Mittwoch, 12. Juni 2013
Dienstag, 11. Juni 2013
Totale Vernetzung ...

Big Brother is watching you.
Als ich via Handy in Facebook einsteigen wollte, hatte ich eine Meldung, in der ich gefragt wurde, ob das meine Telefonnummer sei. Da stand die richtige dabei, im Facebook selbst habe ich meine Nummer mit 0664/0000000 angegeben. Aber man muss ja nicht alles mit OK klicken :-)
Montag, 10. Juni 2013
Der Fruchtstand
Sonntag, 9. Juni 2013
N*chbarn!
Mein Respekt gegenüber beeinträchtigten Menschen ist in den letzten Tagen erheblich geschmolzen. Denn was sich Menschen erlauben, die dieser Gruppe angehören ist zeitweise nicht auszuhalten. Schuld daran ist unsere N*chbarin am See, die kleinwüchsig ist und echt meint, dass sie mit allem durchkommt, wenn sie nur auf ihren Zustand hinweist.
Seit Jahren füttert sie Enten und Schwäne auf unserem See. Und zwar so, dass man noch tagelang in Semmelbröckerln oder manchmal auch zwischen halben Brotlaiben schwimmt. Das derart verabreichte Futter scheint auch den Tieren zu viel zu sein. Abgesehen davon, dass man schon fürchten muss, dass das biologische Gleichgewicht kippt, was ja auch für die Fische im Wasser (es handelt sich um einen See, an dem auch mit der dementsprechenden Bewilligung geangelt werden darf) nicht gerade „gesund sein dürfte, macht sie es den Tieren im Winter nicht gerade leicht. Wenn sie derart überfüttert werden, sind sie oft nicht mehr imstande, selbst auf Nahrungssuche zu gehen. Wenn man sie darauf anspricht, streitet sie alles ab, selbst Fotos, die sie beim Einschütten der oft verschimmelten Backwaren mittels Kübeln zeigen, sind anscheinend kein Argument. „Das stimmt nicht, ich füttere nicht!“ so der O-Ton der Frau.
Ein auf ihrem Grundstück stehender Baum verursacht viel Dreck, wenn man sie bittet, ihn zu schneiden, meint sie, dass sie das nicht könne, sie sei zu klein. Davon, dass man auch Firmen mit dem Grünschnitt beauftragen kann, hat sie anscheinend noch nichts gehört. Der Baum selbst ist von unserem Grundstück aus noch weniger erreichbar. Da ist auch noch der Zaun dazwischen.
Ihre Gartenhütte hat sie so hingebaut, dass sie an der Grundstücksgrenze steht. Die Dachrinne ist so angelegt, dass ein Teil des Wassers in unseren Garten läuft und den Sockel des Zauns zum Teil schon kaputt gemacht hat. Das Fallrohr der Regenrinne ist so angebracht, dass das Regenwasser genau neben unseren E-Bock plätschert. Der E-Bock hat bereits einen argen Riss.

Und dann hat sie noch 2 Tonnen vor unseren Zaun gestellt, beide mit unendlich vielen schweren, großen Steinen gefüllt. Normal sollte man ja die Tonnen ausräumen und ihr vor die Hauseinfahrt stellen. Samt den Steinen. Wenns nicht in Arbeit ausarten würde, hätte ich das schon gemacht. Bittet man sie, die Tonnen zu entfernen, weil sie förmlich eine Aufforderung zum Übersteigen des Zauns sind, sagt sie, dass sie das nicht machen wird, weil sie von der Stadtgemeinde eine Bewilligung hat. Dass sie die nicht vorzeigen kann, versteht sich von selbst. Weils die nicht gibt. Und dass die Tonnen samt einem Komposter auf öffentlichem Gut stehen, versteht sich von selbst.
Gestern hat sie mich nun beim Fotografieren "erwischt" und ist mich derbst angeflogen. Wenn ich nicht mal mehr Fotos vom eigenen Zaun machen darf, schlägt das den Tonnen (resp. dem Fass) den Boden aus. Aber sie wird schon wissen warum ...
Nachdem ich jetzt ein Jahr auf Erledigung warte - aufs Beschneiden des Baumes, aufs Einstellen des Füttern der Wassertiere, aufs Entfernen der Tonnen, auf den Umbau der Regenrinne - habe ich heute vorerst mal wegen den Regentonnen und der Regenrinnensache die Polizei eingeschaltet. Den Rest werde ich auf dem Bauamt anzeigen. Wenn sie es nicht anders will ……
Seit Jahren füttert sie Enten und Schwäne auf unserem See. Und zwar so, dass man noch tagelang in Semmelbröckerln oder manchmal auch zwischen halben Brotlaiben schwimmt. Das derart verabreichte Futter scheint auch den Tieren zu viel zu sein. Abgesehen davon, dass man schon fürchten muss, dass das biologische Gleichgewicht kippt, was ja auch für die Fische im Wasser (es handelt sich um einen See, an dem auch mit der dementsprechenden Bewilligung geangelt werden darf) nicht gerade „gesund sein dürfte, macht sie es den Tieren im Winter nicht gerade leicht. Wenn sie derart überfüttert werden, sind sie oft nicht mehr imstande, selbst auf Nahrungssuche zu gehen. Wenn man sie darauf anspricht, streitet sie alles ab, selbst Fotos, die sie beim Einschütten der oft verschimmelten Backwaren mittels Kübeln zeigen, sind anscheinend kein Argument. „Das stimmt nicht, ich füttere nicht!“ so der O-Ton der Frau.
Ein auf ihrem Grundstück stehender Baum verursacht viel Dreck, wenn man sie bittet, ihn zu schneiden, meint sie, dass sie das nicht könne, sie sei zu klein. Davon, dass man auch Firmen mit dem Grünschnitt beauftragen kann, hat sie anscheinend noch nichts gehört. Der Baum selbst ist von unserem Grundstück aus noch weniger erreichbar. Da ist auch noch der Zaun dazwischen.
Ihre Gartenhütte hat sie so hingebaut, dass sie an der Grundstücksgrenze steht. Die Dachrinne ist so angelegt, dass ein Teil des Wassers in unseren Garten läuft und den Sockel des Zauns zum Teil schon kaputt gemacht hat. Das Fallrohr der Regenrinne ist so angebracht, dass das Regenwasser genau neben unseren E-Bock plätschert. Der E-Bock hat bereits einen argen Riss.

Und dann hat sie noch 2 Tonnen vor unseren Zaun gestellt, beide mit unendlich vielen schweren, großen Steinen gefüllt. Normal sollte man ja die Tonnen ausräumen und ihr vor die Hauseinfahrt stellen. Samt den Steinen. Wenns nicht in Arbeit ausarten würde, hätte ich das schon gemacht. Bittet man sie, die Tonnen zu entfernen, weil sie förmlich eine Aufforderung zum Übersteigen des Zauns sind, sagt sie, dass sie das nicht machen wird, weil sie von der Stadtgemeinde eine Bewilligung hat. Dass sie die nicht vorzeigen kann, versteht sich von selbst. Weils die nicht gibt. Und dass die Tonnen samt einem Komposter auf öffentlichem Gut stehen, versteht sich von selbst.
Gestern hat sie mich nun beim Fotografieren "erwischt" und ist mich derbst angeflogen. Wenn ich nicht mal mehr Fotos vom eigenen Zaun machen darf, schlägt das den Tonnen (resp. dem Fass) den Boden aus. Aber sie wird schon wissen warum ...
Nachdem ich jetzt ein Jahr auf Erledigung warte - aufs Beschneiden des Baumes, aufs Einstellen des Füttern der Wassertiere, aufs Entfernen der Tonnen, auf den Umbau der Regenrinne - habe ich heute vorerst mal wegen den Regentonnen und der Regenrinnensache die Polizei eingeschaltet. Den Rest werde ich auf dem Bauamt anzeigen. Wenn sie es nicht anders will ……
Samstag, 8. Juni 2013
Freitag, 7. Juni 2013
Telefone!
Vorhin ist mir etwas komisches passiert. Ich bekam einen Anruf und am Handy stand der Name "Richie".
Also habe ich mit "Servas Richie" abgehoben, dran aber war mein Anwalt, den ich in einer verzwickten Angelegenheit, siehe voriges Posting) um Rückruf gebeten hatte. War mir peinlich, aber er hat nur gelacht.

Nach dem Beendigen des Gesprächs habe ich die Nummer angerufen, weil ich wissen wollte, wer sich da meldet. Es war auch nur die eine da!
Erstaunt war ich dann, als eine Tonbandstimme sagte "Sehr geehrter Teilnehmer, unter dieser Rufnummer ist uns kein Teilnehmer bekannt."
Aber hallo?
Halloooooooooooooooooo!
Kein Anschluß unter dieser Nummer?
Also habe ich mit "Servas Richie" abgehoben, dran aber war mein Anwalt, den ich in einer verzwickten Angelegenheit, siehe voriges Posting) um Rückruf gebeten hatte. War mir peinlich, aber er hat nur gelacht.
Nach dem Beendigen des Gesprächs habe ich die Nummer angerufen, weil ich wissen wollte, wer sich da meldet. Es war auch nur die eine da!
Erstaunt war ich dann, als eine Tonbandstimme sagte "Sehr geehrter Teilnehmer, unter dieser Rufnummer ist uns kein Teilnehmer bekannt."
Aber hallo?
Halloooooooooooooooooo!
Kein Anschluß unter dieser Nummer?
Donnerstag, 6. Juni 2013
MEIN Parkplatz
Ich (resp. meine Tochter, aber ich war Fahrzeuglenker) habe ein Schreiben von einem Mag. Dr. Andreas Mauhart (für die Firma "Parkrecht Service-Hotline") erhalten, in dem mir eine Besitzstörung vorgeworfen wird.
Es geht darum, dass ich im Rahmen meiner Tätigkeit bei einer Firma in Wien einen Firmenparkplatz habe, bei dem mein eigenes Fahrzeug registriert war, dazu gab es eine Parkbewilligung ab Mitte 2012. Im April und Mai dieses Jahres habe ich mehrmals mit dem Auto meiner Tochter auf dem Parkplatz geparkt, weil mein Auto mehrmals in Reparatur war. Im Auto meiner Tochter lag aber IMMER ein A4-Karton mit dem Vermerk "Achtung Reservefahrzeug für Kennzeichen XY".
Im Schreiben wird mir vorgeworfen, dass ich deswegen eine Besitzstörung begangen habe und ich auf ein gesendetes Schreiben vom 17.5.2013 nicht reagiert habe - das ich nie erhalten habe!
Am Tage des Vergehens, dem 16.4.2013 war ich gar nicht an Ort und Stelle. Das kann ich mittels der Zeiterfassung der Firma auch belegen. Interessant wäre hiebei auch, in welcher Zeit ich auf dem Parkplatz gestanden sein soll - diese Information fehlt mir vollends.
Am Telefon - ich habe auch noch mit dieser "Parkrecht Service-Hotline", die das Schreiben ausgestellt hat, telefoniert - wurde mir gesagt, dass die Autos beim Ein- und Ausfahren auf den Parkplatz gefilmt werden - die einzige Kontrolle sei das, was aber nicht ganz stimmt, weil wir immer wieder einen Mann mit einer Kamera beobachten konnten, der die Autos begutachtete und sich Notizen machte. Er MUSS das Schild im Auto gesehen haben.
Auf mein Mail mit der Rechtfertigung, dass ich 1. gar nicht da war und 2. das Schild im Auto hatte, bekam ich die Antwort, dass sich der Betrag dann von 208€ auf 70€ verringern würde. Das wären die Kosten für das Einschreiten, welches aber nicht nötig gewesen wäre, hätte der Mann mein Schild gelesen. Ich sehe nicht ein, dass ich überhaupt etwas bezahlen soll.
Ist das eine neue Art der Abzocke?
Es geht darum, dass ich im Rahmen meiner Tätigkeit bei einer Firma in Wien einen Firmenparkplatz habe, bei dem mein eigenes Fahrzeug registriert war, dazu gab es eine Parkbewilligung ab Mitte 2012. Im April und Mai dieses Jahres habe ich mehrmals mit dem Auto meiner Tochter auf dem Parkplatz geparkt, weil mein Auto mehrmals in Reparatur war. Im Auto meiner Tochter lag aber IMMER ein A4-Karton mit dem Vermerk "Achtung Reservefahrzeug für Kennzeichen XY".
Im Schreiben wird mir vorgeworfen, dass ich deswegen eine Besitzstörung begangen habe und ich auf ein gesendetes Schreiben vom 17.5.2013 nicht reagiert habe - das ich nie erhalten habe!
Am Tage des Vergehens, dem 16.4.2013 war ich gar nicht an Ort und Stelle. Das kann ich mittels der Zeiterfassung der Firma auch belegen. Interessant wäre hiebei auch, in welcher Zeit ich auf dem Parkplatz gestanden sein soll - diese Information fehlt mir vollends.
Am Telefon - ich habe auch noch mit dieser "Parkrecht Service-Hotline", die das Schreiben ausgestellt hat, telefoniert - wurde mir gesagt, dass die Autos beim Ein- und Ausfahren auf den Parkplatz gefilmt werden - die einzige Kontrolle sei das, was aber nicht ganz stimmt, weil wir immer wieder einen Mann mit einer Kamera beobachten konnten, der die Autos begutachtete und sich Notizen machte. Er MUSS das Schild im Auto gesehen haben.
Auf mein Mail mit der Rechtfertigung, dass ich 1. gar nicht da war und 2. das Schild im Auto hatte, bekam ich die Antwort, dass sich der Betrag dann von 208€ auf 70€ verringern würde. Das wären die Kosten für das Einschreiten, welches aber nicht nötig gewesen wäre, hätte der Mann mein Schild gelesen. Ich sehe nicht ein, dass ich überhaupt etwas bezahlen soll.
Ist das eine neue Art der Abzocke?
Mittwoch, 5. Juni 2013
AMS (neverending story?)
Wundern muss ich mich.
Habe einen Intensivkurs für eine Bekannte angeboten, die kurz vor der Pension steht und derzeit arbeitslos ist. Das AMS will sie auf eine Schulung schicken, doch haben sie keine passende gefunden, als sie da so mit ihrem Berater zusammensaß. Alles was er anbot, war nicht das richtige, weil der erste Kurs nur Deutsch, Mathematik und Allgemeinwissen beinhaltete und ein Computergrundkurs nicht so recht in Frage kommt. Sie braucht höchstens eine Auffrischung, ist selbst im Excel firm und kann auch Formeln erstellen.
Das einzige was ihr fehlt, wäre die Einschulung für eine Bausoftware. Das hab ich nun angeboten unter Berücksichtigung der Kosten, die zahlen ja nur eine gewisse Summe. Also haben wir uns auf einen 2-Wochen-Kurs geeinigt, speziell auf sie zugeschnitten. Den Kostenvorschlag habe ich übrigens schon einmal überarbeitet, weil die Kosten um 250 Euro zu hoch waren, deshalb verkürzten wir auf nachmittags und drei Tage die Woche.
Nun hatte sie einen Termin beim AMS, wo sie diesen KV vorlegen sollte. Ihr Berater war nicht da und sie kam zu einer Vertretung. Was musste sie da hören? Dass der Kurs so nicht genehmigt wird, weil er mindestens fünf Wochen zu vier Tagen die Woche dauern muss. Auf die Frage, wie sich das dann mit den Kosten ausgehen soll, meinte der Vertretungsbetreuer nur lakonisch, dass das egal sei, jeder Kurs wird genehmigt, wenn er nicht ein paar tausend Euro (!) kosten würde. Und dass er eh wüsste, dass sich das mit den Kosten nicht ausgehe (?).
Also wurde wieder mal beratschlagt, was man tun kann und dann bot er ihr drei Kurse an.
Dieser Ch. H. vom AMS Huttengasse in Wien hat wohl noch nicht mitbekommen, dass er "Kunden" (O-Ton des AMS) vor sich hat und keine Untergebenen, Bittsteller oder Almosenempfänger. Nicht jeder, der um Arbeitslosengeld ansuchen muss, hat sich das selbst ausgesucht und ist absichtlich in diese Notlage geraten!
Habe einen Intensivkurs für eine Bekannte angeboten, die kurz vor der Pension steht und derzeit arbeitslos ist. Das AMS will sie auf eine Schulung schicken, doch haben sie keine passende gefunden, als sie da so mit ihrem Berater zusammensaß. Alles was er anbot, war nicht das richtige, weil der erste Kurs nur Deutsch, Mathematik und Allgemeinwissen beinhaltete und ein Computergrundkurs nicht so recht in Frage kommt. Sie braucht höchstens eine Auffrischung, ist selbst im Excel firm und kann auch Formeln erstellen.
Das einzige was ihr fehlt, wäre die Einschulung für eine Bausoftware. Das hab ich nun angeboten unter Berücksichtigung der Kosten, die zahlen ja nur eine gewisse Summe. Also haben wir uns auf einen 2-Wochen-Kurs geeinigt, speziell auf sie zugeschnitten. Den Kostenvorschlag habe ich übrigens schon einmal überarbeitet, weil die Kosten um 250 Euro zu hoch waren, deshalb verkürzten wir auf nachmittags und drei Tage die Woche.
Nun hatte sie einen Termin beim AMS, wo sie diesen KV vorlegen sollte. Ihr Berater war nicht da und sie kam zu einer Vertretung. Was musste sie da hören? Dass der Kurs so nicht genehmigt wird, weil er mindestens fünf Wochen zu vier Tagen die Woche dauern muss. Auf die Frage, wie sich das dann mit den Kosten ausgehen soll, meinte der Vertretungsbetreuer nur lakonisch, dass das egal sei, jeder Kurs wird genehmigt, wenn er nicht ein paar tausend Euro (!) kosten würde. Und dass er eh wüsste, dass sich das mit den Kosten nicht ausgehe (?).
Also wurde wieder mal beratschlagt, was man tun kann und dann bot er ihr drei Kurse an.
- einen Computergrundkurs (wozu?)
- einen Kurs mit dem Inhalt "Auffrischung des Wissens in Deutsch, Englisch, EDV, Mathematik und Allgemeinwissen incl. Praktikum 14 Tage" (für eine 59jährige, die jahrelang in der Führungsebene eines Betriebes tätig war!)
- einen Englischkurs (wozu? Soll sie ab jetzt mit den Arbeitern des Betriebes englisch sprechen? Dann müssten die auch in einen Englisch-Kurs! In der heutigen Zeit, wo eh alle Arbeiter nur tschechisch, slowakisch, polnisch und türkisch sprechen ....)
Dieser Ch. H. vom AMS Huttengasse in Wien hat wohl noch nicht mitbekommen, dass er "Kunden" (O-Ton des AMS) vor sich hat und keine Untergebenen, Bittsteller oder Almosenempfänger. Nicht jeder, der um Arbeitslosengeld ansuchen muss, hat sich das selbst ausgesucht und ist absichtlich in diese Notlage geraten!
Dienstag, 4. Juni 2013
Erhebt Euch!
Ein Bürger hat seiner Wut Ausdruck verliehen und den unten stehenden Text u.a. der Kronenzeitung übermittelt.
RECHT HAT ER GEHABT !!?
An alle Österreicher und die Regierung!
Man zahlt 1.60 € für den Liter Benzin, 10.- € oder mehr für die E Card und die Zusatzbeiträge für Medikamente die, die Krankenkassen nicht mehr zahlen. Strom und Gaspreise sind seit drei Jahren um knapp 50% gestiegen.
Arbeitnehmer mit einem Arbeitstag von 10-12 Stunden verdienen ca. 1.300.- €, dürfen dank korrupter Gewerkschaften nicht streiken oder Nebenjobs machen um ein paar Kröten mehr in der Tasche zu haben um ihre Familien über die Runden zu bekommen. .....
Wir haben genug Probleme im eigenen Land wo man mal anfangen sollte.
Was macht unser lieber Staat?
Überschwemmungen am Ende der Welt: Wir schicken Hilfskräfte hin!
Krieg: Wir müssen mitmischen!
Länder sind Pleite: Wir schicken MILLIARDEN hin damit sich die dortigen Politiker und Banken die eigenen Taschen vollstopfen!
Und wer bezahlt´s?........ Wir!
Was noch fehlt:
In China fällt 1 Sack Reis um und wir schicken jemanden der ihn wieder hinstellt und im Vorfeld wegen Verdienstausfall 2 Ersatzsäcke per Luftpost hinschickt!
......... Das österreichische Volk erhebt sich!!
Sehr geehrter Werner Faymann du Mutter Theresa der EU!!!
Am 1.1.2002 wurde, dank der EURO-Einführung, unser Leben doppelt so teuer wie zu Schilling-Zeiten. Das einzige was seit diesem Datum kontinuierlich gestiegen ist sind die Lebenshaltungskosten der
österreichischen Bevölkerung. Nicht einmal 10 Jahre später sind die ersten Mitgliedsstaaten (natürlich ....völlig unvorhersehbar) .........Bankrott. Nun sollen die wirtschaftlich noch(!!!!) nicht gescheiterten EU-Länder für einen relativ aussichtslosen Rettungsversuch Milliardenhilfen für diese Länder bereitstellen um die EU und den EURO über Wasser zu halten und dabei auch noch auf Forderungen verzichten ?!?!?! In der privaten Wirtschaft wäre ein solcher Vorgang undenkbar. (Wäre ein Ende mit Schrecken nicht vertretbarer als ein Schrecken ohne Ende?!?!!?) Hier in Österreich haben wir Familien und Kinder die nicht ausreichend zu essen haben, alte Menschen die schlecht behandelt werden, Patienten die nicht ausreichend versorgt werden - aber wir geben Milliarden (!!!) für andere Länder aus ohne zuerst dem eigenen Volk zu helfen??!!??!!
In Wien haben wir eine Politikerin die nicht aus Österreich stammt aber alle Autofahrer mit ihrem Parkpickerl abzockt. Wenn Sie nicht bald die Kurve kratzen werden Sie mit Garantie bei der nächsten Wahl die Rechnung bekommen!
Wetten... 99% von euch trauen sich nicht dies zu kopieren und weiter zu schicken ...
ARMES Österreich !
Anmerkung von der Oberansicht: die angesprochene "grüne" Politikerin will nicht nur Wiens Radwege mit chemikalischen Farben in grün streichen lassen, sondern auch die Mariahilferstraße in rot. Herrgott schau oba!
RECHT HAT ER GEHABT !!?
An alle Österreicher und die Regierung!
Man zahlt 1.60 € für den Liter Benzin, 10.- € oder mehr für die E Card und die Zusatzbeiträge für Medikamente die, die Krankenkassen nicht mehr zahlen. Strom und Gaspreise sind seit drei Jahren um knapp 50% gestiegen.
Arbeitnehmer mit einem Arbeitstag von 10-12 Stunden verdienen ca. 1.300.- €, dürfen dank korrupter Gewerkschaften nicht streiken oder Nebenjobs machen um ein paar Kröten mehr in der Tasche zu haben um ihre Familien über die Runden zu bekommen. .....
Wir haben genug Probleme im eigenen Land wo man mal anfangen sollte.
Was macht unser lieber Staat?
Überschwemmungen am Ende der Welt: Wir schicken Hilfskräfte hin!
Krieg: Wir müssen mitmischen!
Länder sind Pleite: Wir schicken MILLIARDEN hin damit sich die dortigen Politiker und Banken die eigenen Taschen vollstopfen!
Und wer bezahlt´s?........ Wir!
Was noch fehlt:
In China fällt 1 Sack Reis um und wir schicken jemanden der ihn wieder hinstellt und im Vorfeld wegen Verdienstausfall 2 Ersatzsäcke per Luftpost hinschickt!
......... Das österreichische Volk erhebt sich!!
Sehr geehrter Werner Faymann du Mutter Theresa der EU!!!
Am 1.1.2002 wurde, dank der EURO-Einführung, unser Leben doppelt so teuer wie zu Schilling-Zeiten. Das einzige was seit diesem Datum kontinuierlich gestiegen ist sind die Lebenshaltungskosten der
österreichischen Bevölkerung. Nicht einmal 10 Jahre später sind die ersten Mitgliedsstaaten (natürlich ....völlig unvorhersehbar) .........Bankrott. Nun sollen die wirtschaftlich noch(!!!!) nicht gescheiterten EU-Länder für einen relativ aussichtslosen Rettungsversuch Milliardenhilfen für diese Länder bereitstellen um die EU und den EURO über Wasser zu halten und dabei auch noch auf Forderungen verzichten ?!?!?! In der privaten Wirtschaft wäre ein solcher Vorgang undenkbar. (Wäre ein Ende mit Schrecken nicht vertretbarer als ein Schrecken ohne Ende?!?!!?) Hier in Österreich haben wir Familien und Kinder die nicht ausreichend zu essen haben, alte Menschen die schlecht behandelt werden, Patienten die nicht ausreichend versorgt werden - aber wir geben Milliarden (!!!) für andere Länder aus ohne zuerst dem eigenen Volk zu helfen??!!??!!
In Wien haben wir eine Politikerin die nicht aus Österreich stammt aber alle Autofahrer mit ihrem Parkpickerl abzockt. Wenn Sie nicht bald die Kurve kratzen werden Sie mit Garantie bei der nächsten Wahl die Rechnung bekommen!
Wetten... 99% von euch trauen sich nicht dies zu kopieren und weiter zu schicken ...
ARMES Österreich !
Anmerkung von der Oberansicht: die angesprochene "grüne" Politikerin will nicht nur Wiens Radwege mit chemikalischen Farben in grün streichen lassen, sondern auch die Mariahilferstraße in rot. Herrgott schau oba!
Samstag, 1. Juni 2013
Warnung!
Vom Besuch der Pizzeria Casa Mia in 1140 Wien muss dringendst abgeraten werden.
Nun wird sich der geneigte Leser fragen, warum wir denn dann nicht gleich das Weite gesucht haben. Es lag wahrscheinlich einzig daran, dass die Runde eine SUPERNETTE war!
- Die Pizza schmeckt nach gar nichts. Nicht nur, dass Schinken UND Speck geschmacklos waren, fehlte auch Gewürz und vor allem der Belag (Pizza Diavolo: Schinken, Champignons und drei Peperoni, Pizza Provenciale: Schinken, Speck, ein paar Maiskörner und zwei Peperoni - beide Pizzen mit vier dünnen Scheiben Mozzarella belegt, von Oregano keine Spur. Vom Knoblauch, der in den meisten Lokalen angeboten wird, rede [bzw schreibe] ich gar nicht mehr.)
- Der angelieferte Bardolino schmeckte wie Essig.
- Das Service war schlicht gesagt "unterm Hund", alles außer Pizza brauchte mindestens eine dreiviertel Stunde, Bier und Wein ca. 15 Minuten.
- Die Kellnerin war relativ "resch".
- Der bestellte Tisch für 13 Personen (im Raucherkammerl) war in U-Form zusammengestellt und somit war eine Unterhaltung nur schwer möglich (höchstens man hätte ein Megaphon und ein Fernglas dabei gehabt *gg)
- Behandelt wurde man wie jemand, der die Zeche prellen will. Zuerst wurden wir dreimal zum Zahlen aufgefordert (eine Stunde vor der Sperrstunde) und dann unfreundlich genötigt, das Lokal zu verlassen. Fünf (!) Minuten vor 23 Uhr, der Sperrstunde.
Nun wird sich der geneigte Leser fragen, warum wir denn dann nicht gleich das Weite gesucht haben. Es lag wahrscheinlich einzig daran, dass die Runde eine SUPERNETTE war!
Freitag, 31. Mai 2013
Diktaturen
Einerseits soll alles gelockert werden. Da verlangen unsere Roten (wobei das Wort unsere ein bisschen weit hergeholt ist, denn meine sinds ja nicht) dass der Strafvollzug gelockert werden soll, unter anderem mit der Abschaffung der lebenslänglichen Haftstrafe und der Herabsetzung des Strafausmaßes für Drogenverstöße (und Handel?). Alles schon ein bisschen irre, allein wenn man bedenkt, dass Straffällige zeitweise für eindeutig "saumäßige" Vergehen viel zu wenig bestraft werden und für vergleichsweise "harmlose" weniger. So fasst einer, der Musikdownloads im Internet bereitstellt, fast schon mehr aus, wie ein Massenmörder. Kinderschänder bleiben auf freiem Fuß, bekommen Fußfesseln und vergewaltigen weiter.
Andererseits werden und Vorschriften wie irre gemacht. Nichts darf man mehr, man denke da nur an die Maßnahmen gegen Raucher. Frustrierte Frauen regen sich wegen jeder ach so kleinsten Kleinigkeit auf, verlangen die Abänderung der Literatur und wollen selbst im Plural genannt werden. Nochmal: der Plural beinhaltet alle, Männer wie Frauen!
Sogenannte Feministinnen alterieren sich über Shows, wie Germanys Next Topmodel und behaupten, "die Show vermittle die falschen Bilder und zerstöre das Selbstwertgefühl junger Mädchen".
Ich glaube, man kann denjenigen, die sich zur Schau stellen wollen selbst überlassen, was sie tun möchten. Ich nenne das "Einschränkung der persönlichen Freiheit".
Simone de Beauvoir, schau bitte oba!
Andererseits werden und Vorschriften wie irre gemacht. Nichts darf man mehr, man denke da nur an die Maßnahmen gegen Raucher. Frustrierte Frauen regen sich wegen jeder ach so kleinsten Kleinigkeit auf, verlangen die Abänderung der Literatur und wollen selbst im Plural genannt werden. Nochmal: der Plural beinhaltet alle, Männer wie Frauen!
Sogenannte Feministinnen alterieren sich über Shows, wie Germanys Next Topmodel und behaupten, "die Show vermittle die falschen Bilder und zerstöre das Selbstwertgefühl junger Mädchen".
Ich glaube, man kann denjenigen, die sich zur Schau stellen wollen selbst überlassen, was sie tun möchten. Ich nenne das "Einschränkung der persönlichen Freiheit".
Simone de Beauvoir, schau bitte oba!
Samstag, 25. Mai 2013
Aktualisierung
Heue (!) habe ich endlich wieder Zeit zum schreiben gefunden und ZEHN neue Posts erstellt .... ;)
Pity
Freitag, 24. Mai 2013
Dayli
Mich wundert es nicht, dass die von Dayli übernommenen Schlecker-Filialen arg in der Bredouille sind:
- unfreundliche Angestellte, die zum Teil nur mangelhaft Deutsch sprechen
- und die Tatsache, dass man wenn man um 17.40 Uhr das Geschäft (Oberwaltersdorf) betritt, bereits darauf hingewiesen wird, dass gleich geschlossen wird .....
Donnerstag, 23. Mai 2013
Als Raucher hat mans schwer
Nirgendwo darf man mehr rauchen, teilweise nicht mal mehr in Kaffeehäusern. Da find ichs besonders schade, denn besonders die Mixtur an Duft von frisch gemahlenem Kaffee und Zigaretten machte doch das Flair aus.
Aber mich stört besonders das Folgende:
Aber mich stört besonders das Folgende:
- Winston silver: knapp vor Zigarettenende fällt fast immer die Glut raus - das ist wie das Amen im Gebet
- Benson & Hedges silver lang: schon mehrmals passiert, dass eine kurze drin ist
- Benson & Hedges Dual: in der letzten Packung waren 5 (!) abgeknickte drin - 5 von 20 waren kaputt!
Mittwoch, 22. Mai 2013
Fast Food Ecstasy - Rauschgift für das Hirn
Hiezu habe ich einen interessanten Artikel gefunden, der HIER abrufbar ist! Bitte lesen!
Montag, 20. Mai 2013
Es darf getanzt werden!
Am kommenden Freitag wird die Nation wieder bibbernd vor dem Fernsehgerät sitzen. Ich glaube aber nur die pensionierte, kaum ein junger Mensch wird sich das ansehen.
Seit ich gehört habe, dass Dancing Stars von Anfang an eine abgemachte Sache ist, schau ich mirs noch weniger als gar nicht an. Ich habe von jemandem der mitgemacht hat gehört, dass bereits im Vertrag steht, wer gewinnen wird. Wenn sich also manchereiner fragen wird, wozu man dann noch anrufen muss, sage ich immer "Die Anrufe werden wahrscheinlich eh nicht ausgezählt. Wozu denn auch, wenn das Ergebnis von Anfang an feststeht. Im Vertrag steht ja auch genau, wann wer rausfliegt, wird kolportiert. Die Anrufe sind meiner Meinung nach nur dazu da, dass abgecasht werden kann".
Diesmal kann ich voll Stolz sagen, dass ich keine einzige Folge gesehen habe. Mehr noch: ich hab nicht mal reingezappt. Sowas nenne ich vollen Beschiss.
Seit ich gehört habe, dass Dancing Stars von Anfang an eine abgemachte Sache ist, schau ich mirs noch weniger als gar nicht an. Ich habe von jemandem der mitgemacht hat gehört, dass bereits im Vertrag steht, wer gewinnen wird. Wenn sich also manchereiner fragen wird, wozu man dann noch anrufen muss, sage ich immer "Die Anrufe werden wahrscheinlich eh nicht ausgezählt. Wozu denn auch, wenn das Ergebnis von Anfang an feststeht. Im Vertrag steht ja auch genau, wann wer rausfliegt, wird kolportiert. Die Anrufe sind meiner Meinung nach nur dazu da, dass abgecasht werden kann".
Diesmal kann ich voll Stolz sagen, dass ich keine einzige Folge gesehen habe. Mehr noch: ich hab nicht mal reingezappt. Sowas nenne ich vollen Beschiss.
Freitag, 17. Mai 2013
Gedanken III
Die Gleichmacherei von Männern und Frauen macht mich krank!
Linke Feministinnen demonstrieren bei der Eröffnung des Barbie-Dreamhouse
am Berliner Alexanderplatz, eine barbusige (!) Aktivistin der ukrainischen
Gruppe „Femen“ verbrennen eine Barbie-Puppe, die an ein Kreuz genagelt worden
war.
Das soll ein „Protest“ gegen die Präsentation der Welt rund um das
Mädchenspielzeug Barbie-Puppe sein? Wie krank ist das denn, finden sich diese
sogenannten Frauen nicht damit ab, dass Millionen von Mädchen auf der ganzen
Welt seit vielen Jahrzehnten mit Barbie-Puppen spielen? Will man nun auch schon
Kindern vorschreiben, womit sie spielen dürfen? Wohin führt dieser Genderwahn
noch? Haben die Weiber sonst keine Sorgen? Lasst doch die Kinder in Ruhe und
hört endlich auf mit diesen Machenschaften. Könnt ihr euch nicht in euch selbst
suchen und finden?
(Anm.: aber wo nicht ist, wird man kaum etwas finden ....)
Dienstag, 14. Mai 2013
Grün, grüner, am grünsten?
Wenn die Grünen mitregieren, wird es teuer. Dieses Faktum belegt nun wieder
einmal ein Propagandaprojekt von Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Sie
möchte um den stolzen Preis von zehn Millionen Euro Wiener Radwege bemalen
lassen. Als „Signalfarbe“ hat sie sich wohl nicht zufällig ein „sanftes
Dungelgrün“ ähnlich der eigenen Parteifarbe ausgesucht. Begründet wird das
Projekt, für das die Wiener Steuerzahler erneut in die Brieftasche greifen
müssen, mit der „Verkehrssicherheit“ und den Vorbildern London und München. Ein
Bericht in der Gratistageszeitung Heute hat dieses Vorhaben nun öffentlich
gemacht:
1.123 Kilometer Radfahrwege in Parteifarbe?Nach den Propagandaprojekten eines Radfahr- und einer Fußgängerbeauftragten treibt die für Verkehrspolitik zuständige Grün-Politikerin Vassilakou nun offensichtlich ein weiteres Prestigeprojekt voran. Insgesamt möchte Vassilakou 1.123 Kilometer Radfahrwege in der Bundeshauptstadt in der „sanften dunkelgrünen“ Parteifarbe bepinseln lassen.Starten soll dieses Projekt mit einem „Teststück“ am Inneren Ring zwischen Zweierlinie und Ringstrasse auf der Höhe der Eschenbachgasse. Die Wiener werden es zu werten wissen: Bisher war die Signalfarbe Rot für Verschwendung von Steuergelde zu Gunsten unnützer Prestigeprojekte in den Köpfen der Bürger verankert - diese wird nun durch ein „sanftes Dunkelgrün“ von Vassilakous Gnaden abgelöst.

Meine Meinung: Was wir nicht den Menschen reinstopfen, die noch keinen Cent in unser Sozialsytem eingezahlt haben, schmieren wir halt einfach auf die Straße. Und die Farbe wird sicher nicht ungiftig sein. es lebe die Chemie! Abgesehen davon siehts aus wie hingekotzt......
Sonntag, 12. Mai 2013
Gedanken II
Auch im Schulwesen gibt es viel Neues.
Es gibt anscheinend Anwandlungen von Politikern, die unbedingt die
lesbischen, schwulen und transsexuellen Lehrer fördern möchten. Insgesamt sechs
Anträgen haben dieses Thema zum Inhalt, dabei wird gewünscht , dass die
„sexuelle Vielfalt“ in der Lehrer-Ausbildung mehr berücksichtigt wird.
Ich frage
mich nun, ob Homo-Schulungen wichtiger sind als das sinkende Bildungsniveau. Und
ob, das dafür veranschlagte Budget nicht sinnvoller einzusetzen wäre. Zum Wohl
der Kinder kann ja diese Idee sicher nicht sein, wie können sie „normal“ werden,
wenn sie „abnormales“ vorgelebt bekommen? Es ist schlimm genug, wenn ruchbar
wird, dass Lehrer, egal ob hetero- oder homosexuell, ihre sexuelle Orientierung
außerhalb des Unterrichts ausleben. Ist Schule kein Ort der Bildung mehr,
sondern eine Showbühne für profilierungsneurotische Lehrer?
Auch wird seit Neuestem gefordert, dass der Schulunterricht mehrsprachig
abgehalten werden soll. Integration ist schön und gut, aber müssen sich jetzt
unsere Kinder im eigenen Land integrieren? Und ist das Ganze nicht ein Verstoß
gegen die österreichische Verfassung, in der geschrieben steht
„Artikel 8.(1)
Die deutsche Sprache ist, unbeschadet der den sprachlichen Minderheiten
bundesgesetzlich eingeräumten Rechte, die Staatssprache der Republik“
und
„(2) Die Republik (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich zu ihrer gewachsenen sprachlichen und kulturellen Vielfalt, die in den autochthonen Volksgruppen zum Ausdruck kommt. Sprache und Kultur, Bestand und Erhaltung dieser Volksgruppen sind zu achten, zu sichern und zu fördern“
Freitag, 10. Mai 2013
Gedanken I
Im Fernsehen konnten wir einen Beitrag zum Thema “Vielweiberei – mitten in
Deutschland” sehen, in dem gezeigt wurde, dass sich überwiegend muslimische
Migranten in Deutschland die Kosten ihrer Mehrfachehen über Hartz-IV finanzieren.
Keiner
unternimmt etwas dagegen, niemand stört das. Auch wurden im Beitrag Menschen
gezeigt, die meinten, dass das, was da geschieht eindeutig Betrug am Steuerzahler
ist!
Auch hierzulande schöpfen Migranten aus dem Vollen. So wandern hier
Tschetschenische Staatsbürger samt Familie ein, die oftmals eine reiche
Kinderschar von bis zu 8 Kindern aufweisen. Kinderbeihilfe für alle wird
ausbezahlt. Meist finden die Männer hier andere tschetschenische Frauen und
beginnen mit ihnen, eine neue Familie zu gründen. Fazit: die neuen Familien
bekommen ebenfalls Familiengeld, die Exfrau Sozialhilfe und Deutschkurse.
Nachdem kaum jemand von ihnen jemals in Österreich gearbeitet hat, zahlen das
wir, die Steuerzahler.
Samstag, 4. Mai 2013
Und täglich grüßt das Murmeltier
Tägliches Szenario. Einkauf des Frühstücks bei Billa in Wien 12.
Meistens habe ich Glück und werde von den freundlichen Damen bedient. Manchmal habe ich aber auch Pech und es ist ein männliches Wesen, das nicht nur unfreundlich ist, sondern auch reichlich patschert.
Sich von dem eine Wurstsemmel einpacken zu lassen, ist ein Erlebnis. Er schneidet nicht nur die Semmel schief auf, prackt die Wurst und die Gurkerln rein, wie hingerotzt, sondern packt das Ganze auch noch dann so ein, dass wahrlich einer Sau graust. Er wurschtelt das Papier einfach nur um die Semmel rum und wirft das dann in das Papiersackerl. Wenn mans dann auspacken will, landet alles einzeln im Sackerl und man darf sich die Semmel wieder selbst zusammenstellen.
Ein Puzzle?
Ein Mail an Billa brachte heute nur eine vorgefasste Wischi-Waschi-Antwort. Und eine Entschuldigung, die nichts wert ist, weil sich an der Sache wohl nichts ändern wird .....
"Was geschehen ist, tut uns sehr leid und wir können gut verstehen, wie ärgerlich diese Situation für Sie war. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser besonderes Anliegen und daher möchten wir uns bei Ihnen für dieses Vorkommnis entschuldigen."
Meistens habe ich Glück und werde von den freundlichen Damen bedient. Manchmal habe ich aber auch Pech und es ist ein männliches Wesen, das nicht nur unfreundlich ist, sondern auch reichlich patschert.
Sich von dem eine Wurstsemmel einpacken zu lassen, ist ein Erlebnis. Er schneidet nicht nur die Semmel schief auf, prackt die Wurst und die Gurkerln rein, wie hingerotzt, sondern packt das Ganze auch noch dann so ein, dass wahrlich einer Sau graust. Er wurschtelt das Papier einfach nur um die Semmel rum und wirft das dann in das Papiersackerl. Wenn mans dann auspacken will, landet alles einzeln im Sackerl und man darf sich die Semmel wieder selbst zusammenstellen.
Ein Puzzle?
Ein Mail an Billa brachte heute nur eine vorgefasste Wischi-Waschi-Antwort. Und eine Entschuldigung, die nichts wert ist, weil sich an der Sache wohl nichts ändern wird .....
"Was geschehen ist, tut uns sehr leid und wir können gut verstehen, wie ärgerlich diese Situation für Sie war. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser besonderes Anliegen und daher möchten wir uns bei Ihnen für dieses Vorkommnis entschuldigen."
Müllabfuhren - tsssss!
Als berufstätiger Mensch - ich arbeite von Montag bis
Donnerstag und stehe an diesen Tag um 6.00 Uhr auf - freue ich mich auf mein
Wochenende und dazu gehört auch, an diesen Tagen länger zu
schlafen.
Über die Tatsache, dass die Mistkübler den Biomist bei uns in
Oberhausen jeden Freitag bereits um 7.00 Uhr herum entleeren (und dies nicht mal
leise!), ist eine Tatsache, über die ich mich nicht einmal aufregen kann, weil es
sich um einen "normalen" Werktag handelt.
Aber dass - wie heute geschehen - diese Krachmacherei nun
auch am Samstag bereits um 6.50 Uhr stattfindet, finde ich doch sehr störend.
Die ganzen Jahre, seit ich hier wohne, ging das ja auch zu einer normalen
Tageszeit, eine kundenfreundlichere Abholzeit wäre schon von Vorteil.
Donnerstag, 2. Mai 2013
Wo samma denn?
Ein unliebsames Erlebnis bei Möbel Ludwig in der Wiener Altmannsdorfer Straße. Wir betraten das Geschäft und wurden von einer sehr netten Dame an der Information in den Bereich geleitet, wo uns geholfen werden sollte, ein Dach für unseren Gartenpavillon nachzubestellen.
In der Abteilung begrüßte uns eine Verkäuferin, der wir unser Anliegen mit den Worten "Wir suchen ein Dach für unseren Gartenpavillon" vorbrachten. Sie begleitete uns zu dem ausgestellten Pavillon und begann sogleich in knappen deutschen Worten die Preise für komplette Pavillons zu nennen. Als ich meinte, dass ich ja - wie gesagt - nur ein Dach will, sah sie mich zuerst verständnislos an, begriff aber dann doch. Leider haben wir sie selbst gar nicht gut verstanden, weil sie nur mäßig Deutsch konnte.
Ihr Kollege, den sie dann zu Hilfe rief, bediente uns dann freundlich, höflich und vor allem verständlich und wir konnten das Reservedach dann auch bestellen (und auch gleich bezahlen).
Ich verstehe ja schon, dass man auch für Menschen aus der Slowakei oder Tschechien beratendes Personal braucht, aber dieses sollte wenigstens im Stande sein, österreichische Kunden zu bedienen. Denn immerhin sind wir ja hier noch in Österreich.
In der Abteilung begrüßte uns eine Verkäuferin, der wir unser Anliegen mit den Worten "Wir suchen ein Dach für unseren Gartenpavillon" vorbrachten. Sie begleitete uns zu dem ausgestellten Pavillon und begann sogleich in knappen deutschen Worten die Preise für komplette Pavillons zu nennen. Als ich meinte, dass ich ja - wie gesagt - nur ein Dach will, sah sie mich zuerst verständnislos an, begriff aber dann doch. Leider haben wir sie selbst gar nicht gut verstanden, weil sie nur mäßig Deutsch konnte.
Ihr Kollege, den sie dann zu Hilfe rief, bediente uns dann freundlich, höflich und vor allem verständlich und wir konnten das Reservedach dann auch bestellen (und auch gleich bezahlen).
Ich verstehe ja schon, dass man auch für Menschen aus der Slowakei oder Tschechien beratendes Personal braucht, aber dieses sollte wenigstens im Stande sein, österreichische Kunden zu bedienen. Denn immerhin sind wir ja hier noch in Österreich.
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