Dienstag, 14. Mai 2013

Grün, grüner, am grünsten?

Wenn die Grünen mitregieren, wird es teuer. Dieses Faktum belegt nun wieder einmal ein Propagandaprojekt von Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Sie möchte um den stolzen Preis von zehn Millionen Euro Wiener Radwege bemalen lassen. Als „Signalfarbe“ hat sie sich wohl nicht zufällig ein „sanftes Dungelgrün“ ähnlich der eigenen Parteifarbe ausgesucht. Begründet wird das Projekt, für das die Wiener Steuerzahler erneut in die Brieftasche greifen müssen, mit der „Verkehrssicherheit“ und den Vorbildern London und München. Ein Bericht in der Gratistageszeitung Heute hat dieses Vorhaben nun öffentlich gemacht:
1.123 Kilometer Radfahrwege in Parteifarbe?
Nach den Propagandaprojekten eines Radfahr- und einer Fußgängerbeauftragten treibt die für Verkehrspolitik zuständige Grün-Politikerin Vassilakou nun offensichtlich ein weiteres Prestigeprojekt voran. Insgesamt möchte Vassilakou 1.123 Kilometer Radfahrwege in der Bundeshauptstadt in der „sanften dunkelgrünen“ Parteifarbe bepinseln lassen.
Starten soll dieses Projekt mit einem „Teststück“ am Inneren Ring zwischen Zweierlinie und Ringstrasse auf der Höhe der Eschenbachgasse. Die Wiener werden es zu werten wissen: Bisher war die Signalfarbe Rot für Verschwendung von Steuergelde zu Gunsten unnützer Prestigeprojekte in den Köpfen der Bürger verankert - diese wird nun durch ein „sanftes Dunkelgrün“ von Vassilakous Gnaden abgelöst.








Meine Meinung: Was wir nicht den Menschen reinstopfen, die noch keinen Cent in unser Sozialsytem eingezahlt haben, schmieren wir halt einfach auf die Straße. Und die Farbe wird sicher nicht ungiftig sein. es lebe die Chemie! Abgesehen davon siehts aus wie hingekotzt......

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