Dienstag, 27. März 2012

Ein Baguette als Waffe .....

Billa, sprich Rewe, Dienstag abends um 18.45 Uhr - der Markt hat bis 19.30 Uhr geöffnet. In einem netten Körbchen stecken drei Baguettes. Zwei davon: dunkelbraun und steinhart. So hart, dass ich meine, das sie als Schlagwaffe durchgehen könnten. Eins davon etwas heller und halbwegs okay, ich nehms mit, nicht ohne zu fragen, warum man die braunen, harten noch feilbietet.

Die Antwort? Unerklärlich: "Die sind frisch, nur etwas zu lang im Ofen gewesen." Auf meine Frage, wer das noch essen sollte bzw könnte, bekomme ich keine Antwort.

Die Probe aufs Exempel wagte ich nicht anzutreten. Ein Vorschlaghammer wäre weicher .....

Im Brotregal findet sich übrigens nichts weiter anregendes, nur ein paar Laibe "Essigbrot - oder so", "Karottenbrot - oder so" und kein normales Brot - eine dreiviertel Stunde vor Ladenschluß. Die Mädels stehen rum und quatschen, mich wundert angesichts der transportierten Gehälter mittlerweile gar nichts mehr.

Darum die Fragen:
Gibts bei Billa ein Qualitätsmanagement?
Wenn ja, warum kontrollieren die nicht mal im Markt in 2512?
Was denken sich Verkäuferinnen dabei, nicht zu agieren, wenn sie ein Kunde schon auf einen Missstand hinweist? Das mit dem harten Brot habe ich nicht das erste Mal erlebt.
Wo samma denn?

Kommentare:

elisabetta1 hat gesagt…

Warum nicht den direkten Weg wählen?
hotlinebilla@billa.at
und genau das Problem erörtern!
So what!

Oberansicht hat gesagt…

da wär ich jetzt gar nicht drauf gekommen. ich mach das lieber gleich vor ort *haha.

aber: gute idee ;)