Sonntag, 31. August 2014

Blogspot und Google!

Bloggen ist auch nicht mehr so leicht wie früher.

Schon beim Einsteigen muss man Hürden überspringen, weil Google anscheinend unbedingt will, dass man Google+ verwendet.

Weil ich zwischendurch mal mit dem Handy eingestiegen bin, steht nun auch meine Telefonnummer im Profil. Wenn ich das gewollt hätte, dann hätte ich das eingegeben.

ICH WILL KEIN GOOGLE PLUS! Merkt euch das doch endlich!

Zeilenumbrüche werden ignoriert und man muss in die HTML-Version klicken, um formatieren zu können, wie man es gerne will!

Das neu gestaltete Picasa-Album gibt einem auch einiges vor, man findet Vertrautes und Gewohntes nun in anderer Form und sucht sich zu einem Deppen. Selbst ein Foto zu verschieben wird zur Maturaarbeit! Alben umzubenennen oder nur das Datum zu ändern detto. Bei einem anderen Profil ist dies übrigens nicht der Fall, da ist alles, wie es war!

Außerdem taucht wieder das alte Problem auf, dass man x-mal klicken muss, um überhaupt ein Bild in den Blog zu bekommen. Und im Blog selbst, da macht sich doch bei jedem Klick ein neuer Tab auf.


Wenn ich den Blog nicht schon so lange hätte, würde ich wechseln. So ein Dreck!

Freitag, 29. August 2014

Abendliches Wien

Gestern waren wir das erste Mal bei einem Braukultur-Wochen-Event der Wiener Ottakringer Brauerei. Was soll ich sagen: es war wahnsinnig gut besucht und die angestrahlte Kulisse der Brauerei ist toll!

 

Anschließend haben wir noch das Refugium in Wien 17 besucht und siehe da - ebenso full house! Da gibts die BESTEN BURGER DER STADT und vor allem GUTE MUSIK! Die neuen Klotüren darf ich euch nicht vorenthalten *sfg:



Etwas ältere Fotos von einem Event im Refugium kann man hier betrachten!

Dienstag, 26. August 2014

Von Rücktritten und Nominierungen

Nun ist er also zurückgetreten, der Herr Spindelegger. Die einen sagen "who cares", die anderen fragen sich, wer da wohl nachfolgt oder meinen "war eh schon Zeit, warum ist der Faymann nicht mitgegangen?"

Dass auf Facebook und Twitter nun die Häme herrscht, wundert mich gar nicht, bei dem Kasperltheater, das da abgehalten wurde.

Diesen Seitenhieb auf die endlosen Ice-Challenge-Nominierungen fand ich ja lustig - wenns nicht eigentlich traurig wäre:

Montag, 25. August 2014

NICHT rechtsextrem

Was mir immer wieder auffällt, wenn ich lese, dass die Kriminalitätsrate unter den "Zuagroasten" arg gestiegen ist, dass es da Leute gibt, die einem dann als rechtsextrem einstufen. Die einen sagen das, die anderen sagen gar nichts oder sie meinen, die "Zuagroasten" wären eh "integrierte Gäste".

Bitte kann man "integrierter Gast" definieren? Aus lauter politischer Korrektheit heraus traut man sich offensichtlich nicht mehr klar Text zu reden .......

Und dass es sauer aufstößt, wenn man hierorts nur mehr bis auf den Sehschlitz vermummte Gestalten sieht, die einen auffordern das um den Hals getragene Kreuz abzunehmen finde ich schon arg.

Dass in der Schweiz nun gefordert wird, das Kreuz aus der schweizerischen Fahne zu entfernen, spricht Bände und ich bezeichne das schon als KRANK!

Sonntag, 24. August 2014

Ice-Bucket-Challenge





Es gibt einige nervige Sachen, aber wenn man derzeit Facebook öffnet, ist zu sehen, dass diese "Ice-Bucket-Challenge" gegenwärtig ist.

Das Schlimme daran ist, dass der Grundgedanke verloren gegangen ist bzw die Menschen anscheinend übersehen haben, warum es da geht. Hieß es doch "entweder spenden oder mit Eiswasser überschütten". Dass das Ganze nun in ein Spiel übergegangen ist und die Leute nominieren, was das Zeug hält, zeigt dass da was gründlich missverstanden wurde.

Samstag, 23. August 2014

Neues von den Oldies

Manchmal gibt es Gespräche, bei denen einem klar wird, dass im Alter das Kurzzeitgedächtnis nachlässt. Wenn man dann darüber spricht und den Oldies das klar wird, lachen sie mit:

Ich: "Sagts einmal, bekommt ihr am Samstag Besuch von Euren Freunden?"
Mama: "Nein."
Papa: "Ja."
Ich: "Also was jetzt?"
Papa: "Was hast du überhaupt gefragt?"

Freitag, 22. August 2014

Erfolg kann man nicht kaufen

Manche Leute meinen, mit Druck auf einen fahrenden Zug aufspringen zu müssen oder sich mit allen Mitteln wieder ins Gespräch zu bringen. Zuletzt hatte das Christina Stürmer, die Schlagertante, versucht, als sie dem Herrn Gabalier bei der Hymnen-Geschichte kontern musste. Meine Meinung: so kann man sich nicht ins Gespräch bringen, wenn die CD-Verkäufe rückläufig sind, bzw keine neuen Ideen für neue Lieder vorhanden sind. Was ich aber gut finde, denn wer braucht die denn schon. Hört sich alles an wie aus dem Leierkasten und ihre Lieder kommen mit einer einzigen Textzeile aus. Schon mal zB nachgezählt, wie oft das "ich lebe" im gleichnamigen Lied vorhanden ist?

Dass aber Rainhard Fendrich meint, nun ein Abonnement auf den Satz "Do kum i her, do g`her i hin" zu haben, beweist auch wieder nur, dass er mit Gewalt versucht, auf sich aufmerksam zu machen. Politische Zugehörigkeit hin oder her.

So einen Satz, der im Sprachgebrauch verankert ist, darf man nicht verwenden, aber alte literarische Texte darf man verändern? Eine Bevormundung sondergleichen!

Donnerstag, 21. August 2014

Asyl(UN)wesen

Die rot-schwarze Regierung und auch die grünen Trittbrettfahrer haben den Österreichern mit ihrer haarsträubenden Asylpolitik schon einige Eier gelegt. Aber nun scheint das Fass im Boden ein immenses Loch zu haben: neun Tschetschenen, die alle einen anerkannte Asylstatus haben, wurden verhaftet, als sie laut Verfassungsschutzbehörde  Richtung Süden auf dem Weg zum Krieg waren. Transportiert wird, dass sie von einem Türken angeheuert worden waren, um als Gotteskrieger in Syrien Menschen zu töten.

Die Frau Innenminister hat das bestätigt und mitgeteilt, dass es sich bei den festgenommenen, mutmaßlichen Jihadisten um anerkannte Asylanten in Österreich handle. Sollten die Vorwürfe stimmen, würde sie laut Bericht im ORF-Radio, diesen Personen den Asylstatus aberkennen.

Aber hallo, wie lange will sie zuwarten?

Mittwoch, 20. August 2014

Bakterien in Mars-Milchgetränken

Der Schokoladen-Konzern Mars ruft Milchgetränke zurück, weil sie mit Bakterien belastet sein können. Um welches Bakterium es sich genau handelt, konnten das Ministerium und der Hersteller zunächst nicht sagen. Es könne sich laut Hersteller aber um das Bakterium Bacillus Subtilis handeln, welches Lebensmittelvergiftungen auslösen kann. Das Unternehmen fordert Verbraucher auf, die betroffenen Produkte nicht zu trinken. Gelesen bei RTL.de

Dienstag, 19. August 2014

Sonntag, 17. August 2014

Ungesunde Ernährung

Heute ist mir wieder einmal ein bereits älterer Link zwischen die Finger gekommen und da habe ich mit Interesse gelesen, dass Reiswaffeln auf den Sondermüll gehören.

Für Menschen, die sowas grindiges essen, sollte man wohl auch einen Sondermüll-Kanal graben lassen .....

Samstag, 16. August 2014

Genderwahn, die xte

Dass es den so genannten Feministinnen anscheinend wichtiger ist, dass das Wort "Töchter" in der österreichischen Bundeshymne vorkommt, als etwa auf die Gleichberechtigung in der Arbeitswelt zu achten, ist mir mittlerweile klar.

Kommt es doch aus einer Richtung der "nicht gesehen werdenden Frauen". Dass sich diese wie Männer kleiden und Kurzhaarschnitte tragen, ist auch oft der Fall. Oder sie sind wahre Keppelmonster, von denen sich Männer nicht grundlos abwenden. Habt ihr schon einmal eine fesche, gut gekleidete Feministin gesehen? ich glaub sowas gibt es gar nicht .....

Simone de Beauvoir - schau oba. Das war nicht der Sinn der Sache. Wäre interessant, was die Frauen aus der 68-er-Bewegung dazu sagen, zu diesem Genderwahn ....

Ein sehr interessanter Artikel dazu erschien heute in der Presse, den kann man hier nachlesen!

Freitag, 15. August 2014

Nachbarn

Ich pflege ja zu sagen, dass es Nachbarn gibt (das sind die Netten) und Leute, die neben einem wohnen (das sind die Unnetten oder auch Koffer genannt).

Da ist die Eine, mit der ich mir die Gemeindeabgaben teilen darf. Ich hatte mir mit der Weiterverrechnung Zeit gelassen und da schrieb sie mir doch glatt eine freche Mail, dass die Abrechnung und Weiterverrechnung "mein Mitbewohner" machen kann. Erstens was geht sie das an, wer was, wann und wo macht? Den Seitenhieb mit "hat eh viel Zeit" hätte sie sich sparen können. Und höre ich da - zweitens - ein wenig Neid heraus, weil sie alleine lebt?

Da ist der Andere, der nervt, weil er täglich und auch immer am Wochenende schon ab 7 Uhr morgens Krach macht. Schon einmal bin ich um 5.30h morgens rausgeflitzt um ihn zu fragen, obs ihm noch gut gehe. Weil er mit dem Hund draußen war und der gekläfft hat wie irre. Ist ein Terrierverschnitt und dementsprechend schrill. Da hat er dann gemeint, es ist nur ausnahmsweise, weil sie gerade in Urlaub fahren wollen. Daraufhin musste ich sagen, dass es eh sonst später wäre, aber ich auch die fast tägliche Kläfferei zwischen 6.30h und 7.30h nicht aushalte.

Dass wir bei geöffnetem Schlafzimmerfenster auch Gespräche mithören können, versteht sich von selbst. Einmal wird über uns hergezogen, dann deutet er bei den täglichen Tratsch- und Klatschgesprächen mit anderen Hundehaltern wieder auf das Nachbarhaus und zieht über die anderen her .... Und dass der Kläfferköter auf den Befehl "gib Laut" hört konnten wir auch mitanhören, weil er das dem anderen mehrmals mit Stolz geschwellter Brust vorführte.

Heute wars wieder einmal so weit und um 7.05h war schrilles Kläffen angesagt, Na bin ich halt wieder rausgegangen und habe ihn - freundlichst - gefragt, ob er vielleicht daran denken könne, dass andere Leute um diese Zeit noch schlafen wollen? Schließlich wäre ja immerhin ein Feiertag. In seiner wie gewohnt lakonischen Art antwortete er, dass das ein Pech war, weil grad der eine Hundebesitzer mit den 2 Kampfhunden vorbeigegangen wäre. Worauf ich meinte, dass es nett wäre, wenn er das in den Griff bekommen würde, schließlich kläffe der Hund nur bei ihm - bei seiner Frau nie. Seine Antwort? "Ich muss überhaupt nichts in den Griff bekommen" - sprachs, drehte sich um und verschwand.

Ein absolut unmöglicher und ignoranter Mensch ist das. Einer der seit er in Pension ist, die ganze Nachbarschaft terrorisiert. Der Sonntags um 7.00h in seiner Garagenauffahrt das Auto wäscht und fünfmal den Kübel fallen lässt - nicht ohne einen oder mehrere Blicke zu unserem Schlafzimmerfenster zu machen. Und dabei hämisch boshaft grinst, wobei sein Gesicht zur Fratze zu verfallen scheint.

Letztens hat er eine ganze Woche - klarerweise auch am Wochenende - bereits um 7.00h morgens begonnen, seine Hecke maschinell zu schneiden. Da es sich nur um reine Kosmetik handelte (die Hecke war up-to-date) war es umso verwundernswerter, dass er dazu eben eine Woche brauchte.

Er fährt auch bis zu 15x am Tag aus seiner Garage raus und rein. Nicht ohne das Garagentor UND das Gartentor jedesmal (bei jedem Raus- und Reinfahren = 30 mal!) lautstark zuzupfeffern.

Und neuerdings ist auch noch jemand zugezogen. Ungewohnt für uns gibt es nun wieder Kindergeschrei, gegen das man wenig tun kann, das ist ja ein ganz normaler Zustand. Aber dass man Kinder stundenlang mit einem Holzstock auf Unkraut eindreschen lässt, würde mich auch als Elternteil stören. Dass der Bub täglich (!) zündelt und Feuer macht, habe ich schon abgestellt. Ich hab einfach gefragt, ob es ihnen bewusst ist, dass sich der ganze Rauch und Gestank über die offenen Fenster in unser Haus zieht ....

Montag, 11. August 2014

Die Themen SCHWEIN und KREUZ

Gerade bin ich mal wieder über einen interessanten Artikel gestolpert.

Dass Moslems keine Schweine essen, wird mit vielen Unwahrheiten transportiert. Dass der Ursprung dieser Verweigerung im Koran steht, mag schon sein, dass sich das überholt hat, steht - seit es Kühlschränke gibt - außer Frage. Scheinefleisch verdirbt nun mal als erstes, wenn man es nicht kühlt und auch die Fliegen legen ihre Nachkommenschaft darin ab. Aber gleich von den Fleischern zu verlangen, dass sie keine Schweine mehr schlachten dürfen, finde ich schräg. Was will man uns denn noch alles verbieten?

Da fällt mir nur eine Diskussion mit meiner letzten Migrantengruppe im Kurs ein, da haben zwei doch glatt behauptet, man darf Schweine nicht essen, weil sie ihren eigenen Kot fressen.

Schon interessant, was man Menschen so alles weis macht. Noch interessanter ist, dass das geglaubt und vor allem auch noch verbreitet wird ....

Die gleiche Frau hatte im harschen Ton von mir verlangt, dass ich mein Kreuz abnehme, das ich an einem Kettchen um den Hals trage. Auf meine Frage, warum ich das machen sollte, antwortete sie mir, dass sie das nicht sehen will. Meine Antwort war, dass ich das erst machen würde, wenn sie ihr Kopftuch ablege. Die Frau hat dann in einer Beurteilung für unser *A*M*S* behauptet, ich hätte sie mehrmals zum Ablegen ihres Kopftuches aufgefordert. In MEINER Beurteilung stand dann die GANZE Geschichte - die mit dem Kreuz!

Samstag, 9. August 2014

Szene Sommer

Eine gute Idee finden wir den "Szene Sommer" in der Szene Wien in Simmering. Hier gibt es - bei freiem Eintritt! - Getränke, Schmankerln UND gute Musik. Heute kamen wir um die "Anti Cornett/os" und vor allem "Rotzpi/pn" zu sehen. Letztere hatten halb Simmering angelockt und die Musik samt Stimmung war super!

Hier spielt die Musik!






Hier der Abend in Bildern

Sonntag, 3. August 2014

Hymne ....

Nein, für das Schulmeistern des Souveräns werden Sie nicht bezahlt

Ministerin Heinisch-Hosek scheint nicht zu bemerken, dass es ihre Arbeitgeber ziemlich satt haben, belehrt zu werden, wie sie sich korrekt zu verhalten haben.

Christian Ortner  (Die Presse)

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek. Den Medien war zu entnehmen, dass Sie in den vergangenen Tagen Opfer einer üblen Hassattacke im Internet geworden sind, der ORF-Journalist Armin Wolf sprach gar vom „schlimmsten Onlinemobbing, das ich je erlebt habe“ und dürfte damit wohl recht haben. Wer je Gegenstand eines derartigen Shitstorms war, der weiß: Das ist nicht wirklich lustig. Auch Politiker müssen sich nicht alles gefallen lassen. Zu hoffen ist deshalb, dass sich die Justiz all jene vorknöpft, die Sie im Zuge dieser Ereignisse bedroht haben oder sonst wie die scheinbare Anonymität des Internets für deliktisches Verhalten genutzt haben; schon der längst überfälligen generalpräventiven Wirkung halber.

Dass Sie derart exzessiv angegriffen worden sind, ist umso bedauerlicher, als Ihnen der Wähler in der Causa Bundeshymne, die jenen Shitstorm ja ausgelöst hat, doch durchaus zu Dank verpflichtet ist. Denn indem Sie sich auf Facebook mit einem Taferl, auf dem der gültige Text der Bundeshymne – also der mit den Töchtern – abbilden ließen und dies ausdrücklich als „Lernhilfe für Andreas Gabalier“ bezeichneten, der in Spielberg die töchterlose alte Hymne gesungen hatte, zeigten Sie, verehrte Frau Bundesministerin, uns für kurze Zeit, was Politiker uns sonst fast nie zeigen: Ihr wahres Gesicht.

Es ist dies das Gesicht einer Lehrerin, die einem Staatsbürger – Herrn Gabalier –, der mit seinen Steuern deren komfortables Gehalt finanziert, in der Pose des Pädagogen nahelegt, wie er sich korrekterweise zu verhalten hat. Einem Staatsbürger, der sich völlig gesetzeskonform verhält – schließlich kann auf einer privaten Party jeder singen, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, und sei es im Bedarfsfall die „Kaiserhymne“ oder die „Internationale“ – aber halt offenbar einen anderen Text präferiert als Sie und das Sie umgebende politisch-mediale Establishment. Ihr Bild mit seinem lehrerhaften Gestus beschreibt auf der Ebene der Symbole hervorragend, was nicht wenige Menschen in diesem Lande zunehmend als Zumutung empfinden: dass ihnen die politische Klasse nicht nur das Einhalten der Gesetze abverlangt, was ja o.k. ist, sondern sie mal mehr und mal weniger subtil bedrängt, sich so zu verhalten, zu artikulieren und benehmen, wie es den Vorstellungen dieser Klasse von einem guten Untertanen entspricht. Auch das ist eine Art Mobbing, von oben nach unten halt.

Zu befürchten ist: Solange wir nicht alle und ausnahmslos nicht rauchende, nicht trinkende, Fett und Zucker meidende, auf ausreichend Sport achtende, unsere politischen Ansichten aus dem politisch korrekten öffentlich-rechtlichen und GIS-zwangsfinanzierten TV beziehenden, über Kulturbereicherung aller Art vorbehaltlos entzückte, noch vorbehaltloser an die allein seligmachende Kraft der EU glaubende Untertanen werden, die mit größter Genugtuung die Hälfte ihres Einkommens an einen Staatsapparat abliefern, der ihre sanfte, aber entschlossene Umerziehung betreibt, bis sie endlich Gendern als Lieblingshobby betreiben und vor dem Einschlafen noch achtsam die Töchterhymne summen, um anschließend selig vom Binnen-I zu träumen – solange wir noch nicht so sind, wie wir nach den Vorstellungen der uns regierenden Sozialingenieure sein sollten, werden uns die politischen Eliten mit ihrer lehrerhaften Attitüde nicht in Ruhe lassen.

Leider bemerken Sie, Frau Bundesministerin, und jene politmediale Klasse, in die Sie den Großteil Ihres Lebens eingebettet sind, dabei nicht, dass der Souverän es zunehmend satt hat, sich hinsichtlich der Korrektheit seiner Lebensführung belehren zu lassen, und noch viel weniger will er sich in diesem Sinne umerziehen lassen. Am allerwenigsten will er das noch mit seinem Steuergeld finanzieren.

Gestatten Sie, Frau Bundesministerin, daher eine höfliche Bitte: Tun Sie künftig, wofür Sie von Herrn Gabalier und den anderen Steuerzahlern bezahlt werden, im von Ihnen verantworteten Schulwesen ist ja qualitätsmäßig noch etwas Luft nach oben – und sehen Sie davon ab, das Benehmen des Souveräns zu kommentieren. Das steht Ihnen und Ihresgleichen nämlich nicht zu.


Anm: der Bloginhaberin: KÖSTLICH!

Samstag, 2. August 2014

Gendern - wieder mal ...

Nerven tun sie, die Emanzen. Ob es nun um die leidige Bundeshymne geht, oder um das Binnen-I. Bei letzterem werden ja die Texte immer unleserlicher. Aber wenn man nichts liest, sondern nur die Verhunzung der deutschen Sprache anstrebt, ist das klar.

Und dass das Einbringen von weiblichen Verformungen oder Pluralvergewaltigungen nichts bringt, wissen wir. Aber dazu müsste man ja das Gehirn einschalten - sofern vorhanden. Anstrebbar wäre allemal eine Angleichung der Frauengehälter an die der Männer, aber das scheint ja nicht so wichtig zu sein.

Auch die Journalistin Elfriede Hammerl hat dazu ein Pamphlet verfasst, das ich NICHT unterschreiben kann.

Im Gegensatz zu dem Statement von Christine Haderthauer!

Herr Duden, schau oba!