Also ich find das super, dass auf dem Haus draufsteht, wozu es dient. Hätte sonst nie gewusst, dass man darin wohnen und leben kann:
Sonntag, 17. Januar 2016
Samstag, 16. Januar 2016
Un-mö-glich!
.... dass immer grad die unsympathischten Typen solche Sprüche loslassen müssen - einerseits stellt er ALLE Männer als potentielle Vergewaltiger hin und zweitens wird das einen Shitstorm auslösen, weil wieder behauptet werden wird, Frauen wären selbst schuld, wenn sie vergewaltigt werden ....
Freitag, 15. Januar 2016
Werbung im Fernsehen
Bei uns läuft Fernsehen meist während dem Essen. Und bei dem, was man da so zwischen 18.30 und 20.00 Uhr so als Beigabe zum Essen vorgesetzt bekommt, bei dem vergeht einem der Appetit:
*grrrrr
- ein Schleimmonster - Werbung für ein Hustenmittel
- Binden & Co-Werbung
- Spots für Blasenschwäche-Produkte
- Abführmittel
- Mittel gegen Durchfall
*grrrrr
Donnerstag, 14. Januar 2016
Nachsatz zu Köln
Wie kommen wir Frauen eigentlich dazu, dass man plötzlich von uns fordert, uns "züchtiger zu kleiden"?
Oder wie kommen wir dazu, dass von uns verlangt wird, dass wir abends daheim bleiben sollen?
Nur weil sich ein Haufen testosterongesteuerter Männer, in deren Ländern Frauen als Untermenschen gelten, hier nicht benehmen können und uns ihre Lebensart aufzwingen wollen?
Dass der österreichische Polizeipräsident empfiehlt, abends zu Hause zu bleiben, reiht sich nahtlos an die Forderungen an, dass die Leute zu Silvester keine Raketen abschießen sollen, weil sich Flüchtlinge dann fürchten und noch mehr traumatisiert werden. Oder an die Tatsache, dass Kinder in den Schulen jetzt vielleicht noch türkisch lernen müssen. Oder an die, dass mancherorts bereits Scheiben der Fleischhauergeschäfte beschmiert werden, weil sie Schweinefleisch verkaufen ....
Ich warte ad Köln übrigens noch immer auf den Aufschrei der Emanzen!
Oder wie kommen wir dazu, dass von uns verlangt wird, dass wir abends daheim bleiben sollen?
Nur weil sich ein Haufen testosterongesteuerter Männer, in deren Ländern Frauen als Untermenschen gelten, hier nicht benehmen können und uns ihre Lebensart aufzwingen wollen?
Dass der österreichische Polizeipräsident empfiehlt, abends zu Hause zu bleiben, reiht sich nahtlos an die Forderungen an, dass die Leute zu Silvester keine Raketen abschießen sollen, weil sich Flüchtlinge dann fürchten und noch mehr traumatisiert werden. Oder an die Tatsache, dass Kinder in den Schulen jetzt vielleicht noch türkisch lernen müssen. Oder an die, dass mancherorts bereits Scheiben der Fleischhauergeschäfte beschmiert werden, weil sie Schweinefleisch verkaufen ....
Ich warte ad Köln übrigens noch immer auf den Aufschrei der Emanzen!
Mittwoch, 13. Januar 2016
Da ist wohl jemand aufgewacht?
Fällt mir gerade wieder ein: Unser Bundeskanzler scheint langsam aus dem Tiefschlaf zu erwachen. Mit einem Seitenwink an die Kölner Silvesternacht meinte er "Kriminelle sind wie Kriminelle zu behandeln und Rassisten haben
keine Chance".
Was aber noch immer nicht klärt, wen er mit den Rassisten gemeint hat. Denn rassistisch finde ich es schon, wenn dunkelhäutige Männer Jagd auf europäische Frauen machen und diese als Freiwild
sehen
.....
Dienstag, 12. Januar 2016
Kochrezept
Heute gab es Currywurst, auch wenns am Bild aussieht, wie bei einem Gemetzel, hat es doch wunderbar gemundet.
Das Rezept findet sich im Kochblog.
Das Rezept findet sich im Kochblog.
Montag, 11. Januar 2016
Traurige Nachricht
Heute wurde bekannt, dass Davis Bowie verstorben ist. Sehr traurige Nachricht! Dazu gibt es ein Erinnerungsbild von © Helen Green, das auf der Seite http://cdn1.tnwcdn.com veröffentlicht wurde.
R.I.P.
R.I.P.
Sonntag, 10. Januar 2016
Pain Is in der ((szene))
Ein paar Bilder vom gestrigen Auftritt von PAIN IS in der Szene Wien .... eine unruhige
Hand, eine verstellte Kamera und die Dunkelheit der Location prägen
diese Bilder!

Link zu den restlichen Bildern
Pain Is on Facebook

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Pain Is on Facebook
Samstag, 9. Januar 2016
Unsere Zukunft II
Berlins SPD-Bürgermeister plant Beschlagnahmungen im Immobilienbereich.
Ich meine dazu: Menschen, die sich Immobilien geschaffen haben, haben diese Anschaffungen mit bereits versteuertem Einkommen getan. Und nun werden Enteignungen und Beschlagnahmen geplant? Bitte wo leben wir?
LINK zum Thema
In Deutschland werden Stimmen laut und es wird der Rücktritt von Mutti Merkel verlangt. Dazu gibt es einen offenen Brief von einem Generalmajor, der zwar sehr lang, aber dennoch sehr interessant zu lesen ist.
Ich meine dazu: Menschen, die sich Immobilien geschaffen haben, haben diese Anschaffungen mit bereits versteuertem Einkommen getan. Und nun werden Enteignungen und Beschlagnahmen geplant? Bitte wo leben wir?
LINK zum Thema
In Deutschland werden Stimmen laut und es wird der Rücktritt von Mutti Merkel verlangt. Dazu gibt es einen offenen Brief von einem Generalmajor, der zwar sehr lang, aber dennoch sehr interessant zu lesen ist.
Freitag, 8. Januar 2016
Unsere Zukunft?
Ist die EU eine Marionette der USA?
Die EU gibt bei TTIP offenbar nach. Bekommen wir jetzt bald
Monsanto, Plastikfutter und jede Menge Chemie auf den Teller?
Und so
ganz nebenbei bekommen wir auch noch Flüchtlinge als Mitbewohner, beten mit ihnen gegen Osten, haben einen Chip unter der Haut, sind abgezockt bis auf die
Unterhose, haben nur mehr Plastikgeld und am Ende noch eine Kamera am
stillen Örtchen.
Eine neue Weltordnung ist im Anmarsch und wir sollen alles global sehen?
Donnerstag, 7. Januar 2016
Registrierkassen-Gedanken
Firmen ab einem Umsatz von 15000€ unterliegen der Registrierkassenpflicht. Wir werden gläsern, während die Politiker Narrenfreiheit haben.
Wir müssen die Kassenzetteln mitnehmen.
ABER:
Bei Untersuchungsausschüssen gibt es es geschwärzte Akten. Es gibt keine Aufklärung darüber, wohin das Geld - unser aller Geld, verschwunden ist.
Wir werden von unseren Landespolitikern nicht aufgeklärt, wie unsere Wohnbaugelder veranlagt sind, vor allem wieviel Geld veranlagt wurde und wieviel davon jetzt noch vorhanden ist.
Es gibt Bundesräte, die uns alle viel Geld kosten, bringen aber keinen erkennbaren Vorteil für das Volk.Wieso?
Politiker und Beamte haben andere Pensionsregelungen als die Menschen, die der ASVG unterliegen. Wieso?
Wir haben Zwangsmitgliedschaften bei Arbeiter- und Wirtschaftskammer, es gibt keine Aufklärung darüber, in welchen Kanälen die Zwangsbeiträge verschwinden.
Firmen und Konzerne, die in Österreich ihre Verkäufe tätigen, können die Gewinne in einer Steueroase versteuern. Dies wird auch noch durch EU-Länder unterstützt. Wieso?
Ältere Generation, die den Wohlstand dieses Staates miterarbeitet haben, werden nicht mehr ordnungsgemäß in Heimen versorgt. Als nicht ordnungsgemäß und menschenwürdig finde ich es, wenn in Heimen nur 5 Windeln pro Tag pro Pflegling geplant sind, wenn es zu wenig Personal für unsere Eltern-und Großelterngeneration gibt, um eine anständige Pflege zu gewährleisten. Wohin die Pensionen dieser Pfleglinge gehen, steht in den Sternen.
Wir müssen die Kassenzetteln mitnehmen.
ABER:
Bei Untersuchungsausschüssen gibt es es geschwärzte Akten. Es gibt keine Aufklärung darüber, wohin das Geld - unser aller Geld, verschwunden ist.
Wir werden von unseren Landespolitikern nicht aufgeklärt, wie unsere Wohnbaugelder veranlagt sind, vor allem wieviel Geld veranlagt wurde und wieviel davon jetzt noch vorhanden ist.
Es gibt Bundesräte, die uns alle viel Geld kosten, bringen aber keinen erkennbaren Vorteil für das Volk.Wieso?
Politiker und Beamte haben andere Pensionsregelungen als die Menschen, die der ASVG unterliegen. Wieso?
Wir haben Zwangsmitgliedschaften bei Arbeiter- und Wirtschaftskammer, es gibt keine Aufklärung darüber, in welchen Kanälen die Zwangsbeiträge verschwinden.
Firmen und Konzerne, die in Österreich ihre Verkäufe tätigen, können die Gewinne in einer Steueroase versteuern. Dies wird auch noch durch EU-Länder unterstützt. Wieso?
Ältere Generation, die den Wohlstand dieses Staates miterarbeitet haben, werden nicht mehr ordnungsgemäß in Heimen versorgt. Als nicht ordnungsgemäß und menschenwürdig finde ich es, wenn in Heimen nur 5 Windeln pro Tag pro Pflegling geplant sind, wenn es zu wenig Personal für unsere Eltern-und Großelterngeneration gibt, um eine anständige Pflege zu gewährleisten. Wohin die Pensionen dieser Pfleglinge gehen, steht in den Sternen.
Mittwoch, 6. Januar 2016
Die Geschichte von Köln
In der Neujahrsnacht fanden auf der Kölner Domplatte und vor dem Hauptbahnhof Szenen statt, die ich persönlich als blanken Horror bezeichne. Mittlerweile haben über 90 Frauen Anzeige erstattet, man vermutet eine noch größere Dunkelziffer an Opfern.
Eine Gruppe von geschätzten 40 bis 100 Männern oder auch sogar mehr haben junge Frauen eingekreist, um sie zu begrapschen, zu betatschen, ihnen in den Schritt, an die Brüste, unter den Rock gegriffen. Die Frauen wurden als Nutten beschimpft und auch ausgeraubt. In einem Pressebericht stand geschrieben, dass einer jungen Frau die Strumpfhose und der Slip heruntergerissen wurde, eine andere Frau berichtet, sie habe die fremden Hände in „allen Körperöffnungen“ gespürt.
Auch von Stuttgart und Hamburg wird aus der Silvesternacht ähnliches berichtet.
Und während man gewöhnt ist, dass jedes falsche Wort und jeder falsche Blick zu einem feministischen Aufschrei führt, weil "sich Männer nicht benehmen können", wartet man in dieser Angelegenheit vergeblich auf Meldungen von der feministischen Front.
Vielleicht waren diesmal die "falschen Täter" am Werk? Es sollen ja lauter arabisch aussehende Männer (laut Polizei nordafrikanisch aussehende) gewesen sein. Dass es offenbar Männer mit Migrationshintergrund gewesen waren, ist allen klar - aber deswegen bleibt die feministische Front stumm?
Einzig allein Alice Schwarzer traut sich anscheinend etwas dazu zu sagen, ansonsten: Funkstille.
Ein Facebook-Posting unterließ ich, was ich mir nicht verkneifen konnte, waren einige Kommentare auf saublöde Postings.
Was ich nicht verstehe: man darf nicht sagen, dass es Migranten waren? Wie soll man denn die Täter finden, wenn man sie nicht mehr beschreiben darf? Einerseits ist es ja egalm wie Männer aussehen, die sich an Frauen vergreifen, aber um sie aufzufinden muss man ja sagen, wie sie ausgesehen haben. Es ist eben wichig, wie sie aussahen, auch ist die Sprache wichtig, die sie sprachen, oder wie alt sie ungefähr waren.
Früher war es Sexismus, Frauen zu bedrängen. Heute ist es Rassismus, sich als Frau dagegen zu wehren.
So ein geballtes Vorgehen auf einem öffentlichen Platz kann meiner Meinung nach kein Zufall sein, das war meines Erachtens nach eine gezielte Aktion, möglicherweise ein kleiner Vorgeschmack darauf, was uns in Zukunft erwartet.
Was haben eigentlich die ganzen "Refugees-Welcome"-Schreier zu der Angelegenheit zu sagen?
Mittlerweile werden ja Tatsachen bekannt, die in mir nur noch Ekel erregen. Da gibt es Frauen, die zwischen Traiskirchen und Hauptbahnhof pendelten, in denen offenbar nicht das Helfersyndrom Vorrang hatte, sonderm die Partnersuche, die Suche nache einem Mann, den sie unter den Österreichern nicht fanden. Aber nun gibts einige, die bereits in aufrechten Lebensgemeinschaften mit Syrern, Iranern und Co leben.
Eine Gruppe von geschätzten 40 bis 100 Männern oder auch sogar mehr haben junge Frauen eingekreist, um sie zu begrapschen, zu betatschen, ihnen in den Schritt, an die Brüste, unter den Rock gegriffen. Die Frauen wurden als Nutten beschimpft und auch ausgeraubt. In einem Pressebericht stand geschrieben, dass einer jungen Frau die Strumpfhose und der Slip heruntergerissen wurde, eine andere Frau berichtet, sie habe die fremden Hände in „allen Körperöffnungen“ gespürt.
Auch von Stuttgart und Hamburg wird aus der Silvesternacht ähnliches berichtet.
Und während man gewöhnt ist, dass jedes falsche Wort und jeder falsche Blick zu einem feministischen Aufschrei führt, weil "sich Männer nicht benehmen können", wartet man in dieser Angelegenheit vergeblich auf Meldungen von der feministischen Front.
Vielleicht waren diesmal die "falschen Täter" am Werk? Es sollen ja lauter arabisch aussehende Männer (laut Polizei nordafrikanisch aussehende) gewesen sein. Dass es offenbar Männer mit Migrationshintergrund gewesen waren, ist allen klar - aber deswegen bleibt die feministische Front stumm?
Einzig allein Alice Schwarzer traut sich anscheinend etwas dazu zu sagen, ansonsten: Funkstille.
Ein Facebook-Posting unterließ ich, was ich mir nicht verkneifen konnte, waren einige Kommentare auf saublöde Postings.
Was ich nicht verstehe: man darf nicht sagen, dass es Migranten waren? Wie soll man denn die Täter finden, wenn man sie nicht mehr beschreiben darf? Einerseits ist es ja egalm wie Männer aussehen, die sich an Frauen vergreifen, aber um sie aufzufinden muss man ja sagen, wie sie ausgesehen haben. Es ist eben wichig, wie sie aussahen, auch ist die Sprache wichtig, die sie sprachen, oder wie alt sie ungefähr waren.
Früher war es Sexismus, Frauen zu bedrängen. Heute ist es Rassismus, sich als Frau dagegen zu wehren.
So ein geballtes Vorgehen auf einem öffentlichen Platz kann meiner Meinung nach kein Zufall sein, das war meines Erachtens nach eine gezielte Aktion, möglicherweise ein kleiner Vorgeschmack darauf, was uns in Zukunft erwartet.
Was haben eigentlich die ganzen "Refugees-Welcome"-Schreier zu der Angelegenheit zu sagen?
Mittlerweile werden ja Tatsachen bekannt, die in mir nur noch Ekel erregen. Da gibt es Frauen, die zwischen Traiskirchen und Hauptbahnhof pendelten, in denen offenbar nicht das Helfersyndrom Vorrang hatte, sonderm die Partnersuche, die Suche nache einem Mann, den sie unter den Österreichern nicht fanden. Aber nun gibts einige, die bereits in aufrechten Lebensgemeinschaften mit Syrern, Iranern und Co leben.
"Mein Leben mit einem Syrer"
Anscheinend sind das Frauen, die ein derartiges Aufmerksamkeitsdefizit haben, dass es ihnen egal ist, wen sie sich da an Land ziehen. Dass diese Männer daheim Familie haben könnten, ist ihnen ebenso egal, wie die Angst vor Krankeiten - und da sind nicht nur die, die den Sexualbereich betreffen. Es scheint sich um Frauen zu handeln, denen wahrscheinlich jedes Mittel recht ist, um zu Zuwendungen zu kommen - und sei es auch eine Vergewaltigung. Sorry, aber das Frauenbild, das da momentan vermittelt wird, ist unter jeder Kritik und Würde.
Anscheinend sind das Frauen, die ein derartiges Aufmerksamkeitsdefizit haben, dass es ihnen egal ist, wen sie sich da an Land ziehen. Dass diese Männer daheim Familie haben könnten, ist ihnen ebenso egal, wie die Angst vor Krankeiten - und da sind nicht nur die, die den Sexualbereich betreffen. Es scheint sich um Frauen zu handeln, denen wahrscheinlich jedes Mittel recht ist, um zu Zuwendungen zu kommen - und sei es auch eine Vergewaltigung. Sorry, aber das Frauenbild, das da momentan vermittelt wird, ist unter jeder Kritik und Würde.
Ich kann mir jetzt auch schon gut vorstellen, dass sich manche Frauen genau diese Szenarien á la Köln herbeiwünschen .... 50 Shades of Grey lassen grüßen.
Dienstag, 5. Januar 2016
Suderei
Sudern ist modern, besonders auf Facebook.
Es ist interessant, was da alles besprochen werden muss:
Und dann gibt es da noch die alleinerziehende Mutter, die sich in regelmäßiger Unregelmäßigkeit immer wieder über ihre Kinder beschwert. Die folgen nicht, wären frech, gehen nicht schlafen ... Und das war gestern wieder der Fall, sie meinte, dass es ein Problem werden wird, wenn die Schule bzw der Kindergarten wieder beginnt, weil die Kids durch das späte Schlafengehen morgens kaum aus dem Bett kommen werden. Hab dazu schreiben müssen, dass auch Kinder Grenzen brauchen und warum 5jährige bis in die Puppen auf sein müssen, schließlich haben auch Erwachsene Anrecht auf den wohlverdienten Feierabend ....
Der erwartete Shitstorm blieb aus, weil nicht nur ich dieser Meinung war. Es kam nur noch der Satz, dass sie sich ja nicht beschwert hätte sondern einen sarkastisch gemeinten Beitrag verfasst hätte. Tja, so kann man es auch nennen ;)
Es ist interessant, was da alles besprochen werden muss:
- Der Partner spinnt
- Der Partner hat sich von einem getrennt
- Man findet keinen neuen Partner
- Man will den alten Partner los werden
- Man ist so allein
- Man hat zuviel Trubel um sich
- Das Fernsehprogramm ist schlecht
- Es wird zuviel von Helene Fischer gebracht
- Es wird zuwenig von Helene Fischer gebracht
- Es gibt zu viele Flüchtlinge
- Es müssen mehr Flüchtlinge aufgenommen werden
- Die Regierung ist unfähig
- Die Regierung ist super
Und dann gibt es da noch die alleinerziehende Mutter, die sich in regelmäßiger Unregelmäßigkeit immer wieder über ihre Kinder beschwert. Die folgen nicht, wären frech, gehen nicht schlafen ... Und das war gestern wieder der Fall, sie meinte, dass es ein Problem werden wird, wenn die Schule bzw der Kindergarten wieder beginnt, weil die Kids durch das späte Schlafengehen morgens kaum aus dem Bett kommen werden. Hab dazu schreiben müssen, dass auch Kinder Grenzen brauchen und warum 5jährige bis in die Puppen auf sein müssen, schließlich haben auch Erwachsene Anrecht auf den wohlverdienten Feierabend ....
Der erwartete Shitstorm blieb aus, weil nicht nur ich dieser Meinung war. Es kam nur noch der Satz, dass sie sich ja nicht beschwert hätte sondern einen sarkastisch gemeinten Beitrag verfasst hätte. Tja, so kann man es auch nennen ;)
Montag, 4. Januar 2016
Silvester und Krach
In sozialen Medien wurden Beschwerden Laut, dass die Silvesterknallerei überhand nimmt, daran hab ich mich auch eifrigst beteiligt.
Der Grund dafür ist, dass ich es nicht nachvollziehen kann, wenn schon Anfang Dezember damit begonnen wird. Früher hat mich das ja nicht soo gestört, aber seit wir einen Hund haben, der bei jedem Knaller förmlich auszuckt, hat sich das schlagartig geändert. Anscheinend wird abgeschossen, was das Zeug hält, sobald die ersten Feuerwerkskörper im Handel sind. Und mit Handel meine ich jetzt nicht nur die diversen Feuerwerksfirmen, sondern auch die Supermärkte. Anscheinend brennen die Raketen und Böller den Leuten so unter den Fingern, dass da gleich herumgeballert werden muss. Gegen die mitternächtliche Silvesterschießerei habe ich eigentlich fast gar nichts, aber so außer der Zeit ist das schon lästig.
Dass das Abschießen im verbauten Gebiet verboten ist, scheint an manchen Leuten spurlos vorüber gegangen zu sein. Unsere "neuen" N*chbarn, die voriges Jahr zu Silvester eine Horrorveranstaltung lieferten, habe ich heuer freundlichst und mit einem Glücksschweinchen in der Hand gebeten, davon Abstand zu nehmen. Sie haben dann aber geantwortet, dass sie heuer eh woanders feiern.
An die andern N*chbarn, die sonst nie was abschießen, habe ich gar nicht gedacht. Die genau waren es dann die am Silvesterabend um 20 Uhr Krach machten. Was mich wiederum verleitete, hinzugehen und darum zu bitten, dass sie das unterlassen. Aber sie haben ja nur abgeschossen, damit die Mama auch was davon hat. Die Leute sind echt um keine Ausrede verlegen. Sonst war in unserer Straße Ruhe, in den umliegenden Nebengassen dafür weniger. Den Höhepunkt der Lautstärke wurde übrigens nicht beim Jahreswechsel erreicht, sondern am 1.1.2016 um ca 16 Uhr. Da musste wohl noch jemand das in die Luft verpulvern, was um Mitternacht nicht möglich war, weil die Polizei hierorts Streife fuhr, um die Lärmerei in den Griff zu bekommen.
Manchmal wird über einiges hinweg gesehen, manchmal aber auch nicht ....
Der Grund dafür ist, dass ich es nicht nachvollziehen kann, wenn schon Anfang Dezember damit begonnen wird. Früher hat mich das ja nicht soo gestört, aber seit wir einen Hund haben, der bei jedem Knaller förmlich auszuckt, hat sich das schlagartig geändert. Anscheinend wird abgeschossen, was das Zeug hält, sobald die ersten Feuerwerkskörper im Handel sind. Und mit Handel meine ich jetzt nicht nur die diversen Feuerwerksfirmen, sondern auch die Supermärkte. Anscheinend brennen die Raketen und Böller den Leuten so unter den Fingern, dass da gleich herumgeballert werden muss. Gegen die mitternächtliche Silvesterschießerei habe ich eigentlich fast gar nichts, aber so außer der Zeit ist das schon lästig.
Dass das Abschießen im verbauten Gebiet verboten ist, scheint an manchen Leuten spurlos vorüber gegangen zu sein. Unsere "neuen" N*chbarn, die voriges Jahr zu Silvester eine Horrorveranstaltung lieferten, habe ich heuer freundlichst und mit einem Glücksschweinchen in der Hand gebeten, davon Abstand zu nehmen. Sie haben dann aber geantwortet, dass sie heuer eh woanders feiern.
An die andern N*chbarn, die sonst nie was abschießen, habe ich gar nicht gedacht. Die genau waren es dann die am Silvesterabend um 20 Uhr Krach machten. Was mich wiederum verleitete, hinzugehen und darum zu bitten, dass sie das unterlassen. Aber sie haben ja nur abgeschossen, damit die Mama auch was davon hat. Die Leute sind echt um keine Ausrede verlegen. Sonst war in unserer Straße Ruhe, in den umliegenden Nebengassen dafür weniger. Den Höhepunkt der Lautstärke wurde übrigens nicht beim Jahreswechsel erreicht, sondern am 1.1.2016 um ca 16 Uhr. Da musste wohl noch jemand das in die Luft verpulvern, was um Mitternacht nicht möglich war, weil die Polizei hierorts Streife fuhr, um die Lärmerei in den Griff zu bekommen.
Manchmal wird über einiges hinweg gesehen, manchmal aber auch nicht ....
Sonntag, 3. Januar 2016
Neujahrskonzert
Ein etwas
anderes Konzert konnten wir gestern Abend erleben: das Neujahrskonzert von Tattendorf3+. Es war zwar eisig kalt, dafür waren viele
Menschen anwesend, die Stimmung war toll. Und die und die Musik war sehr "leiwand".
"Ein kleiner Ort in Niederösterreich verfügt über einige wirklich tolle Musiker. Diese hauen sich auf ein Packl und gründen mit ein paar klassen Legionären eine Band. Die Konzertörtlichkeiten sind Kult. Ob Stadl, Großheuriger, am Traktoranhänger beim Weinlesefest oder wie gestern beim Open Air-Neujahrskonzert bei Eiseskälte. Die Stimmung ist sagenhaft, das Publikum zahlreich, euphorisch und liebenswert. Jeder einzelne Musiker ist glücklich, ein Teil davon sein zu dürfen und alle sagen Danke an alle die dabei waren und sich mit uns den A...... abgefroren haben. We ❤ Tattendorf!"
Samstag, 2. Januar 2016
Rückschau - Vorschau - Umschau?
Schon seit Wochen nehme ich mir vor, wieder mehr zu bloggen. Na dann beginnen wir doch einfach mal wieder am ersten Tag des neuen Jahres.
Es war viel los. Sowohl privat, als auch politisch, beruflich und so fort.
Erst bei einem Jahresrückblick habe ich zusammenfassend bemerkt, wie viele prominente Menschen 2015 verstorben sind. Den Abschluss - nach Lemmy Kilmister - machte Natalie Cole und ich hoffe, sie alle ruhen in Frieden.
Gesundheitlich war 2015 auch nicht unbedingt so der Burner. Gerade an den letzten Tagen vor Weihnachten hatten wir Vollstress, denn nach den vielen Kreuzlahmigkeiten brachte der 22.12. auch noch drei Unangenehmlichkeiten, weil Zähne raus mussten, eine Blinddarm-Not-OP sowie eine Augen-OP in meinem Umfeld sein mussten. Ein Ereignis davon traf auch mich, aber egal, das ist wieder eine andere Geschichte.
Finanziell gesehen brachte das Jahr leichte Besserungen und man kann nur hoffen, dass es so weiter geht.
Über die Flüchtlingswelle zu schreiben hat mich etwas frustriert. Das ist ein Fass mit offenem Boden, also hab ich es irgendwann dann gelassen. Man will ja nicht, dass der Blog als politischer verkommt und vor allem ist es mühsam, wenn man allzu schnell vorverurteilt wird. Jedenfalls sind meine Prophezeihungen eingetreten, aber das ist kein Wunder, beschäftige ich mich doch beruflich seit 2011 mit Zuwanderung. Und da hört man viel von den Migranten, mir klingeln zeitweise die Ohren davon, wieviel Angst in ihnen steckt, weil sie vor Situationen geflüchtet sind, die sie mittlerweile auch hier vorfinden.
Und dann war da noch die Registrierkassenpflicht, die ja ab heute gilt. Nun habe ich für Firmen, die sich eine bezahlbare Kasse wünschen auch gleich das richtige parat:
In diesem Sinne wünsche ich meinen Lesern - soferne noch vorhanden - ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2016!
Es war viel los. Sowohl privat, als auch politisch, beruflich und so fort.
Erst bei einem Jahresrückblick habe ich zusammenfassend bemerkt, wie viele prominente Menschen 2015 verstorben sind. Den Abschluss - nach Lemmy Kilmister - machte Natalie Cole und ich hoffe, sie alle ruhen in Frieden.
Gesundheitlich war 2015 auch nicht unbedingt so der Burner. Gerade an den letzten Tagen vor Weihnachten hatten wir Vollstress, denn nach den vielen Kreuzlahmigkeiten brachte der 22.12. auch noch drei Unangenehmlichkeiten, weil Zähne raus mussten, eine Blinddarm-Not-OP sowie eine Augen-OP in meinem Umfeld sein mussten. Ein Ereignis davon traf auch mich, aber egal, das ist wieder eine andere Geschichte.
Finanziell gesehen brachte das Jahr leichte Besserungen und man kann nur hoffen, dass es so weiter geht.
Über die Flüchtlingswelle zu schreiben hat mich etwas frustriert. Das ist ein Fass mit offenem Boden, also hab ich es irgendwann dann gelassen. Man will ja nicht, dass der Blog als politischer verkommt und vor allem ist es mühsam, wenn man allzu schnell vorverurteilt wird. Jedenfalls sind meine Prophezeihungen eingetreten, aber das ist kein Wunder, beschäftige ich mich doch beruflich seit 2011 mit Zuwanderung. Und da hört man viel von den Migranten, mir klingeln zeitweise die Ohren davon, wieviel Angst in ihnen steckt, weil sie vor Situationen geflüchtet sind, die sie mittlerweile auch hier vorfinden.
Und dann war da noch die Registrierkassenpflicht, die ja ab heute gilt. Nun habe ich für Firmen, die sich eine bezahlbare Kasse wünschen auch gleich das richtige parat:
In diesem Sinne wünsche ich meinen Lesern - soferne noch vorhanden - ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2016!
Freitag, 1. Januar 2016
Samstag, 14. November 2015
Terror in Paris!
Von über 66 Millionen Menschen, die in Frankreich leben, haben ca 14 Millionen Migrationshintergrund, das sind über 21 Prozent. Jahrelang nahmen die Franzosen und andere europäische Länder ohne Vorbehalt muslimische Flüchtlinge mit offenen Armen auf. Eine Integration schlug meist fehl, da sich Muslime nicht den westlichen Werten unterwerfen. Egal wie sehr sich Frankreich und der Rest Europas bemühte, egal wie viel Geld man in die Integration steckte, eine Integration kann nur gelingen, wenn die Flüchtlinge auch dazu bereit sind. Aber dies verbietet ihnen der Islam. Und Frankreich schob dem Islam keinen Riegel vor.
Plötzlich melden sich Staats-Verräter zu Wort, bedauern diese Vorfälle und den Tod der unschuldigen Menschen, stellen aber keinen Bezug zu ihrer Einwanderungspolitik her. Obwohl sie es doch erst möglich gemacht haben, dass ihre Landsleute getötet wurden. Sie werden wieder versuchen, ihre Fehler unter den Teppich zu kehren und es auf ein paar fanatische Einwanderer (Einzelfälle) schieben. Denn sie, oder den Angehörige waren ja nicht von dem Tod betroffen.
Dieses Jahr kamen hunderttausende Flüchtlinge zu uns nach Europa und weitere hunderttausende sind auf dem Weg zu uns. Dies sind vornehmlich junge Muslime und Analphabeten. Da deren Träume in unserem Land nicht in Erfüllung gehen werden, weil sie falschen Versprechungen, wie Wohnungen, Häuser und Autos und vor allem Geld aufgesessen sind oder weil sie dem hier geforderten Leistungsdruck nicht Stand halten können, weil sie keine Ausbildung gemäß unseren Standards mitbringen, nicht unserer Sprache mächtig sind, aus anderen Kulturkreisen kommen, unsere Wirtschaft auch nicht darauf ausgelegt ist, werden sie sich also nie heimisch fühlen und dies wird in Aggressionen umschlagen.
Nun will man uns weis machen, dass unsere Wirtschaft durch diesen Massenzuzug Aufschwung erhalten wird, bei diesen vorschnell geäußerten Prophezeihungen denkt aber keiner daran, woher das Geld kommen soll, dass in die Wirtschaft fließen soll. Denn wenn man ein Mensch mit klarem Verstand ist, muss einem klar werden, dass dieses Geld nur aus dem Staatssäckel kommen kann. Und dafür haben wir jahrzehntelang gearbeitet? Dafür, dass wir nun angedroht bekommen, dass unseren Leuten die Pension gekürzt wird. Oder dass wir uns auf der Krankenkasse anhören müssen, dass wir aus dem Krankenstand abgeschrieben werden müssen, weil das Geld für Flüchtlinge gebraucht wird. Und ich phantasiere nicht, diese Aussage kam in zwei Fällen in meinem Freundeskreis. Einmal war der Krankheitsgrund ein Burnout, einmal ein akuter Bandscheibenvorfall. Im letzten Fall wurde einem Schlosser gesagt, er könne ja ruhig wieder arbeiten, er müsse sich halt eine sitzende Tätigkeit suchen!
Ich hoffe nicht, dass es uns so ergeht wie den Franzosen, wir wollen Frieden und ein lebenswertes Leben und keine Machtübernahme des Islam.Wir sind Österreicher und das ist auch gut so. Wir dürfen uns nicht von einer schwachsinnigen österreichischen und einer schwachsinnigen europäischen Regierung in den Untergang stürzen lassen.
Und jetzt einigte sich die EU-Regierung darauf, mehr Geld in die Flüchtlingspolitik zu stecken. Wollen die etwa den Terror unterstützen? Quelle: ORF.AT
Und jetzt einigte sich die EU-Regierung darauf, mehr Geld in die Flüchtlingspolitik zu stecken. Wollen die etwa den Terror unterstützen? Quelle: ORF.AT
Samstag, 3. Oktober 2015
Vergewaltigung!
Warum werden eigentlich Vergewaltigungsfälle vertuscht? In Traiskirchen hat es mittlerweile die vierte Vergewaltigung gegeben. Unter den Opfern waren zwei Asylwerberinnen, wobei eine IM Erstaufnahmezentrum und eine außerhalb vergewaltigt wurde. Dann waren da noch zwei Traiskirchnerinnen, eine 28 Jahre alt, die andere 72!
In den Medien wird davon fast nichts berichtet wird, in den sozialen Medien wird das als Kavaliersdelikt abgetan.
ICH FRAGE MICH, WIESO DER AUFSCHREI DER FEMINISTINNEN UNTERBLEIBT - oder sind die noch immer mit dem Gendern der Bundeshymne beschäftigt?
In den Medien wird davon fast nichts berichtet wird, in den sozialen Medien wird das als Kavaliersdelikt abgetan.
ICH FRAGE MICH, WIESO DER AUFSCHREI DER FEMINISTINNEN UNTERBLEIBT - oder sind die noch immer mit dem Gendern der Bundeshymne beschäftigt?
Montag, 28. September 2015
Wahlschlappe
Ich habe mich nun lange genug zurückgehalten, aber heute ist mir schon mal der Kragen geplatzt. Gestern waren in Oberösterreich Wahlen, die nun nicht so ausgegangen sind, wie sich manche/r das vorgestellt hat. Dass die FPÖ Zugewinne machen konnte, hat mich nicht gewundert. Dass nun aber Regierung UND Facebook-Poster diese Schlappe so hinstellen, als wäre die Flüchtlingspolitik daran schuld, wundert mich noch mehr, zeigt es mir doch, dass ich mit einem Haufen von Ignoranten und Schwachsinnigen befreundet bin, deren Anzahl ich in den nächsten Tagen sicher verringern werde. Ca 12 hab ich mal gleich entfernt. Sorry, aber das musste nun raus. Gibt es doch noch einiges mehr, was diese Schlappe verursacht hat. Und wenn man - ist ja soo modern - Toleranz fordert, dann muss man auch fähig sein, Toleranz zu geben. Schließlich handelt es sich hier um einen eindeutigen Wählerwillen, ob einem das nun Recht ist, oder nicht.
Beispiele gefällig?
Die großen Parteien haben allesamt vergessen, dass es sich viele Österreicher nicht gefallen lassen wollen, was hier im Lande passiert und dass es eben die Österreicher sind, deren Steuergelder für Menschen ausgegeben werden, die noch nie etwas in unseren Steuertopf eingezahlt haben.
Der Wahlausgang war sicher auch ein Dankeschön für
Beispiele gefällig?
Die großen Parteien haben allesamt vergessen, dass es sich viele Österreicher nicht gefallen lassen wollen, was hier im Lande passiert und dass es eben die Österreicher sind, deren Steuergelder für Menschen ausgegeben werden, die noch nie etwas in unseren Steuertopf eingezahlt haben.
Der Wahlausgang war sicher auch ein Dankeschön für
- die Registrierkassenpficht
- die Rauchverbote (nicht nur in Lokalen, sondern auch das geplante in den Privathaushalten samt den ganzen blödsinnigen Forderungen, wie Rauchmelder in denselben)
- die Allergievorschriften
- die Unterzeichnung des TTIP-Abkommens
- die - mit Verlaub gesagt - vertrottelte Schulreform
- die Frühsexualisierung unserer Kinder
- die Gesundheitsversorgung incl. der maroden Krankenkassen und der Erhöhung der Rezeptgebühren
- die angekündigte Beschneidung der Pensionen
- die Erhöhung von Lohnkosten mit gleichzeitiger Erhöhung der Politikerbezüge
- die mediale Nichtberichterstattung betreffend Straftaten begangen von Asylwerbern, wie Einbrüche, Vergewaltigungen (alleine in Traiskirchen sind DREI bekannt, die Dunkelziffer nicht mitgerechnet), Diebstähle ....
- die Streichung von AMS-Kursen
- die unsägliche Gender-Wahn-Geschichte
- die geplante Solidaritätsabgabe für alle Österreicher, damit die Kosten der Flüchtlinge gedeckt werden können
- etc
Mittwoch, 12. August 2015
Es tut sich einiges
.... aber ich hab soo wenig Zeit zum Schreiben ....
Wenn Zeit und Lust für Kulinarisches vorhanden ist, Kochrezepte habe ich ab und zu schon gebloggt!
Wenn Zeit und Lust für Kulinarisches vorhanden ist, Kochrezepte habe ich ab und zu schon gebloggt!
Montag, 10. August 2015
Das Internet und Folgen
Kaum postet man in den sozialen Medien etwas, regt sich jemand auf. Und nein, ich sprech jetzt nicht unbedingt von mir. Seit neuestem kann ein einziger dummer Satz schnell den Job kosten. Dabei sollten Arbeitgeber nicht unbedingt, den Denunzianten voll vertrauen, eher verwarnen und warten, bis der Shitstorm vorüberzieht.
Wie war das mit dem Porsche-Lehrling?
Wie mit dem löwenjagenden Zahnarzt?
Und den anderen tollen Geschichten?
Der Fall des Lehrlings steht beispielhaft für ein neues Phänomen.
Ein 17-Jähriger aus Österreich, mitten in einer Ausbildung zum Kfz-Techniker wurde von Aktivisten, die Ausländerfeinde enttarnen wollen, seinem Arbeitgeber gemeldet, weil er einen Satz auf Facebook geschrieben hatte, der dumm und menschenverachtend war. Der österreichische Autohändler handelte schnell und setzte den Lehrling vor die Tür. Ein feiger Zug.
Irgendwas ist nun komisch und verschoben. Da gibt es Menschen, die ihre Stimme "im Namen der Moral" erheben, die öffentliche Bestrafungen fordern. Ist das noch menschlich?
So eine Kündigung widerspricht allem. Der Meinungsfreiheit, der Redefreiheit und dem Prinzip der offenen Gesellschaft
Wie war das mit dem Porsche-Lehrling?
Wie mit dem löwenjagenden Zahnarzt?
Und den anderen tollen Geschichten?
Der Fall des Lehrlings steht beispielhaft für ein neues Phänomen.
Ein 17-Jähriger aus Österreich, mitten in einer Ausbildung zum Kfz-Techniker wurde von Aktivisten, die Ausländerfeinde enttarnen wollen, seinem Arbeitgeber gemeldet, weil er einen Satz auf Facebook geschrieben hatte, der dumm und menschenverachtend war. Der österreichische Autohändler handelte schnell und setzte den Lehrling vor die Tür. Ein feiger Zug.
Irgendwas ist nun komisch und verschoben. Da gibt es Menschen, die ihre Stimme "im Namen der Moral" erheben, die öffentliche Bestrafungen fordern. Ist das noch menschlich?
So eine Kündigung widerspricht allem. Der Meinungsfreiheit, der Redefreiheit und dem Prinzip der offenen Gesellschaft
Sonntag, 12. Juli 2015
Erheiternd
Gelächter über Gelächter - und das um eine nachtschlafene Zeit, in den unterschiedlichen Ton- und Stimmungslagen: Dabei dachte ich, dass Lärm nur bis 22 Uhr dauern soll. Aber selbst bei einem harmlos begonnenen Grillfest kann das ausarten und man wird am Schlafen gehindert.
Dabei hat laut einer Lachstudie der Georgia State University Gelächter fast nie mit Spaß zu tun – stattdessen "geht es mehr um Sex, um Macht und sozialen Bindungen. Wie ein Mensch lacht, offenbart über seine Psyche, seine Persönlichkeit und sozialen Status mehr als gedacht."
Dabei ist es völlig egal, wie laut oder leise gelacht wird, nur warum sind die "kierendsten Frauen" (ich schreibe jetzt absichtlich nicht Weiber) immer bei unseren N*chbarn, die erst vor ca einem Jahr zugezogen sind, zu Besuch?
Wenn man sich die Begründung der Studie so ansieht, sei Lachen "als grundlegendes Verhalten des Menschen" für die Forschung mindestens so interessant sei wie der Sex. "Es ist in fast jeder sozialen Interaktion zu finden" ... und sei dabei ähnlich bedeutsam wie Mimik, Gestik und das gesprochene Wort.
Die Studi vergleicht auch, dass Lachen nicht nur beim Menschen vorkommt, sondern auch bei Tieren, die auf hohem Niveau miteinander kommunizieren. Wie etwa bei Ratten, die allerdings mit geschlossenem Mund kichern, und das ausgerechnet auf einer Frequenz, die zwar nicht vom Menschen, dafür aber von der befeindeten Katze gehört wird. Das echte, lauthalse Lachen entstand in der Evolution aber wohl erst vor etwa 16 Millionen Jahren, bei den gemeinsamen Vorfahren von Affen und Menschen.
Also sollte ich das als Teil der Kommunikation sehen und es nicht als "auf Aufmerksamkeit heischend"? Besonders blöd ist, wenn sich die Männer bei ihrer Unterhaltung um Mitternacht dann anschreien müssen, um ihre Kommunikation während der kindischen Lachsalven ihrer Frauen aufrecht erhalten zu können.
Den übrigen Teil der Woche verhalten sich die N*chbarn übrigens relativ leise, wenn man davon absieht, dass ihre Kinder wie am Spieß schreien, wenn sie im neuerdings aufgestellten Pool planschen. Und Zündeln - bei dieser Hitze ist sicher auch nicht ganz ungefährlich, aber es macht ja bekanntlich keinen Lärm. Der wird sich vielleicht erst dann entwickeln, wenn es in einen Großbrand ausartet. Um das zu verhindern, habe ich mir die Bemerkung erlaubt, ob es denn wirklich notwendig sei, dass ein 10-jähriges Kind - ohne Aufsicht! - täglich ein Feuer macht, wir im Haus, im gesamten Wohnbereich Nebelschwaden haben und wir mit tränenden Augen herumlaufen müssen. Aber seit meiner Bemerkung ist wenigstens in diesem Fall "Ruhe".
Dabei hat laut einer Lachstudie der Georgia State University Gelächter fast nie mit Spaß zu tun – stattdessen "geht es mehr um Sex, um Macht und sozialen Bindungen. Wie ein Mensch lacht, offenbart über seine Psyche, seine Persönlichkeit und sozialen Status mehr als gedacht."
Dabei ist es völlig egal, wie laut oder leise gelacht wird, nur warum sind die "kierendsten Frauen" (ich schreibe jetzt absichtlich nicht Weiber) immer bei unseren N*chbarn, die erst vor ca einem Jahr zugezogen sind, zu Besuch?
Wenn man sich die Begründung der Studie so ansieht, sei Lachen "als grundlegendes Verhalten des Menschen" für die Forschung mindestens so interessant sei wie der Sex. "Es ist in fast jeder sozialen Interaktion zu finden" ... und sei dabei ähnlich bedeutsam wie Mimik, Gestik und das gesprochene Wort.
Die Studi vergleicht auch, dass Lachen nicht nur beim Menschen vorkommt, sondern auch bei Tieren, die auf hohem Niveau miteinander kommunizieren. Wie etwa bei Ratten, die allerdings mit geschlossenem Mund kichern, und das ausgerechnet auf einer Frequenz, die zwar nicht vom Menschen, dafür aber von der befeindeten Katze gehört wird. Das echte, lauthalse Lachen entstand in der Evolution aber wohl erst vor etwa 16 Millionen Jahren, bei den gemeinsamen Vorfahren von Affen und Menschen.
Also sollte ich das als Teil der Kommunikation sehen und es nicht als "auf Aufmerksamkeit heischend"? Besonders blöd ist, wenn sich die Männer bei ihrer Unterhaltung um Mitternacht dann anschreien müssen, um ihre Kommunikation während der kindischen Lachsalven ihrer Frauen aufrecht erhalten zu können.
Den übrigen Teil der Woche verhalten sich die N*chbarn übrigens relativ leise, wenn man davon absieht, dass ihre Kinder wie am Spieß schreien, wenn sie im neuerdings aufgestellten Pool planschen. Und Zündeln - bei dieser Hitze ist sicher auch nicht ganz ungefährlich, aber es macht ja bekanntlich keinen Lärm. Der wird sich vielleicht erst dann entwickeln, wenn es in einen Großbrand ausartet. Um das zu verhindern, habe ich mir die Bemerkung erlaubt, ob es denn wirklich notwendig sei, dass ein 10-jähriges Kind - ohne Aufsicht! - täglich ein Feuer macht, wir im Haus, im gesamten Wohnbereich Nebelschwaden haben und wir mit tränenden Augen herumlaufen müssen. Aber seit meiner Bemerkung ist wenigstens in diesem Fall "Ruhe".
Montag, 6. Juli 2015
Alles ist seltsam
Es hat sich einiges geändert. Man kann mittlerweile so gut wie nichts mehr sagen oder schreiben, ohne dass sich irgendwer sofort persönlich angegriffen fühlt, oder alles sexistisch oder rassistisch angesehen wird. Diktionen stehen im Vordergrund
Schaut ein Mann einer Frau ins Gesicht, ist es bereits ein sexueller Übergriff, geht ein Mann in die gleiche Richtung wie eine Passantin, ist er Stalker und gehört eingesperrt. Grüßt ein Mann auf der Straße ein jüngeres Mädchen, gilt das oft schon als pädophil. Fährt einer dann zum Baumarkt, bastelt er vielleicht schon ein Gefängnis im Keller.
In den sozialen Medien, während Hasspostings gegeneinander geschrieben werden, kommen sich Menschen in die Haare wegen eines "das-dass-Fehlers". Es geht dann nicht mehr um die ursprüngliche Sache, sondern nur mehr darum, die Fehler beim anderen zu suchen und zu finden.
Wenn ich ein Stück Fleisch esse, bin ich Tierquäler. Den Hund 36 Sekunden im Auto lassen während man sonntags die Zeitung holt, würde vielleicht eine eingeschlagene Autoscheibe zur Folge haben.
Sex gibt es oft nur mehr als Wort, Frauen posten ihre Urlaubsbilder der letzten Jahre zum hundertsten Male und freuen sich über das tausendste Like. Dazwischen ist alles arg, sie sind beleidigt mit Dauerschnoferl und haben als einzige Kommunikationsform das hochintelligente und Vertrauen gewinnend interrogative „hä?“. Alle brauchen den Schmerz einer Tätowierung oder eines Piercings, gehen täglich ins Fitnesscenter, essen vegan oder vegetarisch, laufen hysterisch glücklich pulsmessend im Kreis und tanzen in großen Massen zu etwas, das sie Musik nennen.
Junge Männer kommen nicht mehr ohne die Mama aus, die sie mehrmals täglich anrufen und um Rat fragen und können nicht mehr ohne Beratung leben. Alle haben Allergien oder ein kleines Burnout, um wenigstens einen Hauch an Aufmerksamkeit zu bekommen. Man ist im Kollektiv gegen Raucher. Politiker versuchen daraus ein paar Wählerstimmen zu lukrieren, schicken die Gastronomie in den Konkurs und vergessen auf die rauchenden Wähler. Man isst vegetarisch oder gar vegan und verteufelt diejenigen, die der österreichischen Küche mit Fleisch frönen. Der Rest geht nicht mehr aus dem Haus, sitzt vor dem Monitor und hämmert Buchstaben in die Tastatur, um Cybersex zu betreiben. Es sei denn, er hat eine Hand frei.
Greife ich im Supermarkt in ein oberes Regal, ist es ein Hitlergruß, bewegt man sich in die Nebenortschaft, in der bekanntlich ein Erstaufnahmelager steht, muss man über am Gehsteig sitzende und liegende Menschen steigen, die ein anscheinend im Herkunftsland übliches Demonstrationsgehabe an den Tag legen, um gegen Unterkunft und Verpflegung zu protestieren, oder gleich den Polizisten die Putenhascheeknödeln um die Ohren hauen. An den anderen Zeiten des Tages kugeln sie in Parks, an Ufern von Flüssen und Bächen herum, wo sie ihren Unrat – vorzugsweise leere Bierdosen, Vodkaflaschen und Zigarettenpackungen samt –stummeln hinterlassen. Aber wehe du sagst was, dann bist du ein Rassist, Faschist und Nazi. Dass nicht nur die zusätzliche Müllabfuhr von den Gemeindebürgern bezahlt werden muss, ist da Nebensache, ebenso wie die Tatsache, dass im Park hinterlassene Notdurften weggeräumt werden müssen. Dass diese Haufen zusätzlich ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier bedeuten, wird heruntergemacht. Tägliche Einsätze von Polizei und Feuerwehr verlangen Bezahlung, doch keiner kratzt sich. Die Feuerwehr im betreffenden Ort hat mittlerweile Einsatzkosten von fast 50.000 € offen, da heißt es "bitte warten". Man muss beileibe kein Rassist sein, um dies alles störend zu finden, es reicht mir als Frau schon, wenn plötzlich beim Zigarettenautomat fünf Männer neben mir stehen, die mir "ficki-ficki" zurufen!
Arbeitende Menschen bekommen die Steuern erhöht, von denen dann exorbitant hohe Politikergehälter und -pensionen ausbezahlt oder Flüchtlingen Kost und Quartier gewährt werden - samt nicht mal so niedrigem Taschengeld. Unbegleitete Flüchtlingsjugendliche erhalten etwa 77 € pro Tag, was ihnen aber noch zu wenig ist. Bringt man Kleidung und Spielsachen ins Erstaufnahmezentrum, landeten die Sachen bis vor wenigen Wochen kurze Zeit später über dem Zaun. In der Straße, in der sich das EAZ befindet, ist den Menschen angst und bang, weil sie täglich fremde Menschen in ihren Gärten sitzen haben und nach deren Verschwinden oftmals nur Dreck übrig bleibt. Man braucht nicht raten, was: es sind leere Bierdosen, Vodkaflaschen und Zigarettenpackungen und –stummeln
Die unbedingte Grundsicherung in Höhe von 1500 € wird gefordert, ohne die kleinste Ahnung, wer das finanzieren soll. Arbeiten bräuchte dann laut Auskunft keiner, Lohnnebenkosten gäbe es auch keine, die der Arbeitgeber an den Vater Staat bezahlen muss. Hereinbekommen soll man diese in Form der Erhöhung der Lebensmittelpreise.
Ich meine zu dem allen: Geht’s noch? Ist einem Großteil der österreichischen Bevölkerung das Gehirn abhanden gekommen?
Ich habe Angst. Vielleicht ist Demokratie doch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ich weiß keine bessere Staatsform als diese, doch das Wissen, wer da aller wahlberechtigt ist, macht mir wieder Angst.
Schaut ein Mann einer Frau ins Gesicht, ist es bereits ein sexueller Übergriff, geht ein Mann in die gleiche Richtung wie eine Passantin, ist er Stalker und gehört eingesperrt. Grüßt ein Mann auf der Straße ein jüngeres Mädchen, gilt das oft schon als pädophil. Fährt einer dann zum Baumarkt, bastelt er vielleicht schon ein Gefängnis im Keller.
In den sozialen Medien, während Hasspostings gegeneinander geschrieben werden, kommen sich Menschen in die Haare wegen eines "das-dass-Fehlers". Es geht dann nicht mehr um die ursprüngliche Sache, sondern nur mehr darum, die Fehler beim anderen zu suchen und zu finden.
Wenn ich ein Stück Fleisch esse, bin ich Tierquäler. Den Hund 36 Sekunden im Auto lassen während man sonntags die Zeitung holt, würde vielleicht eine eingeschlagene Autoscheibe zur Folge haben.
Sex gibt es oft nur mehr als Wort, Frauen posten ihre Urlaubsbilder der letzten Jahre zum hundertsten Male und freuen sich über das tausendste Like. Dazwischen ist alles arg, sie sind beleidigt mit Dauerschnoferl und haben als einzige Kommunikationsform das hochintelligente und Vertrauen gewinnend interrogative „hä?“. Alle brauchen den Schmerz einer Tätowierung oder eines Piercings, gehen täglich ins Fitnesscenter, essen vegan oder vegetarisch, laufen hysterisch glücklich pulsmessend im Kreis und tanzen in großen Massen zu etwas, das sie Musik nennen.
Junge Männer kommen nicht mehr ohne die Mama aus, die sie mehrmals täglich anrufen und um Rat fragen und können nicht mehr ohne Beratung leben. Alle haben Allergien oder ein kleines Burnout, um wenigstens einen Hauch an Aufmerksamkeit zu bekommen. Man ist im Kollektiv gegen Raucher. Politiker versuchen daraus ein paar Wählerstimmen zu lukrieren, schicken die Gastronomie in den Konkurs und vergessen auf die rauchenden Wähler. Man isst vegetarisch oder gar vegan und verteufelt diejenigen, die der österreichischen Küche mit Fleisch frönen. Der Rest geht nicht mehr aus dem Haus, sitzt vor dem Monitor und hämmert Buchstaben in die Tastatur, um Cybersex zu betreiben. Es sei denn, er hat eine Hand frei.
Greife ich im Supermarkt in ein oberes Regal, ist es ein Hitlergruß, bewegt man sich in die Nebenortschaft, in der bekanntlich ein Erstaufnahmelager steht, muss man über am Gehsteig sitzende und liegende Menschen steigen, die ein anscheinend im Herkunftsland übliches Demonstrationsgehabe an den Tag legen, um gegen Unterkunft und Verpflegung zu protestieren, oder gleich den Polizisten die Putenhascheeknödeln um die Ohren hauen. An den anderen Zeiten des Tages kugeln sie in Parks, an Ufern von Flüssen und Bächen herum, wo sie ihren Unrat – vorzugsweise leere Bierdosen, Vodkaflaschen und Zigarettenpackungen samt –stummeln hinterlassen. Aber wehe du sagst was, dann bist du ein Rassist, Faschist und Nazi. Dass nicht nur die zusätzliche Müllabfuhr von den Gemeindebürgern bezahlt werden muss, ist da Nebensache, ebenso wie die Tatsache, dass im Park hinterlassene Notdurften weggeräumt werden müssen. Dass diese Haufen zusätzlich ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier bedeuten, wird heruntergemacht. Tägliche Einsätze von Polizei und Feuerwehr verlangen Bezahlung, doch keiner kratzt sich. Die Feuerwehr im betreffenden Ort hat mittlerweile Einsatzkosten von fast 50.000 € offen, da heißt es "bitte warten". Man muss beileibe kein Rassist sein, um dies alles störend zu finden, es reicht mir als Frau schon, wenn plötzlich beim Zigarettenautomat fünf Männer neben mir stehen, die mir "ficki-ficki" zurufen!
Arbeitende Menschen bekommen die Steuern erhöht, von denen dann exorbitant hohe Politikergehälter und -pensionen ausbezahlt oder Flüchtlingen Kost und Quartier gewährt werden - samt nicht mal so niedrigem Taschengeld. Unbegleitete Flüchtlingsjugendliche erhalten etwa 77 € pro Tag, was ihnen aber noch zu wenig ist. Bringt man Kleidung und Spielsachen ins Erstaufnahmezentrum, landeten die Sachen bis vor wenigen Wochen kurze Zeit später über dem Zaun. In der Straße, in der sich das EAZ befindet, ist den Menschen angst und bang, weil sie täglich fremde Menschen in ihren Gärten sitzen haben und nach deren Verschwinden oftmals nur Dreck übrig bleibt. Man braucht nicht raten, was: es sind leere Bierdosen, Vodkaflaschen und Zigarettenpackungen und –stummeln
Die unbedingte Grundsicherung in Höhe von 1500 € wird gefordert, ohne die kleinste Ahnung, wer das finanzieren soll. Arbeiten bräuchte dann laut Auskunft keiner, Lohnnebenkosten gäbe es auch keine, die der Arbeitgeber an den Vater Staat bezahlen muss. Hereinbekommen soll man diese in Form der Erhöhung der Lebensmittelpreise.
Ich meine zu dem allen: Geht’s noch? Ist einem Großteil der österreichischen Bevölkerung das Gehirn abhanden gekommen?
Ich habe Angst. Vielleicht ist Demokratie doch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ich weiß keine bessere Staatsform als diese, doch das Wissen, wer da aller wahlberechtigt ist, macht mir wieder Angst.
Freitag, 3. Juli 2015
Griechenland? Griechenland!
Ich kanns echt schon nicht mehr hören: "Wie viel Geld stopfen wir noch nach Griechenland?"
Was kann das Volk für eine korrupte Regierung? Was Regierungsmitglieder fähig sind, sieht man doch am besten an unserer eigenen! Das Volk am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen, ist ja auch hier groß in Mode. Hauptsache, man hat sich selbst versorgt und die eigenen Taschen sind prall gefüllt, siehe Politikergehälter und -pensionen!
Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass die griechische Krise "hausgemacht" war?
Was kann das Volk für eine korrupte Regierung? Was Regierungsmitglieder fähig sind, sieht man doch am besten an unserer eigenen! Das Volk am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen, ist ja auch hier groß in Mode. Hauptsache, man hat sich selbst versorgt und die eigenen Taschen sind prall gefüllt, siehe Politikergehälter und -pensionen!
Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass die griechische Krise "hausgemacht" war?
Ich gebe hier nur einen Bruchteil dessen, was passiert ist, zu bedenken:
Zuerst hat man den griechischen Tourismus kaputt gemacht. Die Hotelbesitzer wurden gezwungen, auf All-Inclusive umzurüsten. Da haben dann die Reiseveranstalter großartig abkassiert. Für einen Urlaub, der vorher gerade mal 400 Euro bezahlt hatte, musste man dann zB 1000 Euro bezahlen, die Hotelbesitzer bekamen dann davon gerade mal 150 Euro und dafür mussten die Urlauber den ganzen Tag versorgt. Der Rest des Geldes ging an Flugunternehmen und Reiseveranstalter. Klar, dass die Qualität der Versorgung nicht mehr die war, die wir gewöhnt waren. Fazit: das Fleisch wurde schlechter - naja wir sind ja hier von unseren Supermarktketten eh nix anderes mehr gewöhnt - und auch die Getränke, weil die Touristen sich literweise Fusel geben mussten. Die Folge war, dass viele Tavernen zusperren mussten und die haben gerade den Urlaub in Griechenland schön gemacht.
Dann wurden diese - zum Teil aufwändig renovierten - Hotels insofern bestreikt, dass man nicht mehr so viele Griechenlandurlaube anbot und statt dessen, das urlaubende Volk in die Türkei, nach Tunesien oder nach Ägypten schickte.
Wen wunderts unter diesen Umständen, dass da die griechische Tourismusbranche absackte? Dies ist mit ein Teil, warum alles den Bach runtergeht ... Ich habe diese Art von Pauschalurlaub immer bestreikt und statt dessen den Flug und auch das Hotel selbst gebucht.
Und was passiert jetzt? Jetzt wird berichtet, dass man an den Geldausgabeautomaten kein Geld bekommt - was vielleicht auch teilweise stimmt, aber nicht für alle Urlaubsdestinationen! Die Folge sind Stornierungen der Buchungen bzw keine Neubuchungen mehr. Wir sollten vielleicht einmal darüber nachdenken, dass man auch so ein Volk an den Rande des Ruins bringen kann. Die griechischen Menschen können nichts dafür, wir sollten sie unterstützen!
Vielleicht möchte ja der eine oder andere diese Petition mitunterzeichnen!
Zuerst hat man den griechischen Tourismus kaputt gemacht. Die Hotelbesitzer wurden gezwungen, auf All-Inclusive umzurüsten. Da haben dann die Reiseveranstalter großartig abkassiert. Für einen Urlaub, der vorher gerade mal 400 Euro bezahlt hatte, musste man dann zB 1000 Euro bezahlen, die Hotelbesitzer bekamen dann davon gerade mal 150 Euro und dafür mussten die Urlauber den ganzen Tag versorgt. Der Rest des Geldes ging an Flugunternehmen und Reiseveranstalter. Klar, dass die Qualität der Versorgung nicht mehr die war, die wir gewöhnt waren. Fazit: das Fleisch wurde schlechter - naja wir sind ja hier von unseren Supermarktketten eh nix anderes mehr gewöhnt - und auch die Getränke, weil die Touristen sich literweise Fusel geben mussten. Die Folge war, dass viele Tavernen zusperren mussten und die haben gerade den Urlaub in Griechenland schön gemacht.
Dann wurden diese - zum Teil aufwändig renovierten - Hotels insofern bestreikt, dass man nicht mehr so viele Griechenlandurlaube anbot und statt dessen, das urlaubende Volk in die Türkei, nach Tunesien oder nach Ägypten schickte.
Wen wunderts unter diesen Umständen, dass da die griechische Tourismusbranche absackte? Dies ist mit ein Teil, warum alles den Bach runtergeht ... Ich habe diese Art von Pauschalurlaub immer bestreikt und statt dessen den Flug und auch das Hotel selbst gebucht.
Und was passiert jetzt? Jetzt wird berichtet, dass man an den Geldausgabeautomaten kein Geld bekommt - was vielleicht auch teilweise stimmt, aber nicht für alle Urlaubsdestinationen! Die Folge sind Stornierungen der Buchungen bzw keine Neubuchungen mehr. Wir sollten vielleicht einmal darüber nachdenken, dass man auch so ein Volk an den Rande des Ruins bringen kann. Die griechischen Menschen können nichts dafür, wir sollten sie unterstützen!
Vielleicht möchte ja der eine oder andere diese Petition mitunterzeichnen!
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