Mittwoch, 7. März 2012

Impressionen aus St. Pölten

Morgen ist Weltfrauentag und da war ich heute mal in St. Pölten unterwegs um die Werbetrommel zu rühren. Die NÖ Landeshauptstadt präsentierte sich im strahlendsten Sonnenschein.

  Und morgen ist Vollmond! 

Dienstag, 6. März 2012

Oberansichten, die xte

Will nur mal festestellen, dass ich hier nicht herum jammere, sondern nur meine Meinung präsentiere. Und nach Antworten zu meinen Fragen suche. Oder manches zur Diskussion stelle. In die fast keiner eintritt. Ich mags auch, wenn man hier antwortet und nicht nur anruft, ha?

Herumjammern, das ist wieder was anderes. Aber ich bin auch nicht so ein Mensch, der hier unbedingt jemand braucht, dem ich meine Herzensdinge offenbare. Deren gibts zwar einige, aber wenige. Keine die einer öffentlichen Diskussion bedürfen. Ich hab keine Probleme diesbezüglich, bin glücklich, dennoch gibts bekrittelnswertes, mich aufregendes und was, was ich los werden will, deshalb blogge ich.

MEIN Herz ist die Welt! (An Jonas Goldbaum: wann kommt endlich euer neues Album???)

Bitte wo samma?





Gerade eben habe ich DAS HIER zu Gesicht bekommen.

Keine Ahnung, woher das stammt, man möge mir meine Unwissenheit nachsehen, möglicherweise aus der Gratiszeitung "Heute" - beim Googeln des Namens habe ich einen derartigen Hinweis entdeckt.



Es ist wieder einmal an der Zeit, sich Gedanken zu machen. Die Endlosdebatte über die Änderung der Bundeshymne hat anscheinend nicht gereicht und irgendwelche Leute meinen, sich über die Umbennung von Straßen profilieren zu müssen.

Besonders unterhaltsam finde ich, dass die Novarragasse nach Marianne Schoiswohl benannt werden soll. (Die Novarragasse war früher ein Straßenzug, in der die Damen abends und nächtens, manchmal auch tagsüber, auf und ab liefen, um auf Freier zu warten, also sagen wir mal salopp, dass es sich um eine Gasse im vielleicht ehemaligen Nuttenviertel handelt - wie es derzeit dort mit den Nutten aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis - ich kenn die Straße nur aus Erzählungen der Generation meiner Eltern!) Ich bin der Meinung, dass die Frau eh schon mit ihrem Namen gestraft ist/war, aber gleich die Novarragasse nach ihr benennen? Ist das ein verdeckter Hinweis, dass man frau mit dem Gewerbe nicht ganz einverstanden ist? Ich glaube, diese Idee kann nur von einer Frau stammen, von einer, die ihre Sinne nicht ganz beinander hat.

Aber was tut man nicht alles, um von anderen Vorkommnissen in der Regierung abzulenken .....
Gescheiter wärs, es würde mal das komplette Sparpaket in lesbarer Form veröffentlicht werden! Und mit komplett meine ich KOMPLETT! Wir kommen uns schon alle vor, wie beim Öffnen einer Wundertüte, ich bin gespannt, was noch alles ans Licht kommt .....

Montag, 5. März 2012

Rechte & Co

Die Menschheit gehört wieder mal aufgeklärt. Vor allem die, die Urheberrechte verletzen, besonders solche an Fotos. Kaum hat man jemanden geknipst, verwenden manche diese Bilder, um sie auf Facebook zu stellen und das noch dazu ungefragt.

Was in meinem Fall besonders unangenehm ist. Hab ich doch am Wochenende Fotos von einer Menschengruppe gemacht und einer dieser Menschen bat, die Bilder nicht ins Netz zu stellen. So habe ich die gesamten Bilder in ein Webalbum gestellt, in das man nur rein kann, wenn man den Link dazu hat, also eine nichtöffentliche Bereitstellung für die Teilnehmer des Seminars. Auf diesen Fotos habe ich die bewusste Person weggeschnitten und mir erlaubt, den Teilnehmern dennoch die unbeschnittenen Fotos per Mail zukommen zu lassen. Und? Klar: auf Facebook ist heute die unzensurierte Fassung aufgetaucht, nach meiner Reklamation aber eh wieder gelöscht worden.

Trotzdem ist das mehr als unangenehm. Gerade deshalb, weil wir eine endlose Debatte deswegen hatten.

Ich hab eigentlich nichts dagegen, wenn man meine Bilder verwendet, nur gefragt möchte ich vorher schon werden. Leider sind auf der Homepage derjenigen, die das Foto auf Facebook gestellt hat, auch noch Bilder von mir aufgetaucht. Ein ernstes Wort ist fällig: so mag ich das nicht!

Sonntag, 4. März 2012

Nachlese

Was bei einer Seminar-Nachlese nie fehlen darf: die verabreichten Speisen:
 

Vorspeisen (Favorit: der griechische Salat in der Mitte)

Hauptspeisen (Favorit: Rindfleisch mit Fisolen links, sowas ist bei Buffets äußerst selten!)

Nachspeisen (Gundelpalatschinken ganz links, die hat der Koch drauf, er ist schließlich Ungar)

Jausenzeit

Und wieder ein Seminar!

Die Hintergründe des Burnouts und wie man es vermeiden kann, unter diesem Titel fand ein Seminar statt, das ich am Wochenende besucht habe. Ort der Handlung war ein verträumter Ort in einem weniger verträumten Hotel. Wenig verträumt, weil etwas verlodert. Aber dazu später.

Was mich dazu motivierte, ein Seminar mit diesem Titel zu besuchen? Das ist ganz einfach zu erklären: reines Interesse. Alle reden davon, wenige wissen Bescheid. Ich erwartete mir Erklärungen, Beschreibungen und vor allem, wie man sowas schon im Vorfeld erkennen kann. Meine Erwartungen wurden voll erfüllt, meine Vermutungen, dass es mit Stress zusammenhängt, bestätigt. Es gab Fallbeispiele und einige Tests, die aufschlußreich waren. Und vor allem gabs nebenbei Erfahrungsaustausch, nicht nur in Bezug aufs Thema, sondern auch in anderen Belangen. Es gab einen sehr interessant vortragenden Trainer und  fast nur interessante Teilnehmer.

 

 Nebenerscheinungen:
  •     ein Hotel, das noch nicht aus dem Winterschlaf erwacht war
  •     einem zeitweise finsteren Gang zum Restaurantbereich
  •     im Gegensatz bis 22 Uhr hell erleuchtete Balkone (tja, "Prunkbauten" gehören eben erleuchtet!)
  •     fünf angebotene Schnäpse, von denen nur einer vorrätig war
  •     angebotenes Wieselburger und Reininghaus-Bier, von dems nur Reininghaus gab
  •     harte Eier, die uns als weiche zum Frühstück serviert wurden, die aber nach Reklamation zufriedenstellend ankamen
  •     ein Thermoskanne Kaffee, bei der man bemerken musste, dass sich der Innenbelag der Kanne gelöst hat
  •     eine eingeschlagene Scheibe statt der Speisekarte vorm Lokal
  •     ein leere Pool (mit einem Loch), das noch nicht gefunden wurde - aber schwimmen gehen wollte eh nur einer
  •     eine Sauna, die nicht geheizt war - aber angeblich problemlos angeheizt hätte werden können
  •     ein falsch eingebautes Klo, was uns ziemlich erheiterte

Und:
  •     eine Seminarteilnehmerin, die einer andern sagt, sie soll gefälligst zwei grüne Tee mitbringen, weil sie selbst telefonieren muss und keine Zeit hat, sie selbst zu holen
  •     dieselbe Teilnehmerin, die der Tischnachbarin das Schokogitter aus dem Dessert abluchst
  •     dieselbe Teilnehmerin, die den Trainer (!!) dreimal auffordert, endlich weiter zu machen (obwohl sie durch ihre endlosen Zwischenrufe selbst ein Weiterkommen verhindert hat)
  •     dieselbe Teilnehmerin, die andauernd durch Papier rascheln und Kuliklopfen auffällt
  •     deren Freund sich alle zwei Minuten laut sprudelnd sein Getränk auffüllt, dabei Glas und Flasche auf den Tisch knallt und zwischendurch den Kronenkorken von der Flasche auf den Tisch fallen lässt, ihn mit Geploppe wieder drauf tut um dann wieder mit dem Runterplumpsen lassen aufs Neue zu beginnen.

Freitag, 2. März 2012

Wie blöd kann man sein?



Hab soeben ein Mail bekommen, in dem steht, dass meine Registrierung bei Facebook fast abgeschlossen ist, ich bräuchte nur noch einen Link anzuklicken. Da will sich eine Mitzi Oberansicht mit meiner Mailadresse bei Facebook anmelden? Oida!

Wenn wir nur wüssten, was wir wollen

Eine Woche habe ich nun vor dem Kastl verbracht, micht mit Exceltabellen und Buchungsmasken abgequält. Es herrscht Zeitdruck. Die offenen Posten einer Buchhaltung, die seit 1997 unausgeziffert vor sich hin lümmeln, müssen in Zusammenhang gebracht, Fehlbuchungen korrigiert und alte Hunde korrigiert werden. Alles unter verschäftem Zeitmangel. Die Bilanz muss fertig werden, weil die Meldung ans Firmenbuch ansteht und auch die Bank im Nacken sitzt.

Das heillose Durcheinander von Gegenverrechnungen macht es mir nicht leichter. Und wenn da nicht noch Repairkorrekturen in der Luft hängen würden, wärs fast ein Klacks. Auszubuchen sind jedenfalls nicht einzelne Rechnungen und Zahlungen, sagt die nette Dame von dem Herrn, der die Steuern beraten soll, sondern der Saldo. Verwirre dich täglich, stimmt das doch alles irgenwie nicht zusammen. Zwischendurch erhalte ich Mitteilungen, die mich noch mehr verwirren, sollen doch plötzlich doch die Einzelheiten genau ausgebucht werden. Aber was solls, alles muss weg. Alles? Nein, der Kunde möchte schon vieles stehen lassen, weil er das Geld der offenen Rechnungen vielleicht doch noch irgendwie ergattern kann, obwohl er vorgestern noch anderes verlautet hat lassen.

Bis Freitag muss das fertig sein, da komme ich dann plötzlich drauf, dass ich auf den OP-Listen Beträge stehen habe, die nur mehr in diesen Listen sind und bereits vor Jahren ausgebucht wurden. Also kann ich die gar nicht ausbuchen? Ein Konto als Beispiel genommen, mit einer Differenz von 54,19 Euro, die nette Dame meint, es handelt sich sicher um eine Doppelzahlung, die ich nicht der Rechnung zugeordnet hätte. Ich raufe mir die Haare, sitze eine dreiviertel Stunde vor dem Konto X von 2000-2011 und finde diese komische Differenz, die aus einer EB-Buchung aus 2006 stammt, die sie selbst aus unerklärlichen Gründen gemacht haben.

Das Problem ist, dass alles schnell schnell gehen, die Bereinigung jedoch äußerst genau erfolgen soll, wozu ich ca. 1,5 Monate veranschlage bei dem Umfang. Was also tun? Haare weiter raufen und durch? Und plötzlich will der Kunde die Sachen, die er gestern noch weg haben wollte, gar nicht mehr weg haben. Pff!

Donnerstag, 1. März 2012

Schöööön!






Und warum habe ich gerade dann immer keinen Fotoapparat und nur das Handy dabei?

Amtsschimmel

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Amtszeiten und Parteienverkehr?

Ab heute weiß ichs. Es reicht nicht, auf der Homepage eines Amtes nachzusehen und sich von dort die Amtsstunden zu notieren, man muss extra nach dem Parteienverkehr suchen. In den Amtsstunden wird nämlich "nur" aufgearbeitet.

Für das Volk, also für mich, ist es eigentlich nicht interessant, wann ich NICHT hinkommen darf, liebe BH Baden. Mich interessierts, wann ich ein offenes Ohr vorfinde. Ich mags eigentlich gar nicht, wenn ich nach dem Anklopfen und zaghaftem Öffnen einer Tür gleich aus dem Zimmer von einem wahren Keppelzahn rausgebissen werde. Naja, wer weiß wobei ich die gestört habe .... Aber selbst dann rechtfertigt das nicht so eine Vorgangsweise: empfehle Mitnahme eines Reiserasierers für die Haare auf den Zähnen :P

Dienstag, 28. Februar 2012

Oldies

Abgesehen davon, dass ich eigentlich gar keine Zeit zum Bloggen habe, weil ich mitten in einer Bilanz stecke, die meine ganze Aufmerksamkeit braucht (ich plage mich mit den offenen Posten seit 1997, die bis jetzt noch keiner durchgesehen hat), bin ich müde. Gestern 3,5 Stunden beim Steuerberater und anschließend noch 6,5 Stunden beim Kunden, heute 13 Stunden vorm PC, musste ich mir die wichtigen Anliegen vom Papa am Telefon anhören.

1. Man kann sich angeblich jetzt vergünstigt Pensionszeiten nachkaufen. Das Argument, dass ich keinen Sinn darin sehe, jetzt um ein paar Tausender was zu kaufen, nur damit ich dann in ein paar Jahren vielleicht 30 Euronen im Monat mehr zur Verfügung habe, zählt nicht. Themenwechsel.

2. Die Mama ist krank. Gestern hat mir die Mama erzählt, dass der Papa krank sei. Wechseln sie sich ab? Ist morgen wieder Mama mit der Behauptung dran? Oder ist es einfach nur so, dass sie müde sind und jetzt dann schon mehr schlafen als sonst? Dass sie gerne länger liegen bleiben? Braucht man dafür eine Ausrede, wenn man eh in Pension ist? Themenwechsel.

3. Sie haben sich heute von 14 bis 18.30 Uhr die Oscarverleihung angesehen, die der Papa aufgenommen hat. War aber nicht besonders, weil es in Englisch war und sie nichts verstanden haben. Bitte, warum schaut man sich das dann 4,5 Stunden an? Themenwechsel.

4. Sie haben Motten, die neunzehnte. Nicht nur, dass uns wenn wir auf Besuch kommen, jede Motte in der Falle vorgezählt wird, wird täglich per Telefon berichtet, wieviel Stück es nun wieder sind. Seit Oktober suchen sie, woher die kommen, mein Hinweis, dass sie hinter dem Schrank sind (weil da schon mehrmals eine rausgeflattert kam), hat sich erhärtet. Doch den abbauen? Lieber wird täglich eine halbe Dose Insektengift in den Spalt zwischen Verbau und Wand gesprüht. Pfui Teufel. Themenwechsel.

5. Ankündigung für nächste oder übernächste Woche, sie kommen heraus zu uns. Er muss im Garten Rasen mähen? Häh? Bei Temperaturen, die sich gerade so einpendeln, dass man den Pelz weglassen kann und bei Bodenbeschaffungen die als gatschig gelten?

6. Letzte Frage: "Schaust dir die Hure an?" - "Häh? Welche Hure?" - "Na die Fortsetzung mit der Nelder." - Achso, es geht wieder mal um Fernsehen.

:D

Montag, 27. Februar 2012

Werd ich jetzt reich?

In den letzten Tagen kommen wieder so nette Mails an, ich lese sie mir durch und träume fünf Minuten davon, was ich mit dem vielen versprochenen Geld machen könnte und betätige dann den Eraser. Oder war das etwa nicht richtig? Na lest selbst:

Ich grüße Sie.  

Ich bin Dr. David Mathers, Chief Financial Officer AG in Zürich, Schweiz(Credit Suisse Bank), die derzeit in England Niederlassung One Cabot Square, London E14 4QJ.

Ich spreche von einer Business-Vorschlag, der von größtem Nutzen sein wird, schreiben beide von uns. In meiner Abteilung, mit dem Greater London Regional ManagerOffice, entdeckte ich, insgesamt £ 16.500,000,00 Mio. (Sixteen Punkt fünfHunderttausend Millionen Pfund Sterling) in einem Konto, das zu einem gehört von unseren ausländischen Kunden Late Mr. Mosies Geschäft Mogul Saba ein Milliardär,ein Jude aus Mexiko, die ein Opfer von einem Hubschrauberabsturz am Anfang der letzten 2 Jahre warum ihn zu töten und Familienmitgliedern. Saba war 47 Jahre old. Also in den Häcksler zum Zeitpunkt des Absturzes war seine Frau Adela Tuachi, ihr Sohn Avraham(Albert) und seine Tochter-in-law. Der Pilot wurde getötet. 

Die Wahl der Kontaktaufnahme mit Ihnen aus der geographischen Natur erwacht wo Sie leben, vor allem aufgrund der Sensibilität der Transaktion und Vertraulichkeit hier. Jetzt hat unsere Bank für einen der darauf gewartet Verwandten zu kommen-up für die Behauptung, aber niemand hat das getan. Ich persönlich sie waren erfolglos bei der Suche die Verwandten, ich suche Ihre Zustimmung zu Sie präsentieren sich als die nächsten Angehörigen / Berechtigte an den Verstorbenen, so dass die Erlöse aus diesem Konto bei 16.500,000,00 Millionen Pfund geschätzt gezahlt werden zu Ihnen. Dies wird ausgezahlt oder geteilt in diese Prozentsätze, 60% für mich und 40% auf Sie. Ich habe alle notwendigen rechtlichen Dokumente, die gesichert werden können, um sicherzustellen, zu dieser Aussage, die wir machen. Alles was ich brauche ist es, in Ihrem Namen an die Füllung Dokumente und legalisieren sie hier in den Hof, um Sie als berechtigten beweisen Die Begünstigten. Alles, was ich jetzt verlangen, ist Ihre ehrliche Zusammenarbeit, Verschwiegenheit und Vertrauen, damit wir sehen diese Transaktion durch. Ich garantiere Ihnen, dass dies unter einer legitimen Anordnung, die dich beschützen durchgeführt werden aus einer Verletzung des Gesetzes. 

Bitte geben Sie mir die folgenden, wie wir 7 Tage, um es durch zu haben. Dies ist sehr URGENT PLEASE. 1, Vor-und Nachname: 2, Ihre Direct Mobile-Nummer: 3, Kontakt: 4, Beruf: 5, Alter / Geschlecht: 6, Nationalität: Gestützt durch eine methodische Suche gegangen, habe ich beschlossen, kontaktieren Sie hoffen, Dass Sie diesen Vorschlag interessant finden. Bitte auf Ihrer Bestätigung diese Meldung erhalten, geben Sie Ihr Interesse und bieten mehr Informationen. Sich zu bemühen, lassen Sie mich Ihre Entscheidung, anstatt mich zu halten Warten Sie. 

Vielen Dank, wie ich für Ihre positive Antwort warten. 
Mit freundlichen Grüßen, 
Von: Dr. David Mathers.

Fragen: 
Die saßen in einem Häcksler?
Der Pilot wurde getötet? Was passierte dann mit den anderen?
Antwort bitte, dies ist sehr urgent please
:P

Sonntag, 26. Februar 2012

Verkehrstechnische Änderungen

- und ich hab das gar nicht mitbekommen! Wie ich heute von einem Bekannten informiert wurde, hat der Gesetzgeber mit der 23. StVO Novelle, die am 20. Mai 2011(!) in Kraft getreten ist die Möglichkeit geschaffen Halte- und Parkverbote nicht nur mit den bekannten Verkehrszeichen zu beschildern, sondern an Stelle dessen gelbe Bodenmarkierungen am Fahrbahnrand bzw. am Gehsteig anzubringen. Das Pilotprojekt ist anscheinend angelaufen, es wird schon abgestraft und es gibt angeblich auch schon zahllose Beschwerden.

Hab ich das überhört? Überlesen? Das ist doch schon vom Mai 2011??? Oder wurde über diese Angelegenheit genauso der Mantel des Schweigens gebreitet wie über das neue Sparpaket?

Es ist schon nicht schlecht, wenn der Schilderwald ein kleines bisschen redzuziert wird, aber es tauchen doch einige Fragen auf:
  • Wie wird das dann am Abend und in der Nacht gehandhabt, wenn bekanntlich nicht nur alle Katzen grau sind? Muss ich dann mit der Taschenlampe ausrücken, wenn ich wo in eine enge Parklücke einparke? 
  • Wie ist das, wenn Schnee liegt? Muss man dann einen Besen oder eine Schaufel mitführen, um nachsehen zu können, ob da was gelbes auf den Boden gemalt wurde?
  • Und wenn ja, bekomme ich dann anteilig das Gehalt vom Straßenkehrer oder von der Schneeräumabteilung ausbezahlt?
Fragen über Fragen .....

Frischuluuuuuuft!

Hilfe, ich brauche Frischluft. Das einzige was ich heut so an Aktivitäten an der frischen Luft gemacht habe, war ein Foto. Der Ausblick von meiner Terasse aus in den Himmel ist aber heut auch tollst. Mond und 2 Sterne in netter Konstellation. Der Rest war vorm Kastl sitzen und die Buchhaltung zu erledigen. Morgen ist Termin beim Steuerberater :-(


Links der kleine Hinweis auf die Sternchen, rechts das Original :-))

Samstag, 25. Februar 2012

Für Elisabetta

Hier nun die heute geschossenen Bilder wie versprochen (und einige mehr). Bei der Location handelt es sich um das Fontana-Ressort in Oberwaltersdorf.

Strahlend

Heute strahlte die Sonne wie verrückt. Es war sogar so warm, dass wir im Freien in der Sonne sitzen konnten - ohne Decke, ohne Jacke, schön! Unterwegs in der Tullner Gegend hatten wir ein Meeting in einem vor zwei Jahren neu erbautem Haus, in dem alles stimmt. Die Räumlichkeiten, die Bewirtung, die Freundlichkeit. Kanns nur empfehlen, das Hotel Römerhof.

Freitag, 24. Februar 2012

Song Contest

Ich persönlich hab ja James Cottrial, Krautschädl oder den Popo-Song in Betracht gezogen, aber bis zum Schluß war ein Monster dabei, das Österreich dann doch nicht gewählt hat. Ich hab mich schon vorher gewundert, den Geschmack der Österreicher nicht verstanden, in der Endrunde war jemand, mit dem wir uns bestens lächerlich machen hätten können. Ein Wirschtl eben (Übers.f.d.dt.Leser: Wirschtl = Wurst, nämlich Conchita Wurst [Google ist dein Freund]).

Wobei ich mich noch immer frage, wie sich der Bartwuchs mit den Hormongaben vereinbart. Weil: ES tut auf Frau, aber wenns einen Bart hat, hats sicher auch noch was anderes.

Ich find diesen ganzen Genderwahn schon längst zum Kotzen.

Und eigentlich so richtig gut für den SongContest fand ich keins der Lieder.

Gummipararaphen

Weil ich grad bei Elisabetta so am Stöbern war und da die Rede von Bauordnungen war, ist mir gleich was eingefallen, was ich wieder einmal motzenderweise unters Volk streuen muss.

Wir hatten ja schon mal strengere Gesetze, bzw Beamte und Richter, die genau darauf geachtet haben, dass diese eingehalten werden. Früher gabs eine Bauordnung , an die man sich halten musste, heute kommen mir die Paragraphen eher wie aus Gummi vor. Da wird gebaut, erlaubt ist anscheinend alles, da werden wunderschöne alte Häuser mit Glas- und Metallkobeln "verziert" oder irgendwelche fensterlosen Kobeln gebaut, oftmals kann man dann nur die Augen verschließen und sich in die alte Zeit zurück versetzen, sich vorstellen, wie schöns da mal war. Denn da werden Gebäude genehmigt, die nicht mal beim Wegschauen in die Landschaft passen. Ich frag mich manchmal, was in den Leuten, die sowas genehmigen, abgeht. Oder sind die Baupläne etwa immer so geschönt oder es mangelt einfach nur an der Vorstellungskraft?

Genauso scheint das mit der Anmeldung eines Gewerbes hier zu laufen. Gewerbelizenzen werden ausgestellt, was das Zeug hält, Dispense und Ausnahmedinger erteilt, wo man sich nur auf den Kopf greifen kann. Unzählige GmbHs schießen aus dem Boden, nur um ein paar Monate später wieder in der Versenkung zu verschwinden. Ich wage mal zu behaupten, dass es doch einige Leute gibt, die sich Firmen aus unlauteren Gründen anmelden. Die dann Rechnungen stellen, wie etwa für Personalvermietung und knapp bevor die Finanzbehörde zu einer Prüfung (auch wegen Schwarzarbeit) ausrücken kann, gibts die schon nicht mehr und Konkurs wird angemeldet.

Die Firmen gehören meist Ehefrauen oder sonstigen Verwandten, die davon nicht den blassesten Schimmer haben, wie denn auch, sind die zu unterzeichnenden Verträge in deutsch und das sprechen sie nicht oder nur radebrechend. Und lesen können sie meist gar nicht.

Kleines Beispiel gefällig?

Letztens beim Arzt. Vor mir eine verkopftuchte Türkin, die der Sprechstundenhilfe stolz ihre E-Card überreichte. Türkin meinte "hier neu Krankenkarte, von Chef bekommen" - worauf die hinterm Schalter meinte "Wieso Chef? Sie sind doch die Chefin", was bei der Türkin schweres Unverständnis zu Tage brachte. "Nicht Chef, ich Putzfrau". Dass auf der E-Card die SVA der gewerblichen Wirtschaft statt etwa der NÖ Krankenkasse aufscheinte, hatte sie anscheinend nicht gewusst. Und noch weniger wusste sie, dass sie eine Firma hat, auf ihren eigenen Namen lautet. Vorher hatte sie nämlich nur eine Karte für Angehörige, weil sie als Hausfrau bei ihrem Mann mitversichert war. Interessant, oder?

Von der Gesetzessprechung habe ich ja unlängst erst berichtet, als ich berichtete, dass ein Hannes Kartnig fünf Jahre unbedingten Freiheitsentzug (und eine saftige Geldstrafe) bekam, ein Kinderschänder jedoch auf freiem Fuß bleiben durfte.

Wohin wird das alles noch führen?

Donnerstag, 23. Februar 2012

Geocaching

Die beste Erfindung für Geocacher (seit es Schokolade gibt) ist das Eifooon. Da muss man weder vorher endlose Listen vorbereiten, noch die Koordinaten notieren oder sonstwas. Und es bringt einen fast punktgenau zur Stelle. Was ja schon wieder fast am Sinn der Sache vorbei geht, früher wars spannender muss ich zugeben. Fünf Caches haben wir heut gemacht, drei davon erfolgreich geloggt. Bei den restlichen zwei hatten schon im Internet mehrerer Leute gepostet, dass sie die nicht finden konnten.

Abgehakt und erledigt: Fastfood-Eck, Am Lorenzteich und Badnerbahn Station Melkergründe, manche findigst versteckt in luftiger Höh und andere wieder am Boden oder in Bauchhöhe.

Nicht gefunden, die scheinen aber auch etwas ungenaue Koordinaten zu haben: Yvonne im Schloß und JustForFun - die müssen von uns noch nachbearbeitet werden ;-)

Und das schöne Foto, das ich mit dem Handy gemacht hab, hat sich anscheinend selbst gelöscht :-(

Mittwoch, 22. Februar 2012

Playlist

Ein paar meiner momentanen Lieblingslieder - ich kann wieder einmal nicht schlafen und ich hab wieder mal an einem bestimmten Blogartikel weiter geschrieben, den ich seit einem 3/4 Jahr im Ladl hab, zu dem ich auf einer befreundeten Blogseite gerade eben wieder angeregt wurde, der aber noch immer nicht veröffentlicht werden kann, weil noch immer nicht fertig und richtig gefeilt. Deshalb bin ich wieder einmal jetzt noch aufgewühlter als vorher .....









und natürlich


(Warum haben diese Dinger eigentlich so verschiedene Formate, die man nicht einmal gleich bekommt, wenn man den Einbettungscode auf gleich breit verändert????)

Dienstag, 21. Februar 2012

Also

... was ist jetzt gefährlicher? Auto fahren, Zug fahren, fliegen oder per Schiff unterwegs sein????

Was bin ich froh!

Bei einer Kühlfirma in Wien neben der Arena ist Ammoniak ausgetreten. Anscheinend wurde die Umgebung großräumig gesperrt, sogar die U-Bahn hielt nicht in den umliegenden Stationen. Wahnsinn. Ich weiß nicht welche Ängste ich ausstehen müsste, wenn die A. heut dort Fotodienst für Enemy hätte. Die Feuerwehr hat Großeinsatz .....





Die "Heute" hat einen wahren Spezialisten im Facebook posten lassen *gg