Samstag, 30. April 2016

Ärger vorprogrammiert

Wer mich kennt, weiß dass ich Kinder mag. Aber nicht rund um die Uhr und vor allem nicht in Raucherlokalen.

Gestern beim Chinesen in unserem Hauptort - wir hatten uns ins letzte Eck des Raucherbereichs verzogen - kamen kurz vor 20 Uhr einige Leute zum Essen, die sich samt ihren Kindern nicht benehmen konnten. Der Geräuschpegel stieg von einer Sekunde zur anderen, die Kinder schrien (wohl auch weil sie Hunger hatten) herum, begannen teilweise an zu brüllen. Zuerst war es ein Mann mit zwei Frauen und vier Kindern, doch binnen der nächsten halben Stunde verdoppelte sich die Anzahl der plärrenden Kinder und auch der Erwachsenen. Auch letztere legten eine Lautstärke an den Tag, dass es gar nicht zu beschreiben ist. Aber das haben wohl türkische Mitbürger so an sich.

Als wir dann meinten, ob das nicht etwas leiser ginge, wurden wir von den Frauen wüstest beschimpft. Die Kinder wurden aufgefordert, ab sofort "Party zu machen".

Das Buffet - vor allem die Hühnerfleisch- und Fischgerichte - war binnen Minuten abgegrast und die nette Chinesin hatte Mühe, Nachschub zu bringen.

Da es für uns vier fast nicht mehr möglich war, sich in einer normalen Lautstärke zu unterhalten, mussten wir das Weite suchen.

Ich für meinen Teil würde zu Hause essen, wenn sich meine Kinder nicht benehmen könnten. Aber wie können sich Kinder benehmen, wenn es nicht einmal die Erwachsenen können .....

Freitag, 29. April 2016

Von der unguten Art

Manche Menschen, die mit keinem vorteilhaften Aussehen gesegnet sind, machen das durch besonders liebreizendes Benehmen wett. Manche aber auch nicht. Da fällt mir dann immer der Ausspruch meiner Oma ein, den sie einmal zu einer besonders unguten Zeitgenossin sagte:

"Schiach samma, boshaft samma und deppat samma ah no!"

Donnerstag, 28. April 2016

Von der Demokratie über die Demokratur direkt in die Diktatur?

Ich glaube, in einem schlechten Film zu sein, was nehmen sich diese Verantwortlichen, bzw eher Verantwortungslosen eigentlich heraus? Schlittern wir von der Demokratie über die Demokratur direkt in die Diktatur? Hatten wir nicht mal Meinungs-, Pressefreiheit und die Möglichkeit, frei zu entscheiden, WEN wir wählen wollen? Da verkraftet wohl jemand nicht, dass wir von dieser ReGIERung genug haben?





Quelle: Krone

Mittwoch, 27. April 2016

Ausflug!

Heute haben wir uns mit dem deutschen Besuch aufgemacht und die Excalibur City besucht. Unterwegs konnten wir auf der S3 eine grüne Straßenmarkierung entdecken, die nicht so wirklich nach der Straßenverkehrsordnung aufgemalt worden sein kann. Ich dachte, es gibt nur weiße und gelbe Markierungen? Ist das eine Begegnungszone? Hat die Frau V. auch schon in Niederösterreich gewütet?
















Durchaus bunt gings auch dann im Chinesenmarkt der Excalibur City zu:


Dienstag, 26. April 2016

Das kennen wir doch?

Da gibt es in Wien anscheinend ein Lokal, dessen Betreiberin es nicht wünscht, dass eine bestimmte Zielgruppe das Lokal betritt. So etwas hats schon einmal gegeben. Das nennt man Ausgrenzung der übelsten Art und erinnert an die Taferln, mit denen Juden daran gehindert werden sollten, ein Lokal oder ein Geschäft zu betreten:



 








Link zum Lokal-Artikel in der "Österreich"

Und noch ein paar Worte zu diesem Cafe: von dieser "abgrammelten" Person, die scheinbar ein Problem damit hat, eine Frau zu sein und krampfhaft "auf Mann" macht, möchte ich weder dass sie mich bedient, noch dass sie mir was kocht. Da käme mir das Kotzen, so grindig und abgefuckt wie die ausschaut. Wird dort nicht lebensmittelpolizeilich kontrolliert?

Montag, 25. April 2016

Politisches Erdbeben und die Nachwehen


Es gibt anscheinend Leute, die ein Problem mit der Demokratie haben. Wahlergebnisse können nicht anders erklärt werden, als dass man anders wählenden Dummheit unterstellt als Grund für den Wahlausgang. Wenn einem so etwas nicht passt, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, auszuwandern. Nordkorea oder Saudi-Arabien kennen das "Problem" der freien Wahl zB nicht. Gute Reise!

Auch der Versuch, das Ausbildungsniveau in Verbindung mit einer Wahlentscheidung zu setzen, ist an Borniertheit und Arroganz nicht zu überbieten. In keinem Fall ist der Installateur oder Tischler "dümmer" als diese Hetzer, nur weil letztere Matura oder ein paar Jahre Uni (klarerweise ohne Abschluss) aufzuweisen haben.

Vielleicht hat der Österreicher ja nur deshalb nicht so gewählt wie diese Meinungsfaschisten es ihm verordnen wollen, weil er die Auswirkungen einer verfehlten Ausländer-, Europa-, Arbeits- und Sozialpolitik der Regierung schon länger und schon längst spürt, und nicht einfach nur, weil er ein "depperter Nazi" ist.

In MEINER Welt ist Vielfalt, auch jene der Meinungen, ein bewahrenswertes Gut! Und wer das anders sieht, muss bitte die Konsequenzen ziehen.

Im Übrigen dürften sich diejenigen, die nun meinen, dass Österreich ab sofort in einer "braunen Suppe" versinken wird, nicht gefragt haben, wie es der noch immer amtierende Bundespräsident mit der Parteizugehörigkeit hatte. Da gab es keine Diskussionen, vor allem nicht darüber, dass er mit der Grinsekatze und dem Veltlinerkönig so gepackelt hat, dass sie allesamt in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Man sehe sich nur einmal die Privatisierung der Wiener Linien an: die Gelder aus dem Verkauf wanderten in eine Privatstiftung (!) ... wer wohl da die Nutznießer sind?

Sonntag, 24. April 2016

Was los?

Seit gestern haben wir Besuch aus Deutschland, mit dem wir gleich am Abend ein Konzert von Rotzpipn in Mödling besucht haben. Das Foto ist von mir, in einer Version, die von einem Freund bearbeitet wurde:













Ansonsten gabs noch die Wahl des Bundespräsidenten, ich saß von 6.30 h bis 16.00 h im Wahllokal. Man darf gespannt sein ....

Samstag, 23. April 2016

Sehr interessant

Man findet oft Lokale mit Gastgärten, die man faszinierend findet. Da gibts nun eine Seite, die ein paar Wiener Lokale zusammengefasst hat.

Das "Klee am Hanslteich" gehört für mich zu so einem faszinierenden Lokal. Aber es gibt ja noch viele andere. Vor allem im südlichen Niederösterreich sind da einige, wie zB das "100 Tage Sommer" - öffnet übrigens in ca 11 Tage, den Countdown kann man auf der Homepage der Location beobachten. Was ich noch toll finde, ist die Oase, dort finde ichs besonders mittags sehr nett!

Ich freu mich schon auf die lauen Abende, wenn man mal den Abend nicht auf der Hausterrasse oder dem Seegrundstück verbringen möchte, weil man selbst relaxen und nicht den Maxl für den Besuch spielen will.

Vielleicht findet ja auch hier jemand etwas Neues: LINK

Freitag, 22. April 2016

Das ist ja schon krank!

Egal, ob man nun PRO oder KONTRA Flüchtlingswelle ist, aber das geht doch nun doch zu weit und ich nenne es NUR MEHR KRANK!

Wenn man bedenkt, dass sehr viele Flüchtlinge Moslems sind und wenn man weiß, wie diese zur Menstruation im Allgemeinen stehen, ist das ja schon ein Horror. Meine muslimischen Kursteilnehmerinnen berichten oftmals, dass sie ihrem Mann vorgaukeln, dass ihre Periode 14 Tage lang dauert, nur um von ihm nicht andauernd sexuell genötigt zu werden. In dieser Zeit gilt die Frau als unrein und muss im Kinderzimmer nächtigen.

Und dann veranstalten europäische Frauen, die anscheinend nicht ganz richtig in der Birne sind, solche Aktionen! Im Text steht auch noch Feministinnen wieder im Einsatz für eine bessere Welt:
"Wir menstruieren für Refugees" dabei. Langsam verstehe ich, warum Moslems vor europäischen Frauen keine Achtung haben.

https://twitter.com/SnarkivistWien







Donnerstag, 21. April 2016

Diese bösen Enten

Ein Blogartikel bei nömix hat mich daran erinnert, dass ich ja noch einen Nachtrag zu meinem Entenposting schreiben wollte.

Dieses Bild habe ich auf Instagram mit dem Text "Na da haben sich die Enten ja mal wieder ausgetobt!" gepostet und es zeigt, wie es aussieht, wenn man Vortag den Steg abgekärchert hat. Können sich diese Viecher nicht den Steg der Nachbarin aussuchen, die sie verbotenerweise andauernd füttert? Dass diese Frau es übertreibt, werden wir wieder in der Badesaison sehen. Voriges Jahr konnte es schon passieren, dass man während dem Schwimmen durch ganze Semmeln oder Brotlaibe durchschwimmen musste. Da ergreift man dann schnell die Flucht!


Mittwoch, 20. April 2016

Schlaflos in Oberhausen wiedermal!

Wahnsinn, wie schlaflos man sein kann. Ich wandere total müde ins Bett und bin nach ein paar Stunden wieder wach. Die Gedanken wandern im Kreis. Diverse Sorgen plagen mich, es geht sich alles hinten und vorne nicht aus. Die Sehnsucht nach der griechischen zweiten Heimat ist überpräsent. Meine "griechische Familie fehlt mir. Mittlerweile sind wir nicht nur per Telefon, sondern auch per Facebook verbunden und das ist sehr schön.

In der Zwischenzeit wird im Garten der Eltern umgebaut, der marode Zaun muss erneuert werden, das Licht im Bad kommt neu ... und daheim gibts auch einiges zu tun.

Anfang Mai findet eine Veranstaltung von uns statt, hach .... es gibt echt viel zu tun!

Dienstag, 19. April 2016

Hören und so

Wem außer mir ist noch aufgefallen, dass es oft mühsam ist, "fernzuschauen"?

Wobei es eher weniger am "fernschauen" liegt, als am "fernhören"?

Also ehrlich, die Fernbedienung muss griffbereit sein, sonst geht gar nix! Kaum hat man die Lautstärke so eingestellt, dass man endlich versteht, was die Typen da so daherbrummeln, wird man mit Musik zugedröhnt. Und das in voller Lautstärke. Also muss man wieder leiser drehen. Kaum begint wieder wer zu sprechen, muss man wieder lauter drehen um wenigstens irgendwas vom Text mitzubekommen. Das war doch früher nicht so?

Dass nicht nur ich - als etwas älteres Semester - das so empfinde, zeigen Gespräche mit der weltbesten Tochter und auch welche mit anderen jüngeren Semestern.

Ich empfinde das als furchtbar!

Montag, 18. April 2016

Spargel!

Manche Menschen haben das Problem, dass bereits kurz nach dem Genuss von Spargel der Urin unangenehm riecht. Das ist schon fast penetrant. ABER: das ist nicht bei allen Menschen so. Nur bei etwa jedem Zweiten tritt dieses Phänomen auf.

Leider gehöre ich zu diesen "Zweiten" :-(

Quelle

Sonntag, 17. April 2016

Gastronomie

Die Umsätze gehen zurück. Die Wirten und die Gäste sind genervt. Die Wirten stöhnen über Auflagen, die schwer zu finanzieren sind, ich denke da an die Rauchergeschichte, wo die Wirten in ihren Lokalen Nichtraucherzonen schaffen mussten, was mit beträchtlichen Kosten verbunden war. Mittlerweile ist das Rauchverbot in Lokalen beschlossene Sache und die teuren Umbauten waren für die Katz. Der Raucher fühlt sich bevormundet, der Lokalbesitzer schlichtweg verarscht.

Dann ist da noch die Registrierkassenpflicht. Der nächste Horror und der nächste kostenspielige Faktor. Dass nun schon einige Lokale und auch Heurigen zugesperrt haben, wundert mich überhaupt nicht.

Aber nun endlich scheint die Ursache dieses Dilemmas gefunden worden zu sein. Es ist die "Schattengastronomie", wie der Kurier berichtet. So heißt es in der Ausgabe von heute etwa wörtlich:

Sie haben keine Personalkosten, brauchen keinen Gewerbeschein, müssen kaum Kontrollen fürchten und kassieren die Einnahmen aus dem Verkauf von Getränken und belegten Broten meist schwarz. Immer öfter sind es gemeinnützige Vereine, die sogenannte "kleine Vereinsfeste" veranstalten – dazu zählen Zeltfeste der Feuerwehr, Kellergassenfeste der Winzer oder Sommerpartys am örtlichen Fußballplatz.

Naja, wir brauchen einen Schwarzen Peter, "nie und nimmer sind die staatlich verordneten Vorschriften und Kosten schuld". Das ist echt schon lachhaft!

Auch unser Verein ist dabei, ein Fest zu organisieren, dazu brauchen wir zwar keinen Gewerbeschein, haben dafür aber Auflagen, dass es einer Sau graust. Eine auf einer Wiese zu veranstaltende Motorradsegnung mutiert zum Schildbürgerstreich, weil wir anscheinend nicht nur einen eigenen Hydranten brauchen, sondern auch ein Verkehrskonzept. In dem steht dann drin, dass wir zu dem bereits vorhandenen Überholverbot und dem bereits vorhandenen Halteverbot zusätzliche Verkehrsschilder aufstellen müssen. Nämlich ein Überholverbot und ein Halteverbot. Oder es muss zb die Grundstücksgrenze mit einem Zaun abgesperrt werden. Dass da eine unbefahrbare Böschung vorhanden ist, interessiert die "Verkehrsexpertin" auf der Bezirksmannschaft überhaupt nicht.

Dass aber im Veranstaltungsgesetz eine zweite Toilette erst ab 5.000 Teilnehmern vorhanden sein muss, finden wir widerum zum Wiehern.

Samstag, 16. April 2016

Guten Morgen Österreich

Oder eher "Gute Nacht, ORF?"

Anscheinend ist das Früh-TV in der Krise, weil es von den Sehern nicht angenommen wird, die Quoten sind anscheinend auf Talfahrt, was mich gar nicht wundert.

Nach nur zwei Wochen Frühstücksfernsehen wechseln die Zuseher Berichten nach wieder zu anderen Sendern. Waren die Quoten anfangs respektabel, muss nun Krisenmanagement betrieben werden.

Wischi-Waschi-TV am Morgen scheint nun doch nicht jedermanns Sache zu sein. Wen wunderts, hat der zum Großteil durch Gebührengeld finanzierte Staatsfunk doch wenig Informationswert, genauso wie das restliche Programm.

Dass der ORF mit einem finanziellen Dilemma zu rechnen hat, wird halt auch darauf zurückzuführen sein, dass auf Anordnung "von oben" viel zu viel verschwiegen wird. Auch in den restlichen, über den Tag verteilten Sendungen herrscht Schweigen und man ist nach den Sendungen eher uninformierter als vorher. Viel zu viel wird verschwiegen, vieles kommt im ORF nicht vor, andere Medien berichten aber.

Der Österreicher will Information und keine Stille.
Der Österreicher will nicht verarscht werden.

Freitag, 15. April 2016

Über das Impfen

Ich habe mich schon oft darüber gewundert, warum es plötzlich modern geworden ist, Kinder nicht mehr impfen zu lassen. Gerade in der jetztigen Zeit sollte man das doch tun, das meint auch ein italienischer Arzt, der offenbar einen Feldzug begonnen hat.

Ich finde dieses Vorgehen einfach unverantwortlich!

Mehr darüber HIER

Nachbarschaft

Auch nett, wenn der Köter des Nachbarn schon um 7.30 Uhr derart auszuckt, nur weil ein Zettelverteiler mit dem Rad unterwegs ist. Ich dachte ja, der frisst ihn gleich. Und wenn das Gebelle und Gekläffe dann auch noch nicht aus ist und man (bei gekipptem Fenster) laut fragt, wann denn diese Keiferei endlich aus ist, ist es auch besonders nett, wenn der Besitzer des Kläffers "Hoit dei Pappn" in Richtung Schlafzimmerfenster zurückschreit .....

Der Nachbar war ja nie ein feiner. Und er ist die Tratsche des Ortes. Wenn man will, dass ein Gerücht die Runde macht, braucht man es ihm nur erzählen. Aber seit der alt ist, frage ich mich, ob er nicht schon eventuell ein bissl durchgeknallt ist.

Seine Tagesbeschäftigung ist mittlerweile neben dem Ein- und Ausfahren in und aus seiner Garage (mit Garagentor und Gartentor zuhauen) das Spielen mit dem Hund, worauf sich das darauf beschränkt, den Köter aufzuhetzen, damit er ja bereits vor 7 Uhr morgens zu keifen beginnt. Und das Ganze natürlich mit einem minütlichen Blick zu unserem Schlafzimmerfenster - ob wir eh alles hören und nicht schon vielleicht genervt sind .....

Die anderen beiden Nachbarn sind mit dem Umbau ihrer Liegenschaften beschäftigt. Der eine hält seine Tätigkeiten am Wochenende ab, weil er berufstätig ist, der andere am Wochenende, weil er ja in der Pension ist. Aber wehe früher hätte jemand unter der Woche draußen Krach gemacht, da wär demjenigen die Ehefrau des Nachbarns fest drüber gefahren. Aber wenn man alt ist, ist alles anders. Da meint man dann, alles tun zu können. Aber vielleicht ist es ja nur deswegen, damit man zeigen kann, dass man noch was draufhat. Meine Eltern haben auch so angefangen, es ist ein unerbitterliches Zeichen dafür, dass man schon etwas weich in der Birne ist.

Mittlerweile glaube ich aber zu wissen, dass der Grund für die Bautätigkeiten am Wochenende ein anderer ist, nämlich die Beschäftigung von Schwarzarbeitern ...

Donnerstag, 14. April 2016

Glyphosat

Im Juni wird die Zulassung des Pestizids in der EU auslaufen, Kritiker wollen Glyphosat verbieten, weil es laut der Internationalen Agentur für Krebsforschung krebserregend sein kann. Die EU-Kommission dagegen sieht aufgrund von Empfehlungen der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde Efsa keinen Grund, Glyphosat in der EU vom Markt zu nehmen. Sogar die WHO hat das Pesitizid als „vermutlich krebserregend“ eingestuft.

Die Deutsche Bundesregierung ist vor dem Saatgut-Konzern Monsanto eingeknickt und stimmt der Neuzulassung von Glyphosat zu. Die Entscheidung ist eine schwere Niederlage für die Gegner des Pestizids, welches sogar von der WHO als vermutlich krebserregend eingestuft wird.

Ich bin sprachlos!

Quelle

Dienstag, 12. April 2016

Orchidee

Was doch warmes Wasser bei Orchideen bewirkt ... die Blüten schießen nur so heraus! Die weiße hat riesige Blüten, die anderen sind erst am knospen. Hach, schön!


Montag, 11. April 2016

Diesel abschaffen

Mich wundert, dass diese Regierungsschwachmaten nicht einfach den Dieselkraftstoff von einem Tag auf den anderen verbieten und gleich die Produktion einstellen. Idioten, wie denen, die in unseren Regierungen sitzen, traue ich alles zu. Und nach der Verabschiedung des Gesetzes kommens dann drauf, dass der Müllberg an Dieselautos bis zum Mond reicht ...


Quelle: Internet

Sonntag, 10. April 2016

Wo ist das Sackerl fürs Gackerl?

In manchen Gegenden kann es einem schon passieren, dass man so genannten "Tretminen" ausweichen muss. So etwa im Wiener 14. Bezirk. Es fängt schon beim Aussteigen aus dem Auto aus, es ist mittlerweile ein Spießrutenlauf, das scheint aber niemand zu interessieren.

Vielleicht sollte man Gackerl-Sheriffs erfinden, bei den Parkraum-Sheriffs funktioniert die Überwachung ja auch!


Samstag, 9. April 2016

Drogenprobleme in Wien

Untragbare Zustände und völlig inakzeptable Situation in Wien entlang der U6.

Durch die Anfang des Jahres in Kraft getretene Gesetzesänderung - die Polizei kann einem Dealer den gewerbsmäßigen Drogenhandel erst nachweisen, wenn sie ihn zum dritten Mal oder mit Drogen im Wert von 400 Euro erwischen - scheint alles aus dem Ruder zu laufen. Entlang der U6 scheint sich eine blühende Drogenszene entwickelt zu haben. Anscheinend wird überall ungeniert gedealt.

Wien wird zu Chicago ... in einigen Bezirken Wiens agieren brutalste Schläger, in anderen fast unkontrollierte Drogendealer ... die Polizei schaut auf Befehl weg, anstatt ganze Straßenstriche abzusperren und diese Verbrecher festzunehmen. Sollte dennoch mal jemand verhaftet werden, setzt sie ein offenbar schwachsinniger Staatsanwalt wieder auf freien Fuß.

Ich wundere mich noch immer, wer die Vorlage für dieses unsägliche Drogengesetz eingebracht und vor allem wer diesem Gesetz zugestimmt hat. Diejenigen waren mE entweder selbst schwer drogenabhängig oder geistesgestört ...

Also ich find das furchtbar.

Quelle: Kurier

Freitag, 8. April 2016

Integration?

"Ein Schüler, der über seine Lehrerin sagt: 'Mit der Hure rede ich nicht.' Eltern, die der Aufforderung, in die Schule zu kommen, nicht nachkommen. Väter, die der Lehrerin den Handschlag verweigern und sie ignorieren, weil sie eine Frau ist. 'Das ist inakzeptabel', sagt Lehrer-Gewerkschafter Paul Kimberger. Und: 'Es handelt sich um Einzelfälle.' Doch diese Einzelfälle nehmen zu. Speziell in Brennpunkt-Schulen mit hohem Migranten-Anteil."

Quelle: Kurier

Ich kann mich noch gut daran erinnern, welchen Shitstorm ich ausgelöst habe, als ich von meinem Traineralltag berichtete. Mir ist ja sowas Ähnliches schon 2010 passiert, als ich in Wiener Neustadt vertretungsweise arbeitete. Morgens wurde ich von einem Mann gefragt "Wo Lehrer?" Ich erklärte, dass ich an dem Tag unterrichte. Als Antwort kam "Nicht Unterricht bei Hure" .....

Donnerstag, 7. April 2016

Rauchverbot

Rauchverbot im Lokal, Rauchverbot in Autos ... was kommt noch? Rauchverbot am Parkplatz! Wobei man aber zur Verteidigung dazuschreiben muss: dieser Parkplatz besteht am Gelände einer Farbenfabrik. Aber ich fands halt originell ;)


Dienstag, 5. April 2016

Zecken und was es dagegen gibt

Ich habe mir ja schon öfter darüber den Kopf verbrochen, was gegen Zecken hilft. Was bei mir selbst fruchtet, nämlich zwei homöopathische Mittel (siehe Blog vom 17.6.2010), scheint beim Hund nicht zu wirken.


Seit dem Herbst mischen wir Kokosflocken ins Futter. Schmeckt ihm hervorragend - er mag anscheinend sein Futter gar nicht mehr, wenn keine drin sind - wirkt aber gar nicht.

Nun haben wir den Tipp mit dem Schwarzkümmelöl erhalten, das man ins Futter mischen soll.

Na, ich bin gespannt und werde berichten ....

Montag, 4. April 2016

Revierkämpfe

Auch bei den Enten merkt man, dass der Frühling kommt. Die hatten es besonders auf die weiße abgesehen .... was die wohl angestellt hat?


Sonntag, 3. April 2016

Samstag, 2. April 2016

Halal

Unzählige Artikel berichten, dass Halal-Fleisch gesundheitsschädlich ist.

Der französiche Veterinärmediziner Alain de Peretti erklärt zum Beispiel, warum:

Um die Akzeptanz des Fleisches durch Muslime zu erreichen, wird der gesamte Hals des Tieres bis auf die Wirbelsäule durchtrennt und das Tier blutet ohne Betäubung aus. Die EU-Richtlinie für Schlachthygiene verbietet dies rigoros und erlaubt es nur für das „rituelle Schlachten“.

Doch scheinen die Hygienevorschriften dabei offenbar nicht zu gelten: „Beim Ausbluten dürfen die
Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden“, heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig.

Die Konsequenzen sind, dass der Mageninhalt des geschlachteten Tieres durch die Speiseröhre fließt, das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter. Der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das - auch mit Stresshormonen - verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein.

Seit neuestem verlangen die "Grünen" laut Presseaussendung via OTS Weniger Tierleid und bessere Fleischqualität durch stressfreie Schlachtungen - wie sich das wohl mit A Wiener Halal vereinbaren lässt?

Freitag, 1. April 2016

Fernsehen

Bildet Fernsehen wirklich, oder nimmt man da nur die Katastrophen wahr, die momentan auf der Welt passieren?

Heute hab ich mal ECO geschaut, da habe ich erfahren, wie die Banker alles kaputt machen. Die Zinsen sind am Tiefstand, was eigentlich nur denen zu Gute kommt, die Kredite haben, weil auch die Kreditzinsen im Keller sind. Beim Anlagen der schwer verdienten Kohle tut sich momentan jeder schwer. Es ist mittlerweile egal, ob man 1.000€ oder eine Million € anlegen will, die Zinsen sind in beiden Veranlagungsfällen gleich.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass wir vor 25 Jahren mal eine Immobilie in Griechenland anschaffen wollten, die Zinsen waren damals dort genauso unten wie jetzt hier. Ob das ein schlechtes Zeichen ist und wir auch in den Ruin segeln?

Was die Sparer betriffr, die haben momentan das Nachsehen, es wundert mich nicht, dass manche Leute ihre Gehälter und Pensionen abheben, sobald sie am Konto sind. Wie man so hört, scheint Sparen gerade verpönt zu sein und die Leute geben lieber gleich alles aus. Es hat ja nicht jeder so viel Geld, um zB Eigentumswohnungen zu horten ....