Mittwoch, 31. August 2016

Milchmädchenrechnung?

Irgendetwas stimmt mit der Berechnung der Asylzahlen nicht. Im April waren wir bereits knapp an der Untergrenze. Heute wird uns erklärt, es können noch 10.000 bis zu dieser Grenze Asyl beantragen. Gleichzeitig wird verlautbart, dass am Tag 150 über die Grenze kommen, das wären dann 3.000 im Monat.

Irgendwer kann da nicht rechnen. 150 am Tag mal 30 ergeben bei mir nicht 3.000, sondern 4.500.

Aber wie auch immer: wenn wir bei den nun festgestellten Zahl 3.000 im Monat bleiben, sind das 36.000 im Jahr. Ah, daher weht der Wind. Diese Zahl ist ja NOCH unter der Grenze von 37.500.

Wenn wir es "richtig rechnen", also mit 150 mal 30 = 4.500 mal 12 Monate, dann kommt eigentlich die Zahl 54.000 heraus.

Also WER verschaukelt uns da gerade? Oder meinen die, dass nicht alle Asyl beantragen? Oder meinen die, dass die Leute eh nicht Asyl beantragen, sondern dass sich die Zahlen der im Untergrund lebenden Asylwerber (das wären ja dann keine, oder?) vervielfacht hat und man ist eh auf der Suche nach ihnen?

Da kenn sich mal einer aus!

(Und ab morgen wird das Thema wieder geschlossen, versprochen!)

Dienstag, 30. August 2016

Paradies für Männer - Emanzipation ade!

Sind diejenigen etwa dumm, die so vehement für die Rechte und Gleichberechtigung der Frauen einsetzen?

Sollen wir vielleicht die so oft als "Gutmenschen" bezeichneten und die linken Heuchler und Heuchlerinnen mit ihren eigenen Waffen schlagen und den Islam willkommen heissen?

Im Moment kommt mir vor als gäbe es ein neues Motto: "Lasst uns alle konvertieren, dann dürfen sich die europäischen Männer laut Koran bis zu drei Frauen halten."

Wir Frauen müssen dann still, artig und züchtig sein. Wir müssen auch fleissig sein, den Männern brav dienen, kochen, putzen, Kinder gebären und immer wenn die Männer Lust haben, gibt es Sex. Eigenes sexuelles Verlangen der Frauen wird abgeschafft und verboten. Gewaltvoller statt lustvoller Sex wäre angesagt.

Die Männer trinken dann trotzdem Wein, Bier, Cuba Libre und Gin Tonic, cruisen mit ihren BMWs herum, sitzen mit ihren Glaubensbrüdern am Feuer oder stählern ihre Körper bei sportlichen Betätigungen und wenn eine der Frauen nicht spurt, dann holen sie den Koran hervor und züchtigen die Unfolgsame, damit sie dem Koran wieder gerecht wird.

Alles kein Problem - denn sie hätten dann ja noch eine oder zwei Reserve-Frauen, diese wären ihnen dann ja sicherlich demütigst ergeben und würden ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen.

Wäre das nicht ein Paradies für die Männer?

Hätten wir Zustände wie in den Arabischen Emiraten, würde es keine Fernsehmoderatorinnen mehr geben, die würden einstweilen die Late Night Show der Gefängnisse moderieren - oder auf Ihre Hinrichtung warten.

Ungläubige werden geschlagen, deren Frauen werden als sogenannte Kriegsbeute genommen, so steht es im Koran. Wäre das nicht eine einfache, primitive, gewaltvolle aber auch lustvolle Welt für die Männer - eine, wo nur sie auf der Seite der Sonne stehen?

NEIN, das wollen wir nicht, das will ich nicht!

Religionsfreiheit hat da ein Ende, wo die Sicherheit und Freiheilt anderer Menschen beschränkt wird.
Der radikale Islam mit Scharia hat bei uns in Österreich und Europa nichts verloren.

Wir akzeptieren keine Verurteilung von Homosexuellen, keine Ungleichberechtigung der Frau in jeder Hinsicht. Wenn wir in unserem Land nicht möchten, dass sich Frauen wie Batman verkleiden müssen und hinter der Gewalt und Demütigung aus Stoff verstecken müssen, dann haben Immigranten, Asylanten, Touristen und auch Österreicher dies zu respektieren. Ja, sie können im eigenen Haus, in geschlossenen Räumen rumlaufen, wie es Ihnen gefällt. Sie dürfen privat anbeten was ihnen lieb ist. Aber wir wollen von Ihnen nicht im öffentlichen Raum damit belästigt und beeinträchtigt werden.

Sicher waren wir schon immer ein Einwanderungsland. Aber ist niemandem aufgefallen, dass wir die großen Probleme immer nur mit den Einwanderern hatten, die islamischen Glaubens waren? Einwanderung, strukturiert, nachhaltig und im Sinne der staatlichen demokratischen Wertschöpfung ist eine Bereicherung. Aber ca. 90% der Asylanten sind Sozialhilfeempfänger mit jährlichen Kosten im Milliardenbereich - das ist wahrlich keine Bereicherung - das ist eine Gefahr für den Staat.

Wer halb Kalkutta aufnimmt rettet nicht Kalkutta, der wird selbst Kalkutta.

Wenn wir diese Zuwanderung und Islamisierung nicht stoppen, wird der Zeitpunkt kommen, wo Europa in die Fusstapfen des Polnischen Königs, Jan III. Sobieski. treten muss und wie damals am 12. September 1683 die Muselmanen vertreiben muss, da wir sonst unsere Heimat verlieren werden. Das alles lehrt uns die Geschichte und der Koran.

Montag, 29. August 2016

Burkinistreit

Die lokalen Burkini-Verbote, die in rund 30 französische Gemeinden ausgesprochen wurden, sind in der Vorwoche vom obersten Verwaltungsgericht Frankreichs aufgehoben worden. Der konservative Ex-Präsident Nicolas Sarkozy, der bei der Präsidentenwahl im kommenden Jahr ein politisches Comeback anpeilt, hat eine Verfassungsänderung vorgeschlagen, um Burkinis verbieten zu können.

Die UNO hat in der Zwischenzeit das Urteil gegen die Burkini-Verbote in Frankreich begrüßt: "Das Verbot des muslimischen Ganzkörperbadeanzugs verbessere nicht die Sicherheitslage, sondern verstärke nur 'die religiöse Intoleranz und die Stigmatisierung von Muslimen', erklärte ein Sprecher des UNO-Menschenrechtsbüros heute in Genf.

Das Verbot diskriminiere Frauen und Mädchen und nehme ihnen die Möglichkeit, "selbstständige Entscheidungen" über ihre Kleidung zu treffen. Auch die Art und Weise, in der die Burkini-Verbote in manchen französischen Badeorten umgesetzt worden seien, sei "erniedrigend und herabsetzend" gewesen, fügte Colville hinzu.

Laut dem Obersten Verwaltungsgericht Frankreichs wurde dieses Verbot für unrechtmäßig erklärt. Das Grundsatzurteil bezog sich konkret auf das vom südfranzösischen Badeort Villeneuve-Loubet verhängte Burkini-Verbot und stelle eine "schwere und offensichtlich illegale Verletzung der grundlegenden Freiheitsrechte dar".

Wie kann das eine schwere und offensichtlich illegale Verletzung der grundlegenden Freiheitsrechte sein, wenn wir Frauen jahrzehnte-, wenn nicht jahrhundertelang dafür gekämpft haben, solche durch eine scheinbare Religion erzwungenen Vorschriften endlich loszuwerden?


Zahlreiche Gemeindechefs kündigten bereits an, das Verbot trotz des Urteils aufrecht zu erhalten.

Man darf gespannt sein!

Sonntag, 28. August 2016

Schock!

Bei den Zigaretten sind jetzt „Schockbilder“ drauf.
Ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht, sei jetzt mal dahingestellt.

Dafür sind keine Inhalts-/Schadstoffe (Kondensat, Kohlenmonoxid) mehr drauf gedruckt.
Und der Hinweis, dass der Tabakrauch über 70 Schadstoffe enthält, ist auch fraglich. Bitte wie sind die da plötzlich hineingekommen? Ist das ein staatlich verordnetes Dahinmorden?

Auf den Speisekarten müssen für etwa 2 % der Bevölkerung, die Allergiker sind, die Allergene ausgewiesen werden.
Auch hier möchte ich jetzt die Sinnhaftigkeit nicht diskutieren. Denn jeder Allergiker weiß doch, was er essen darf und kann selbst?

Ist das nicht ein Widerspruch? Allergene „rauf“, Schadstoffe „runter“?

Freitag, 26. August 2016

Am See

Es gibt viel Arbeit, aber es ist auch ur schön. Der alte Steg wurde demontiert und entsteht grad neu!



Donnerstag, 25. August 2016

Sehr fraglich!

Wir können froh sein, dass diese Dame nicht Bildungsministerin ist. Sie macht zwar keine Rechtschreibfehler, dürfte aber in völliger Unkenntnis der Interpunktion sein ... hoffentlich hat sie wenigstens vom Arztberuf a bissl Ahnung ... bis jetzt war ja ihre einzige "Leistung" die Verschandelung der Zigarettenpackerln ... und das auch nur, weil sie selbst betroffen ist und sie nun dem österreichischen Volk ihre Krankheit ausbaden lässt ...



Das war bös, ich weiß, aber echt ...

Mittwoch, 24. August 2016

Dienstag, 23. August 2016

Oldies, Part X

Ich frage mich.
Bin ich bescheuert?
Warum werden Geschichten meiner Eltern, die sie seit 40 Jahren erzählen immer wieder neu erfunden?

Jahrelang hab ich mir Erzählungen anhören dürfen, zB dass wir mit dem Mercedes, den sie mal hatten, beim winterlichen Bergauffahren in die Ramsau bei Schladming Probleme hatten und der Papa deswegen zwei Sandsäcke im Kofferraum mitführten. Jetzt plötzlich höre ich, dass ich mich immer mit der Mama in den Kofferraum setzen musste - und Sandsäcke hatte er niiieee im Auto! Ich kann mich an eine Situation erinnern, als wir das bei der Fahrt nach Fischbach in der Steiermark so praktizierten. Aber in der Ramsau? Hmm. Auch wäre da ein Mann mit im Kofferraum gesessen, aber sie wissen nicht mehr, wer das war.

Der Papa - so begeistert vom Chinesischen Buffet in Baden - will ja seit Tagen wieder zum Chinesen. Die Mama sagt, das stimmt nicht. Er sagt, doch, das stimmt. Die Mama sagte am Montag, der Papa will nichts Chinesisches, weil wir am Sonntag erst was Chinesisches hatten. Mussten uns alle drei (der Papa, der Liebste und ich) anschauen und wundern. Es gab Putengeschnetzeltes mit Paprika und dazu Spätzle, Preiselbeeren und einen Gurkensalat. Aha! Das war also Chinesisch?

Gestern ist der Papa mit den Worten "Ich gehe rein, weil hier kommt man eh nicht zu Wort, weil die Mama soviel redet" aufgestanden und ins Haus gegangen. Dass wir uns zuvor stundenlanges Geschwafel von ihm anhören mussten .... das stimme einfach nicht. Weil halt die Mama soviel redet.

Das stundenlange Geschwafel war übrigens wieder so eine Sache. Er erzählte vom Skibobfahren, wie toll das war: "Wir hatten zuerst einen Brenter-Bob und dann einen von Swoboda - weißt eh" - in Richtung des Liebsten. Aber bitte wer soll diese "alten Marken" denn heutzutage noch kennen? Der Liebste jedenfalls nicht, er hatte mit Skibobfahren gar nichts am Hut.

Die Mama redete schon mit, aber nicht so viel. Sie erzählte jedenfalls, wie toll und schnell sie mit dem Skibob unterwegs war und dass sie die Zweitschnellste im Verein war. Dass sie nur deshalb "eine der Schnellsten" war, lag einfach nur daran, dass sie sich ob der Altersklasse nicht mit den Jüngeren, sondern mit den anderen Seniorinnen (40+) messen musste. Dass ihre Tochter - ich - mehrfach Wiener Landesmeisterin war und dem Team einer Europameisterschaft angehörte, scheint sie vergessen zu haben ....

Da wird noch was auf uns zukommen!

Montag, 22. August 2016

Geburtstag!

Das Ergebnis meiner Geburtstagsüberraschung.
Nicht ganz so, wie geplant, aber dennoch sehenswert:



Und so setzt das meine Tochter, die A. um:

Sonntag, 21. August 2016

Schnecken!

Wääh. Kaum kommt man mit dem Fuß am Terrassenboden an, verspürt man was weiches, kaltes. Iiieeh es war eine Tigernacktschnecke. Sie darf jetzt im garten weiter schnecken ...

Samstag, 20. August 2016

Ich versteh die Welt wieder einmal nicht ....

Unter dem Mantel einer "Religion", die ich nie verstehen werde, kommen immer mehr Monster in unser Land.

Einerseits sind das Menschen, die ihre Frauen bis zur Unkenntlichkeit verhüllen und andererseits haben diese Männer kein Moralverständnis, vergewaltigen Kinder und Frauen und auch Männer oder befriedigen sich in der Öffentlichkeit u.a. vor kleinen Kindern.

Da hört sich für mich jegliches Verständnis auf.

Dass, wie im gegenständlichen Fall, der Täter (der bereits schon mal bei so einer Aktion beobachtet wurde und der aber entwischt ist) nach kurzer Festsetzung wieder auf freien Fuß entlassen wird, verstehe ich noch weniger. Was denkt man sich bei solchen Entscheidungen?

Für mich ist das UNPACKBAR!

Siehe Artikel in der Österreich

Hier noch ein Screenshot, falls der Artikel wieder einmal verschwindet .....


Freitag, 19. August 2016

Einkauf schnell und leicht?

MITNICHTEN!

Beim Merkur heißts mancherort "Selbstbedienungskassen – selber kassieren, schneller einkaufen.“

Also probieren wir das mal.
Display: „Wollen Sie eine Tasche oder benutzen Sie Ihre eigene Einkaufstasche?“ 

Ich drücke „eigene Tasche“ und ziehe den Eissalat über den Scanner. 
Display: „Falsches Produkt.“ HÄÄH?
Woher will die Kassa wissen, ob das Produkt falsch für mich ist? Ich will genau diesen Salat! Also nochmals.

Display: „Falsches Produkt.“ 

Da steht plötzlich eine Merkur-Mitarbeiterin neben mir: „Darf ich Ihnen helfen?“ 
Ich: „Das mit dem Salat klappt irgendwie nicht.“ 
Die Mitarbeiterin meint „Sie müssen bei Start beginnen“, drückt auf einen Knopf und auf dem Display erscheint: „Guten Tag. Legen Sie bitte Ihre Einkäufe auf die Ablage.“ 

Ich lege meine Einkäufe auf die Ablage. 
Display: „Unbekanntes Produkt.“ 
Ich beginne zu schwitzen und sehe mich nach der Mitarbeiterin um, die blickt auf den Einkaufskorb, den ich auf die Ablage links neben den Scanner abgestellt habe und wuchtet meinen Korb ärgerlich auf die rechte Seite des Scanners. 
Wie kann ich wissen, dass die rechte Ablage die richtige Ablage ist?
Da muss man also von rechts nach links auflegen, aha.

Dann ziehe ich ziehe ein Produkt nach dem anderen von rechts nach links über den Scanner, keine besonderen Vorkommnisse, die Endsumme ist da. 

Ich kontrolliere am Display die einzelnen Posten und stelle fest, dass der Einkaufsprozess bereits dreimal so lang wie an einer Nichtselbstbedienungskasse dauert. 

Außerdem stelle ich fest, dass die Prozente für Merkur Friends nicht abgezogen wurden. 

Die Mitarbeiterin, mittlerweile schon ein wenig genervt, drückt aufs Display. 
Display: „Bitte legen Sie die Clubkarte auf.“ 
Das mache ich und das Display meint: „Kunde ist Stammkunde“.

Der Rabatt scheint noch immer nicht auf. 

Ich überlege kurz, ob ich den Vorgang abbrechen soll und zu einer anderen Kasse wandern soll, meine aber - scheinbar ruhig, innerlich kochend -zur Mitarbeiterin, die von anderen Hilfeleistungen wieder bei mir angelangt ist: „Der Rabatt scheint noch immer nicht auf.“ 

Sie verdreht leicht die Augen und scannt mit dem Handscanner etwas ein. 
Es piepst.
Der Rabatt scheint noch immer nicht auf. 

Auf meine Mitteilung, dass der Rabatt noch immer nicht aufscheint, erhalte ich die Antwort, dass ich erst noch auf "Bezahlen" drücken muss. Also echt!

Dann bekomme ich vom Display die Mitteilung, dass ich einige verschiedene Möglichkeiten habe, um den Transfer abzuschließen. „Alles liegen und stehen lassen und aus dem Geschäft rennen“ ist leider nicht darunter. 

Ich entschließe mich für Bankomatzahlung, was wundernswerterweise recht flott gelingt.

Und was fragt mich jetzt das Display? 
Richtig:: „Wollen Sie eine Tasche oder benutzen Sie Ihre eigene Einkaufstasche?“ 

Pff - ich bin genervt und beschließe, dass das wieder einmal mein letzter Besuch für die Zukunft war. 
Der Merkur und ich sind zwar Friends, aber Freunde werden wir nicht!

Donnerstag, 18. August 2016

Ich weigere mich, zu schweigen

Der folgende Text (in kursiv gehalten) wurde am 5.8.2016 auf der Seite der Baser Zeitung veröffentlicht. Ich finde ihn so interessant, dass ich ihn hier bringe. Der Link dazu findet sich am Ende des Textes:

In Deutschland zwingen Politiker und Medien die Bevölkerung, ein Narrativ von einer Willkommenskultur zu übernehmen, wonach 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ein Segen für Europa seien.

Diesen Artikel schreibe ich als ein westasiatischer Muslim aus Damaskus, der in Deutschland als «Syrer mit deutschem Pass» lebt. Ich beklage mich über die Unterdrückung meines Grundrechtes auf Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, die mir das deutsche Grundgesetz garantiert.

Der Anlass ist dieser: Die Zeitung "Die Welt" durchbrach eine totale Verbannung meiner Person aus den deutschen Medien, die von 2002, nach der Veröffentlichung meines Buches «Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte Integration», bis heute verhängt worden ist. Schon damals wollten Politiker und Meinungsherrscher die Botschaft des zitierten Buches, nämlich die gescheiterte Integration islamischer Zuwanderer, nicht hören. Die Beendigung der Verbannung erfolgte Anfang Juli, als Die Welt mir eine ganze Seite für ein Interview widmete. Darin sprach ich – wie auch in dem Interview in der Basler Zeitung – über die Flüchtlingskrise und deren Folgen, die ich unter anderem an der Innenstadt von Göttingen illustrierte. Göttingen wird nicht mehr von Studenten, sondern von Armutsflüchtlingen geprägt. Das gilt auch für andere deutsche Städte.

Es gab zwei entgegengesetzte Reaktionen auf das Interview, eine aus der Bevölkerung und die andere aus Medien und Politik. Zum einen wurde mein E-Mail-Account von Hunderten Mails überflutet, worin die Bevölkerung Dank dafür zum Ausdruck brachte, dass ich offen das sage, was normalen Deutschen verboten ist, laut zu sagen. Im Gegensatz zu dieser Zustimmung erfolgte eine konzertierte Aktion von Presse und Politik mit heftigen Attacken gegen mich. Der Höhepunkt dieser Angriffe war eine Aktion aller Parteien der Stadt Göttingen mit dem grünen Politiker Jürgen Trittin an der Spitze. Das Göttinger Tageblatt hat diese am 7. Juli veröffentlicht.

«Unbequeme Gedanken»

Trittin beleidigt mich und exkommuniziert mich «aus der Wertegemeinschaft des Grundgesetzes». Hiergegen wollte ich mich wehren und schrieb einen Artikel über die Beschneidung meiner Meinungsfreiheit für Die Welt. Doch hat diese Zeitung, die am 4. Juli mit dem zitierten Interview die Tür öffnete, diese wieder geschlossen mit dem beleidigenden Vermerk, mein Artikel sei «ein Dokument der Larmoyanz und Selbstbezüglichkeit», und die Zusammenarbeit beendet. Es bleibt mir nur die Möglichkeit, wie einst meine jüdischen Lehrer Adorno und Horkheimer in die Schweiz zu flüchten und die Verteidigung der Meinungsfreiheit vorzunehmen. Deutsche Zeitungen lehnen es ab, meine Gedanken zu veröffentlichen, weil sie in die Kategorie «unbequeme Gedanken» (Theodor W. Adorno) eingeordnet werden. Davon werde ich niemals ablassen.

Die Göttinger Aktion gegen mich wurde von Jürgen Trittin und dem Oberbürgermeister der Stadt angeführt; beide wurden flankiert von SPD- und CDU-Politikern und sogar vom Göttinger Polizeipräsidenten, der soziologische Prognosen über Kriminalität polizeilich abtut. In dem Bericht des Göttinger Tageblatts steht, der Oberbürgermeister von Göttingen ­«verurteilt Tibi». Meine wissenschaftlich begründeten Beobachtungen ­werden von ihm als «vorurteilsvolle Aussagen» diffamiert.

Ich habe bisher gedacht, in einem Rechtsstaat dürfe nur ein Gericht ­«verurteilen», nicht ein Politiker. Das Grundgesetz gewährt Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, die Stadtverwaltung Göttingens offensichtlich nicht. Trittin wirft mir, dem arabischen Muslim aus Westasien, ohne Beweise ­«rassistische Klischees» und «Hass gegen Menschen» vor.

Ich kenne Trittin aus den 1970er- Jahren, als er in Göttingen aktiv im Kommunistischen Bund und ich ­Professor war. Die Tatsache, dass ich ein Marxist der Frankfurter Schule war, missfiel den kommunistischen Gruppen (K-Gruppen). Diese hatten in den 1970ern einen immensen Einfluss auf die Universität, besonders auf die Sozialwissenschaftliche Fakultät.

Trittin war in jenen Jahren in den K-Gruppen sehr prominent, wie der Wikipedia-Artikel über ihn dokumentiert. Diese K-Gruppen haben meinen kritischen Marxismus als «ketzerischen Salon-Marxismus» verfemt und mich damals aus dem Marxismus exkommuniziert; ich wurde zur Zielscheibe ihrer Angriffe. Daraus folgte ein Psychoterror bis zur körperlichen Bedrohung. Der Psychoterror nahm ein solches Ausmass an, dass ich 1977 seelisch und körperlich zusammenbrach und mich in eine mehrmonatige klinische Behandlung begeben musste. 1977/1978 war ich nicht mehr arbeitsfähig. Das sind meine Erinnerungen an die K-Gruppen, zu denen Trittin gehörte. Heute, 40 Jahre danach, werde ich laut Göttinger Tageblatt aus der «Wertegemeinschaft des Grundgesetzes» exkommuniziert. In Göttingen hat die Exkommunikation somit eine Tradition.

Keine Entschuldigung

Meine von deutschen Gesinnungsethikern als «Vergehen» beanstandeten Meinungsäusserung erfolgte in drei Interviews: In der Welt, zeitgleich in der Basler Zeitung, und zuletzt in der Wirtschaftswoche. In Deutschland zwingen die Meinungsmacher die Bevölkerung, ein Narrativ von einer Willkommenskultur zu übernehmen, wonach die zirka 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ein Segen für Europa seinen. An dieser irrationalen Veredelung des Fremden zum «bonne sauvage» zweifle ich, der ich selbst ein Fremder aus Westasien bin. Ich sehe die Gewalttaten im Juli und glaube nicht an das, was deutsche Gesinnungsethiker predigen. Stattdessen handle ich als Verantwortungsethiker, der Probleme beleuchtet und aufklärt. Trittin fordert mich nach dem Bericht des Göttinger Tageblattes auf, mich für meine Meinungsäusserung zu «entschuldigen», und droht mit «Konsequenzen». Ich denke nicht daran, mich für meine Überzeugungen zu entschuldigen. Der Bericht im Göttinger Tageblatt vom 25. Juli, die klitzekleine Stadt Göttingen werde «weitere 800 Flüchtlinge» aufnehmen, bestärkt mich darin, zu meinen Aussagen zu stehen.

«Deutliche Worte kaum möglich»

Es wird in Göttingen, wie überall in Deutschland, mehr Kopftuch-Islam und mehr aggressive jugendliche Cliquen geben. Weiterhin behauptet die Stadtverwaltung laut dem Bericht, «es gebe keine Probleme», und die Stadtverwaltung weist jede Kritik als «haltlos» zurück. Es gilt also weiterhin: Augen verschliessen und den Mund halten. Ich weigere mich, mich anzuschliessen; ich lehne es ab, mich wie die Mehrzahl der Deutschen zu verhalten, nämlich mich zu ducken und zu schweigen.

Nach der Veröffentlichung bekam ich Hunderte Mails mit Dank aus der Bevölkerung dafür, dass ich als nicht- europäischer Ausländer meine Meinung offen äussere, wie es normale deutsche Menschen nicht tun können.

Aus den Mails wähle ich eine, die ich anonymisiert zitiere. «… mit grosser Freude las ich Ihre Interviews in der Welt und in der Basler Zeitung. Bedauerlicherweise ist es uns Deutschen, ohne Gefahr zu laufen, Repressalien zu erleiden, nicht oder kaum möglich, so deutliche Worte zur derzeitigen Lage unseres Landes zu äussern. Die Mittel, die dabei angewendet werden, erinnern mich und viele andere Menschen aus meinem Bekanntenkreis an düstere Zeiten dieses und vieler anderer Länder der Welt. So erfolgen Drohungen und Angriffe … Schlägertrupps, Aufstachelungen gegen Andersdenkende, die in Mordversuchen an politischen oder Meinungsgegnern münden, berufliche Kündigungen, gesellschaftliche Ausgrenzung sowie Bespitzelung und Beleidigung der Bürger, wie man es sonst nur aus totalitären Staaten kennt…»

Darf ein Land, in dem die Dinge so wie in der zitierten Mail ausgeführt geschehen, sich noch demokratisch nennen? Das ist keine willkürlich ausgewählte Zuschrift. 99 Prozent der Mails, die ich erhalte, enthalten ähnliche Aussagen. Ich weigere mich, die Verurteilung dieser Menschen durch das herrschende Narrativ als rechtsradikal und populistisch zu übernehmen. 


Quelle: Basler Zeitung

Dienstag, 16. August 2016

Vom Aufessen und so ...

Wer nicht aufisst, muss MEHR zahlen? Haben die alle einen Klescher?

Ich sehe schon ein, dass es nicht OK ist, sich bei einem chinesischen Buffet den Teller voll zu füllen, den nicht leer zu essen und sich dann was anderes zu holen. Aber bei einem Menü nicht aufzuessen und dann Strafe zahlen zu müssen find ich nicht nur extrem, sondern ärgstens!

Quelle: Kurier

Montag, 15. August 2016

Freitag, 12. August 2016

Donnerstag, 11. August 2016

Die sind echt irre!

VON DER IRREN-FRONT (anders kann ichs nicht mehr nennen!)

Während immer mehr Lebensmittel künstlich/chemisch erzeugt/bearbeitet/gestreckt werden, Fleisch zusammengeklebt, Erdbeerjoghurt mit Sägespänen versetzt, Zigaretten mit über 70 Schadstoffen angereichert werden, sieht man in der EU Handlungsbedarf, eine Topflappen-Verordnung zu erlassen.
Diese Verordnung wird die Topfappen um 20% teurer machen.

Tipp von mir: wir sollten wieder zu stricken beginnen, zu Großmamas Zeiten haben diese gestrickten Dinger auch gereicht!

Berichte stammen zwar schon aus 2014, sind aber dennoch interessant ...

Quellen: MMNews und Focus Money

Mittwoch, 10. August 2016

Schon wieder die Oldies

Na, da gibt es doch echt Produkte, die eine ganze Weile über der Garantiephase halten.

Nachdem ich der Mama berichtet habe, dass wir zwei Stunden an unserer Friteuse herumgeputzt haben, weil wir sie doch in der letzten Zeit etwas vernachlässigt hatten, meinte sie, dass ich mir ja ihre Friteuse holen kann, die ist sauber (kein Wunder - ICH hab sie ja geputzt!) und sehr toll. Sie ist zwar schon ein bissl alt, aber top!

Dann begann die Diskussion mit Papa, wie alt denn die Friteuse eigentlich sei. Ich wurde darüber aufgeklärt, dass er sie damals, in grauer Vorzeit, erstanden hat, weil wir im Gasthaus (das die Mama damals mit der Oma führte) eine brauchten. Ich meinte nur dazu, dass diese kleine Friteuse, in die gerade mal zwei kleine Schnitzerln passen, doch niemals im Gasthaus verwendet wurde. Noch dazu in einem, das 1969 oder 1970 aufgegeben wurde. Da wäre das Ding ja 46 oder 47 Jahre alt!

Man blieb dabei. Das ist wieder mal ein Schauermärchen, genauso wie die restlichen Geschichten, die mir seit neuestem aufgetischt werden. Und die 40 Jahre lang ganz anders erzählt wurden.

Dienstag, 9. August 2016

Schinken ....

Neueste Creation: Pfefferschinken in Streifchenoptik, gesehen bei Hofer, hergestellt von Aibler. Typisch Klebefleisch halt!
 


Montag, 8. August 2016

Grrr, die Oldies!

Zeitweise glaub ich, es wird täglich schlimmer.

Nach der Geschichte mit den verschwunden Einstellungsangaben am Herd der Mama, die einer Putzorgie von ihr zum Opfer gefallen sind, durfte ich mir gestern wieder anhören, dass ich schuld bin, dass die weg sind. Der Ribiselkuchen ist nämlich verbrannt. Die Angaben waren schon letztes Jahr unleserlich und ich hab das Ding nur mit reinem Wasser abgewischt.

Dass die Kabelrolle nicht mehr funktioniert, daran sind auch wir schuld. Es kann ja nicht sein, dass ein Kabel nach 35 Jahren (!) brüchig wird. Da sind wir sicher mit dem Rasenmäher drüber gefahren, allerdings gibts keinen sichtbaren Schaden.Abgesehen davon haben sie einen Benzinrasenmäher.

Der neue schöne Holzzaun ist daran schuld, dass bisher schon drei "Ausländer" gefragt haben, ob am See Grundstücke frei sind. Laut Mama wars aber nur einer.

Während wir gestern auf Besuch waren, haben wir das Gartentürl nicht mit dem Schlüssel versperrt, sondern nur den Riegel vorgeschoben. Es wurde uns eindringlich gesagt, dass das nicht reichen würde. Dass der Papa unlängst von abends bis morgens alles offen ließ, kann aber nicht stimmen. Darüber hat sich aber die Mama bitterbös beschwert. Was da hätte alles passieren können! Der Papa ist ja ein wahrer Zusperrmeister. Der sperrt normalerweise nicht nur die Gartentüre, die Türe eines Zwischenganges zum Haus, das Haus selbst und innen noch die Schlafzimmertür zu ....

Bei der anschließenden Diskussion, wie es lösbar wäre, dass die Mama in ihrem Zimmer auch alle Fernsehprogramme empfangen könne, löste nur die Antwort aus, dass hier nichts mehr umgebaut werden darf, schließlich hätten ihm die Umbauaktionen Zaun und Badezimmer schon gereicht. Der Zaun wurde auf seinen Wunsch und nach seinen Angaben erneuert. Dass ihm der jetzt nicht gefällt, ist wieder ein anderes Problem. Der Umbau im Bad war nötig geworden, weil beiden das Licht nicht ausreichte. Dass es nun hell ist, wurde nicht so viel beredet, als die Tatsache, dass wir ein Feuchtraumkabel verwendet haben, das ihm nun viel zu dick (weil außen verlegt) ist. Außerdem bemängelte er, dass die Rasier-Steckdose im Alibert nicht angeschlossen war - die war aber noch nie angschlossen, obwohl er behauptet, dass er sich seit Jahren dort elektrisch rasiert. Der Alibert war aber erst 2015 erneuert worden und die Steckdose war nie angeschlossen.

Langsam glaube ich, wir greifen bei ihnen nichts mehr an. Lob gibts nie, nur Rügen!

Sonntag, 7. August 2016

OIDA?

Irgendwie seltsam.

In Istanbul wurde ein homosexueller Flüchtling geköpft, weil es jemanden religionstechnisch nicht in den Kram passte. Quelle: Krone

Und hier bei uns sollen in einer Asylunterkunft in Kärnten drei Burschen aus Afghanistan einen Elfjährigen Buben mehrmals missbraucht haben. Quelle: ORF

Wenn man ein unschuldiges Kind - einen Buben! - missbraucht, das darf man?
Gilt das nicht als homosexuelle Handlung?


Und in Mödling wurde ein Mädchen sexuell belästigt, ohne dass diejenigen, die das mitbekommen haben, eingeschritten sind. Quelle: Krone

Bitte wo leben wir?