gratistabak - hallo?

In Traiskirchen gibt es seit einigen Tagen Ordnerdienste für Kinder, die von der Schule zum Hort begleitet werden müssen, weil die Kinder Angst haben, die Frauen trauen sich abends nicht mehr raus, selbst der Gang zum Zigarettenautomat wird zum Spießrutenlauf. Schnell ist man von Männergruppen umringt, die einem das F-Wort zurufen. Passiert ist derweil noch nichts schlimmes (abgesehen von der Einbrüchen und Verwüstungen), aber wollen wir echt darauf warten?


Unter dem was hier "geleistet" wird, verstehe ich persönlich keine Hilfe. Wenn Menschen geholfen werden soll, die von einem Kriegs- oder Krisengebiet kommen, dann sollten das in erster Linie Frauen und Mütter mit ihren Kindern sein - oder geh ich da irre?

Das alles wird von unserem Steuergeld finanziert. Die Minister & Konsorten haben ja ein gutes Ein- und Auskommen mit ihren Gehältern, aber dem Volk geht es immer schlechter. Die Arbeitslosigkeit steigt ins Unermessliche, wir haben eine Vielzahl an Kranken (neuerdings auch durch Krankheiten, die es bei uns schon jahrelang nicht gab), es gibt viele pflegebedürftige Menschen und Obdachlose, für diese ist kein Geld vorhanden, Polizeiposten werden zugesperrt, obwohl wir vermehrt Einbrüche, Diebstähle  und Überfälle zu verzeichnen haben. Pensionisten bekommen oft weniger Pension als die Mindestsicherung ausmacht, uvm.

Den Rest unserer Steuergelder werden für vertrottelte Ampeln verwendet, an denen sich Männchen oder Weibchen an der Hand halten. Oder für Kanaldeckeln, die Musik spielen.

Ich in einem Alter, in dem ich schon viel kennen gelernt habe, bin in einem wunderschönen, friedlichen Land aufgewachsen, in dem jeder Respekt dem anderen gegenüber zeigte, doch das was hier momentan abläuft, ist für mich nicht mehr als normal und nachvollziehbar. Auch wenn man ein Glas mit Wasser füllen will, ist irgendwann Schluß, man kann in ein Viertelliterglas nicht 10 Liter einfüllen.

Diese Regierung bringt Österreich in kleinen Schritten um. Unsere Grosseltern, die den zweiten Weltkrieg miterlebt haben und am Wiederaufbau Österreichs maßgeblich beteiligt waren (und NEIN: das Land wurde nicht von Türken aufgebaut, wie es momentan pberall verbreitet wird!), würden sich im Grabe umdrehen bei den heutigen Umständen und unsere Eltern, die das zum Teil auch alles erlebt haben, schütteln nur mehr den Kopf. Auch für sie sieht es so aus, als würde das eigene Volk im Stich gelassen werden und das Geld nur mehr in eine Asylindustrie gestopft. Wie soll es uns und unseren Kindern und Enkelkindern bloß in diesem Land in Zukunft gehen????

Diese Regierung samt der ganzen EU ist untragbar geworden, sie ruinieren das Land und die Menschen hier.

Donnerstag, 11. Juni 2015

Verschollen

Nein, ich bin nicht verschollen, ich hatte nur die ärgsten Schwierigkeiten, in meinen Blog zu kommen.

Da mein Laptop ein bissl spinnt, habe ich mich auf einem anderen PC einloggen wollen, was mir aber nie gelungen ist. Nach der Anmeldung kam immer der Hinweis, dass ich Cookies erlauben soll und selbst wenn ich das tat, kam ich von der Datenschutzseite nie zu der Seite, auf der ich Blogbeiträge verfassen kann.

Aber nun funkts wieder!

Montag, 30. März 2015

Gedanken zum Rauchverbot

..... Diese typisch österreichische Lösung, mit der Cafetiers und Wirtsleute dazu gezwungen wurden, jede Menge Kohle ins Lokal zu stecken um Nichtraucherbereiche zu schaffen ...

..... Diese noch typischere österreichische Lösung, dass das Rauchen nun gänzlich verboten werden soll, somit die kompletten Investitionen für die Katz ....

..... Diese Drüberwegfahren über Menschen, entgegen Umfragen und Petitionen ....

Was hat denn das Flair eines Kaffeehauses ausgemacht? War das nicht diese typische Geruchsmischung aus Kaffee und Zigaretten? Ist diese Atmosphäre nun Geschichte? 


Seit einiger Zeit gibt es in manchen Lokalen kein Rauchen mehr. Sind diese Lokale nun besser besucht? Mitnichten. Auch Nichtraucher sprechen den Unwillen aus, die Gemütlichkeit, die Geselligkeit und der besondere Duft sind verschwunden. In Lokalen, die abends Lifemusik versprechen, stehen mehr Gäste vor dem Lokal als vor den Bands. Na super.

Rauchen im Kaffeehaus, das war irgendwie auch Kultur. Da gab es Kaffeehausliteraten, die ohne Kaffee und Zigaretten scheinbar weder leben noch arbeiten konnten. Das Kaffeehaus als Ort der literarischen Inspiration. Aber bitte mit Zigarette.

Also wer ist nun glücklich? Jahre der Rauchkultur wurden gekappt, ist das Kaffeehaus nun um Gäste reicher? Oder nur um den Betrag ärmer, den die Besitzer desselben in den Raucherbereich investiert hat? Wieviele Menschen werden nun zu Haus bleiben und dort ihrem Laster frönen?

Was mich irritiert, ist dass es sich nicht um eine neu geschaffene Kultur handelt, sondern um eine Genussfeindlichkeit. Regeln und Verbote regieren Österreich. Das soll schön, lustvoll und anregend sein? Menschen fühlen sich immer mehr gestört, sind sensibilisiert, denunzieren Hinz und Kunz, sehen ihr Leben in Gefahr, weil sie den Rauch von anderen einatmen müssen. Ich frage mich, wie WIR ALLE es überhaupt geschafft haben, bis heute zu überleben.
 
Einerseits ist da diese Genussfeindlichkeit, andererseits ernähren sich Menschen mit "Nahrungsmitteln", die von Chemiekonzernen hergestellt werden, fressen jeglichen Schrott in sich hinein - und das stört keinen. Hauptsache, man verbietet das Rauchen. Da gibts Veganer und Vegetarier, die sich von Kno** und Ma**i-Produkten ernähren, das soll erlaubt sein, solchen Mist in sich hineinzuschaufeln? Wann kommt endlich ein Volksbegehren gegen diese Industriezweige?
 
Aber jeder sollte das tun, was ihm beliebt. Sollen doch die Nichtraucher in Nichtraucherlokale gehen und und unsere Pofelbuden lassen. Für mich ist dieses Rauchverbot eigentlich ein Vorschubleisten für Verbote und Neid und Unlust. Und irgendwie ist Rauchen ja auch sinnlich!

Und jetzt rauch ich mir eine an!

Anlass des Blogpostings: ein guter Freund von mir ist heute urplötzlich verstorben, nachdem bei ihm bei einer stinknormalen Gesundenuntersuchung am 2. Februar 2015 (!) Lungenkrebs im Endstadium festgestellt wurde. Er war Raucher. Lieber Othmar, wir werden dich sehr vermissen, Ruhe in Frieden!

Freitag, 27. März 2015

Floville!




Nicht immer gibts beim Heurigen nur Heurigenmusik, manchmal gibts auch Rock & Austropop. So gesehen und gehört beim Heurigen Lentner in Floville, ääähm Floridsdorf heute!


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Sonntag, 22. März 2015




Am 14.3.2015 mussten wir schon etwas weiter fahren, der Rockkeller, wo ROTZPIPN spielten, ist in Graz!


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Mittwoch, 18. März 2015

Montag, 16. März 2015

Donnerstag, 12. März 2015

Pain Is!

Freunde der Metal-Musik kamen da auf ihre Kosten, am 14.2. spielten PAIN IS im Wiener Escape





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Montag, 2. März 2015

Rotzpipn!

Bei mir gehts ein bissl rund, hatte in letzter Zeit ein wenig viel zu tun, nur wirds auch wärmer und der Garten braucht Aufmerksamkeit. Deshalb beginne ich mit ein paar Links zu Fotos von mir, die ich so in letzter Zeit bei Konzerten geschossen habe.

Den Anfang machen ROTZPIPN mit ihrem Konzert im Gasometer am 19.12.2014

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Dienstag, 10. Februar 2015

Bin nachdenklich

Letzte Woche wurde bekannt, dass unsere Gesundheitsministerin Unterleibskrebs hat, traurige Geschichte und ich wünsche ihr, dass das gut ausgeht!

Doch amRande macht es mich auch nachdenklich, weil es gerade diejenige erwischt hat, die der österreichischen Menschheit Vorschriften machen will, was zu sich nimmt und vor allem steht sie in der ersten Reihe beim geplanten generellen Rauchverbot.

Hätte sie vielleicht nicht besser auf ihre eigene Gesundheit achten sollen, anstatt uns zu unmündigen Bürgern machen zu wollen?